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Projektmanagement Projekte umsetzen mit System (und Verstand)

Arbeitsbereiche Peterjohann Consulting, (C) Peterjohann Consulting, 2005-2017

Das Projektmanagement (PM) gehört zu meinen Tätigkeitsschwerpunkten, wobei das PM in der Literatur zwar ausreichend beschrieben ist, durch seine Komplexität und Vielfältigkeit aber nur von wenigen wirklich beherrscht wird. Daher verwundert es (den Experten) kaum, welche Defizite bei den konkreten Projekten in der Praxis immer wieder auftauchen. So sind beispielsweise die gängigen, notwendigen Dokumente (wie das Projekthandbuch oder der Projektstrukturplan) nicht vorhanden, die Bedeutung von Protokollen unklar oder die Projektpläne werden falsch bewertet. Wenn dann das Projektteam nicht gut eingespielt ist, droht das Projekt zu scheitern. Noch immer werden über 50 % der Projekte nicht erfolgreich abgeschlossen…

Wo kann ich Sie unterstützen? Falls Ihnen das Know-how fehlt, um den Aufwand größerer Projekte abzuschätzen oder einen Projektplan aufzustellen, stehe ich Ihnen ebenso zur Verfügung wie bei der unmittelbaren Umsetzung Ihres Vorhabens. Referenzen erhalten Sie auf Anfrage – erste Einblicke aber bereits hier.


Kleine Einblicke in das Projektmanagement

Folgende Kurzbeschreibungen finden Sie hier:


1. Basisdefinitionen

Hier werden zunächst die Basisdefinitionen zum Projektmanagement vorgestellt.

1.1 Was ist ein Projekt?

Nach der Norm DIN 69901-5:2009-01 ist ein Projekt folgendermaßen definiert:

„Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z.B.

  • Zielvorgabe,
  • zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen,
  • Abgrenzungen gegenüber anderen Vorhaben,
  • projektspezifische Organisation.“

Beispiele für ein Projekt sind:

  • Der Bau eines Hauses
  • Die Erstellung einer Website
  • Der Umbau oder Aufbau einer Firma

1.2 Was ist Projektmanagement?

In der DIN 69901-1:2009-01 wird das Projektmanagement beschrieben als die „Gesamtheit der Organisationseinheiten und der aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen zur Abwicklung eines Projektes.“

Das nachfolgende Bild verdeutlicht den Zusammenhang zwischen dem „einmaligen und neuen“ Projekt und dem dazugehörigen „routinemäßigen“ Management – Projektmanagement ist eben die Summe aus „Projekt & Management“.

PM-Definition, (C) Peterjohann Consulting, 2006-2017

Abbildung 1.1: Eine Definition des Projektmanagements

1.3 Arten von Projekten

Je nach Aufgabenstellung ändert sich die Betrachtungs- und auch Herangehensweise an ein Projekt. So sind beispielsweise bei Investitionsprojekten genaueste Kosten- und Zeitberechnungen notwendig, während bei F&E-Projekten gerade exakte Zeitvorgaben kontraproduktiv sein können. Gleiches gilt bei Projekten, bei denen Menschen an neue Verfahrensweisen herangeführt werden müssen (Organisationsprojekte) – hier vorab zu bestimmen, wann eine neue Organisationsform richtig greift, ist nicht immer machbar.

PM-Arten, (C) Peterjohann Consulting, 2006-2017

Abbildung 1.2: Die Projektarten (nach Typ)

Viele Unternehmen bewegen sich in einem definierten Aufgaben- und Projektumfeld – hat beispielsweise ein Bauunternehmen bislang erfolgreich Einfamilienhäuser eines Typs erstellt („Routineprojekte“), so ist hierüber noch lange nicht gewährleistet, dass andere Gebäudetypen erstellt werden können – aus Sicht des Bauunternehmens ergeben sich daher Potenzial- oder Pionierprojekte. Eine Klassifizierung von Projekten (nach Risiko) wird in der nachfolgenden Grafik vorgenommen.

PM-Arten nach Risiko, (C) Peterjohann Consulting, 2006-2017

Abbildung 1.3: Die Projektarten (nach Risiko)

1.4 Das magische Dreieck

In jedem Projekt werden, unabhängig von der Größe, einige Aspekte immer wieder überprüft und nachgefragt: dies sind die Leistung, der Aufwand und die Zeit. Nur wenn alle drei Größen im geforderten Rahmen bleiben, ist ein Projekt erfolgreich.

PM-Magisches Dreieck, (C) Peterjohann Consulting, 2006-2017

Abbildung 1.4: Das magische Dreieck

1.5 Die Hauptaufgaben des Projektmanagements

Die Hauptaufgaben des Projektmanagements sind in der nachfolgenden Grafik festgehalten: Man sieht, dass die handwerklichen Tätigkeiten (Projektplanung) nur einen Teil der Aufgaben ausmachen – dennoch wird die Projektplanung oftmals mit dem Projektmanagement gleichgesetzt. PM ist aber ein umfassendes Führungskonzept (und nicht nur eine Ansammlung von Werkzeugen und Methoden).

PM-Hauptaufgaben, (C) Peterjohann Consulting, 2006-2017

Abbildung 1.5: Die Hauptaufgaben des Projektmanagements


2. Die Projektphasen

Ein Projekt lässt sich in unterschiedliche Phasen (oder Abschnitte) aufteilen. Typischerweise werden die Phasen(bezeichnungen) vorab fest vorgegeben. Ein besonders einfaches Phasenmodell mit nur vier Phasen ist in der nachfolgenden Abbildung dargestellt.

  1. Definition
  2. Planung
  3. Realisierung
  4. Abschluss

PM-Phasen, (C) Peterjohann Consulting, 2006-2017

Abbildung 2.1: Ein Phasenmodell für Projekte

2.1 Projektdefinition oder -start

In der Definitions- oder Startphase wird geklärt, ob ein Projekt überhaupt durchgeführt werden soll. Es werden der grobe Rahmen definiert und die technischen, organisatorischen wie finanziellen Randbedingungen überprüft. Wird bereits hier erkannt, dass ein Projekt nicht sinnvoll durchzuführen ist, so sollte unmittelbar abgebrochen werden.

Als Ergebnis der Projektstartphase entsteht somit eine Machbarkeitsstudie und ggf. schon ein Lastenheft (Leistungskatalog), welches die einzelnen Arbeitspakete auflistet.

2.2 Projektplanung

Innerhalb der Projektplanungsphase werden die einzelnen Arbeitsbereiche benannt und mit Aufwänden versehen. Hieraus lassen sich die Gesamtkosten und der Zeitaufwand bei einem ebenfalls zusammenzustellenden Projektteam bestimmen. Die Machbarkeitsstudie wird zum konkreten Pflichtenheft.

Als Ergebnis der Projektplanung entsteht neben dem Pflichtenheft das Projekthandbuch mit dem Projektplan. Diese Dokumente bilden die Grundlage für die nachgelagerten Aktivitäten und Phasen.

2.3 Projektrealisierung

Typischerweise ist die Realisierungsphase die mit Abstand aufwendigste Phase mit bis zu 90% des Gesamtaufwandes. Das Projektteam hat eine maximale Größe und das Projektcontrolling überwacht die einzelnen Tätigkeiten. Je nach Umfeld werden spezielle Vorgehensmodelle (wie die HOAI im Bauwesen oder eines der Vorgehensmodelle der Software-Entwicklung) eingesetzt.

2.4 Projektabschluss

Oftmals „vergessen“ wird der Projektabschluss, der jedoch wichtig für das Projektteam und die Gesamtorganisation ist. Ohne einen (gemeinsamen) Abschluss geht das im Projekt erworbene Wissen zu einem großen Teil wieder verloren.

Als Ergebnis dieser Phase stehen neben dem abgenommenen Produkt oder der abgenommenen Dienstleistung einige Abschlussdokumente, von denen der Projektabschlussbericht der wichtigste ist, da er den Übergang von der Realisierung in den Betrieb oder die Übergabe vom Auftragnehmer zum Auftraggeber festhält.


3. Einige „Spezialaspekte“

3.1 Regelkreise

Der Projektablauf entspricht einem klassischen Regelkreis mit Soll-Ist-Abgleich, der aus dem Ingenieurwesen bekannt ist:

PM-Regelkreis, (C) Peterjohann Consulting, 2006-2017

Abbildung 3.1: Der Projektablauf – ein Regelkreis?!

Wichtig ist hierbei, dass vorab die Zielgrößen definiert sind – diese müssen messbar sein und im Projekt (fortlaufend) überprüft werden.

3.2 Trends im Projektmanagement

Folgende Trends im Projektmanagement zeigen sich in den letzten Jahren:

  1. „Projektmanagement ist in“.
    Viele Firmen greifen auf PM-Verfahren zurück, um ihre neuen Produkte, Dienstleistungen und Verfahren herzustellen. Auch das Management („Stakeholder“) nimmt das PM stärker wahr und nutzt es, um im Wettbewerb besser zu bestehen
  2. „Zertifizierungen werden wichtiger“.
    Vor etwa 15 Jahren wurde in Deutschland kaum jemand im Bereich des PMs zertifiziert. Mit dem Angleichen internationaler Normen, dem Einzug des Qualitätswesens und dem Verbinden der Lieferketten der Unternehmen wird eine einheitliche Sprache der Projektmanager immer wichtiger. Durch die Zertifizierungen (von Einzelpersonen) soll eben dies gewährleistet werden – entsprechend erlangen etwa 5.000 Personen pro Jahr in Deutschland eines der Projektmanagement-Zertifikate.
  3. „Die Normen werden greifbarer“.
    Die meisten der für das PM relevanten Normen sind in den letzten Jahren aktualisiert worden. Insbesondere die hinzugekommenen Möglichkeiten des Rechnereinsatzes und die Einbringung einiger Elemente aus dem Qualitätsmanagement bieten den Unternehmen einen einfacheren Zugang zum PM

4. Normen und Standards im Projektmanagement

Für das Projektmanagement gibt es nur wenige Normen. Die gängigsten sind ab 2009 veröffentlicht oder aktualisiert worden.

  • Die ISO 21500 ist im Jahr 2012 erstmalig erschienen und ist die einzige internationale Norm, die sich direkt mit dem Projektmanagement auseinandersetzt. Herausgeber ist die ISO, jedoch haben an der Erstellung die großen PM-Fachverbände wie PMI und IPMA maßgeblich mitgewirkt. Die ISO 21500 wird als „Umbrella-Standard“ bezeichnet, d.h. dass sie als Rahmen für weitere Normen dienen kann
  • Die DIN 69901 ist die deutsche Norm zum Projektmanagement. Sie löste 2009 die Vorgänger-Fassungen aus den 80er-Jahren ab. Die GPM (Gesellschaft für Projektmanagement) verwendet diese Norm als eine Grundlage für ihre Fachbücher, Schulungen und Zertifizierungen
  • Der ANSI-Standard 99-001-2013 ist der PMBOK Guide /PBG12/ des PMI (Project Management Institute), des weltweit größten Fachverbandes zum Projektmanagement. Aufgrund der ANSI-Vorgaben muss der PMBOK Guide alle vier Jahre überprüft und aktualisiert werden. Die letzte, fünfte Fassung stammt aus dem Jahr 2012 (die Versionen davor sind 2008 und 2004 erschienen), die nächste Fassung wird Ende 2016 oder Anfang 2017 erscheinen
  • PRINCE2:2009 ist ein Projektmanagement-Ansatz, der eine Vorgehensweise für Projekte komplett beschreibt. Jedoch ist PRINCE2:2009 keine Norm, wird hier aber aufgrund seiner großen Verbreitung mitaufgeführt

PM-Normen, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 4.1: Die gängigsten Normen zum Projektmanagement: Allgemeine Übersicht

Die Gemeinsamkeiten der Normen:

  • Glossare sind in allen Normen enthalten
  • Dokumente spielen nur eine Nebenrolle (außer bei PRINCE2:2009), sind entsprechend auch nicht verbindlich vordefiniert
  • Alle drei Normen (PRINCE2:2009 wird hier nicht betrachtet) verwenden (inzwischen) eine Phasen- und Prozessdarstellung zur Beschreibung und Erfassung aller Projektmanagementaktivitäten und -vorgänge. Hierzu wird das Projektmanagement in Prozessgruppen (wie Planung, Ausführung, Ende) und Themengruppen (wie Umfangs-, Kosten- und Terminmanagement oder Risikomanagement) unterteilt, denen einzelne Prozesse zugeordnet werden
  • Die Prozesse werden in der Form „Input – Werkzeuge & Methoden – Output“ beschrieben

PM-Normen: Darstellung der Prozesse, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 4.2: Die gängigsten Normen zum Projektmanagement: Darstellung über Prozesse

Die Normen verwenden ähnliche Darstellungen zur Visualisierung der Projektmanagementaktivitäten und -vorgänge: Es werden dazu Prozessgruppen in einer Reihe horizontal aufgetragen, und die Themengruppen in einer vertikalen Reihe. Die einzelnen Prozesse werden dann jeweils einer Prozessgruppe und einer Themengruppe zugeordnet.

Die Darstellung von Prozessen und Themen im Projektmanagement, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 4.3: Die Darstellung von Prozessen und Themen im Projektmanagement

Die Bezeichnungen der Prozessgebiete und der Themengebiete in den einzelnen Normen ähneln sich. Ebenso ist die Anzahl sehr ähnlich. Hier in der Tabelle ist die Anzahl der Prozesse in Klammern angegeben.

PM-Normen: Darstellung der Prozesse, (C) Peterjohann Consulting, 2015-2017

Abbildung 4.4: Die gängigsten Normen zum Projektmanagement: Prozesse

Durch das Aneinanderreihen einzelner Prozesse ergibt sich dann eine Prozessdarstellung, die eine Reihenfolge festlegt. In der ISO 21500 und in der DIN 69901 sind Prozesse für die jeweiligen Prozessgruppen vorgegeben, beim PMBOK Guide jedoch nicht (explizit). Gemeinsam ist wiederum, dass nicht alle Prozesse in jedem Projekt durchlaufen werden müssen, sondern auch weggelassen werden können. Verbindliche Prozesse, d.h. Prozesse, die unbedingt berücksichtigt werden müssen, werden in der DIN 69901 benannt.

Im nachfolgenden Beispiel ist die Prozessgruppe (der Prozess) Initiating aus der ISO 21500 mit seinen drei Prozessen dargestellt.

Die Prozessdarstellung im Projektmanagement nach ISO 21500, (C) Peterjohann Consulting, 2015-2017

Abbildung 4.5: Die Prozessdarstellung im Projektmanagement; hier: Initiating nach ISO 21500

4.1 Die Personen-Zertifizierungen zum Projektmanagement

Zum Projektmanagement gibt es eine Reihe Möglichkeiten zur Personen-Zertifizierung. Eine Übersicht gibt es → hier auf dieser Website unter der Rubrik „Extras | Zertifizierungen“.


A. Ressourcen

A.1 Meine Präsentationen und Veröffentlichungen

A.1.1 Meine öffentlichen PM-Präsentationen

Zu fast allen Themen des Projektmanagements habe ich eigene Präsentationen erstellt. Einige davon finden Sie hier zum Herunterladen zur privaten Verwendung.

PM-Präsentationen, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung A.1: Meine öffentlichen Präsentationen zum Projektmanagement

Die hier verwendeten Farben haben folgende Bedeutung:

Farben zu den PM-Präsentationen, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung A.2: Die Einteilung der Präsentationen zum Projektmanagement

InhaltVersionStandSeitenGrößeTyp
Öffentliche Präsentationen von Peterjohann Consulting – Eine Übersicht update0.6004/2017220,6 MB pdf (pdf)
Projektmanagement – Eine Einführung (PM-Basispräsentation) [Über 25.000 Downloads in den Jahren 2014 bis 2016]1.8309/20122281,2 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Controlling – Eine Übersicht0.6201/2016860,5 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Berichte – Eine Übersicht0.6002/2016400,3 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Earned Value Analysis – Eine Übersicht top [Über 35.000 Downloads in den Jahren 2014 bis 2016]0.6001/2016780,6 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Netzplantechnik – Eine Übersicht0.5001/20171120,9 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Zertifizierungen & Normen – Eine Übersicht1.4004/20161221,0 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Protokolle – Eine Übersicht1.5004/2015440,7 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: SWOT-Analyse – Eine Übersicht0.5001/2016500,4 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Ziele im Projekt, Zielentwicklung und SMARTe Zielformulierung – Eine Übersicht top [Über 20.000 Downloads in den Jahren 2014 bis 2016]0.6008/2015860,6 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen – Eine Übersicht0.1003/2014640,7 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Beschaffungswesen (Procurement) – Eine Übersicht (Erscheinen für Q2/2017 geplant) 0.00Q2/2017ca. 60ca. 0,6 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Schätzen von Aufwänden – Eine Übersicht0.0204/2013360,3 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Checklisten – Eine Sammlung update0.2004/2017440,4 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Formulare – Eine Sammlung0.2001/2016200,3 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Dokumente – Eine Übersicht0.2001/2016480,4 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Werkzeuge und Methoden – Eine Übersicht (Erscheinen für Q4/2017 geplant)0.00Q4/2017ca. 360,4 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Führung (und Team) (in Projekten) – Eine Übersicht0.1008/20131200,6 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Das Team (in Projekten) – Eine Übersicht (Erscheinen für Q3/2017 geplant)0.00Q3/2017ca. 600,6 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Konfliktmanagement – Eine Übersicht (mit Mobbing-Kapitel)0.0207/20131300,7 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Kommunikation – Eine Übersicht0.2011/20161040,6 MB pdf (pdf)
Stakeholdermanagement – Eine Übersicht0.1003/20151380,8 MB pdf (pdf)
Risikomanagement in Projekten – Eine Kurzübersicht0.6001/2016880,8 MB pdf (pdf)
Risikomanagement in Projekten – Eine Übersicht (Erscheinen für Q3/2017 geplant) 0.00Q3/2017ca. 200ca. 2,4 MB pdf (pdf)
Change Management in Projekten – Eine Übersicht top0.5001/20171200,8 MB pdf (pdf)

Legende zur Download-Tabelle
top – Diese Präsentation wurde im letzten Quartal sehr häufig heruntergeladen (Top-3 im letzten Quartal)
neu – Diese Präsentation ist in den letzten 3 Monaten neu entstanden
update – Diese Präsentation ist in den letzten 3 Monaten aktualisiert worden

Als Ergänzung können folgende Ausarbeitungen herangezogen werden:

InhaltVersionStandSeitenGrößeTyp
Projektmanagement: Lastenheft und Pflichtenheft – Eine Übersicht0.2001/2017320,3 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Rollen – Eine Übersicht0.2001/2016440,3 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Literatur – Eine Liste0.2211/2016180,2 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Der Projektmanager (Projektleiter) – Eine Übersicht neu0.2006/2017620,4 MB pdf (pdf)

A.1.2 Meine Veröffentlichungen und Vorträge zum PM

Change Management in IT-Projekten (itmanagement 11/2012 (29.10.2012))

/itmanage-Change/ itmanagement 11/2012 (29.10.2012), Seite 2-7:
„Change Management in IT-Projekten“ pdf
(Kostenfrei von dieser Website herunterladbar. Dieser Artikel ist zuerst erschienen in itmanagement, Ausgabe November 2012. Download der pdf-Datei mit freundlicher Genehmigung des Verlags.)


A.2 Literatur

In dieser Liste sind meine „Geheim-Tipps“ und einige Basiswerke aufgeführt, wobei (auch) hier gilt: es gibt keine „Bibel“.

  1. /Andler15/ Nicolai Andler: Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting: Kompendium der wichtigsten Techniken und Methoden, Publicis Corporate Publishing, Erlangen 6. Auflage 2015, ISBN 978-3-89578-453-8
  2. /Burghardt12/ Manfred Burghardt: Projektmanagement, Publicis Corporate Publishing, Erlangen, 9. Auflage 2012, ISBN 978-3-8957-8399-4
  3. /DIN16/ DIN: Projektmanagement. Netzplantechnik und Projektmanagementsysteme. DIN-Taschenbuch 472, Beuth, Berlin 3. Auflage 2016, ISBN 978-3-410-27041-6
  4. /GPM15/ GPM, Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement: Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3), GPM, Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement, Nürnberg, 7. Auflage 2015, ISBN 978-3-924841-40-9
  5. /Jenny14/ Bruno Jenny: Projektmanagement. Das Wissen für den Profi, Vdf Hochschulverlag, Zürich, 3. Auflage 2014, ISBN 978-3-7281-3565-0
  6. /Kerzner08/ Harold Kerzner: Projektmanagement – Ein systemorientierter Ansatz zur Planung und Steuerung, mitp-Verlag, Bonn, 2. Auflage 2008, ISBN 978-3-8266-1666-2
  7. /Kerzner13/ Harold Kerzner: Project Management. A Systems Approach to Planning, Scheduling, and Controlling, John Wiley & Sons, Hoboken, New Jersey 11th Edition 2013, ISBN 978-1-1180-2227-6
  8. /Lessel12/ Wolfgang Lessel: Projektmanagement: Projekte effizient planen – Projekte erfolgreich umsetzen, Bibliographisches Institut, Mannheim 4. Auflage 2012, 978-3-411-86999-2
  9. /Litke15/ Hans-Dieter Litke, Ilonka Kunov, Heinz Schulz-Wimmer: Projektmanagement, Haufe, München 3. Auflage 2015, 978-3-648-07327-8
  10. /Patzak14/ Gerold Patzak, Günter Rattay: Projektmanagement. Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen, Linde, Wien 6. Auflage 2014, 978-3-7143-0266-0
  11. /PBG12/ Project Management Institute: A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK Guide), Project Management Institute, Philadelphia, Pennsylvania Fifth Edition 2012, ISBN 978-1-935589-67-9
  12. /Schelle14/ Heinz Schelle: Projekte zum Erfolg führen – Projektmanagement systematisch und kompakt, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 7. Auflage 2014, ISBN 978-3-423-50937-4
  13. /SchuWi02/ Heinz Schulz-Wimmer: Projekte managen, Haufe, München 2002, ISBN 978-3-448-04786-8
  14. /Tumusch07/ Klaus D. Tumuscheit: Überleben im Projekt – 10 Projektfallen und wie man sie umgeht, Redline Wirtschaft bei Verlag Moderne Industrie, München 3. Auflage 2007, ISBN 978-0-07-154974-5

A.2.1 Literatur zum Software- oder IT-Projektmanagement

Zudem existieren noch einige Bücher auf Markt, die sich speziell mit dem Management von Software-Projekten auseinandersetzen; hier sind z.B. zu nennen:

  1. /Balzert08/ Helmut Balzert: Lehrbuch der Softwaretechnik, Band 2: Softwaremanagement, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, Berlin, 2. Auflage 2008, ISBN 978-3-8274-1161-7
  2. /Berkun09/ Scott Berkun: Die Kunst des IT-Projektmanagements, O’Reilly, Köln, 2. Auflage 2009, ISBN 978-3-89721-921-2
  3. /Broy13/ Manfred Broy, Marco Kuhrmann: Projektorganisation und Management im Software Engineering, Springer, Berlin 2013, ISBN 978-3-642-29289-7
  4. /Hindel09/ Bernd Hindel, Klaus Hörmann, Markus Müller, Jürgen Schmied: Basiswissen Software-Projektmanagement. Aus- und Weiterbildung zum Certified Professional for Project Management nach iSQI-Standard, dpunkt, Heidelberg 3. Auflage 2009, ISBN 978-3-89864-561-4
  5. /Mangold08/ Pascal Mangold: IT-Projektmanagement kompakt, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, Berlin 3. Auflage 2008, ISBN 978-3-8274-1937-8
  6. /Spitczok14/ Niklas Spitczok von Brisinski, Guy Vollmer, Ute Weber-Schäfer: Pragmatisches IT-Projektmanagement. Softwareentwicklungsprojekte auf Basis des PMI PMBOK Guide führen, dpunkt, Heidelberg 2. Auflage 2014, ISBN 978-3-86490-045-7
  7. /Tiemeyer07/ Ernst Tiemeyer: IT-Projekte erfolgreich managen, Rauscher Verlag, Haag 2007, ISBN 3-940045-01-2
  8. /Tiemeyer14/ Ernst Tiemeyer: Handbuch IT-Projektmanagement: Vorgehensmodelle, Managementinstrumente, Good Practices, Hanser, München 2. Auflage 2014, ISBN 978-3-446-446-44074-6
  9. /Wie10/ Hans W. Wieczorrek, Peter Mertens: Management von IT-Projekten, Springer, Heidelberg, 4. Auflage 2010, ISBN 978-3-642-16126-1

A.2.2 Literatur zum Qualitätsmanagement (in Projekten)

Das Qualitätsmanagement spielt eine entscheidende Rolle beim Projektmanagement. Gerade hier sind in der letzten Zeit erhebliche Ergänzungen an den Standards vorgenommen worden: Exemplarisch sind hier einige (aktuelle) Bücher aufgeführt.

  1. /Chrissis11/ Mary Beth Chrissis, Mike Konrad, Sandy Shrum: CMMI 1.3 für die Entwicklung: Richtlinien für Prozessintegration und Produktverbesserung, Addison-Wesley, München 2011, ISBN 978-3-8273-3065-9
  2. /Hörmann06/ Klaus Hörmann, Lars Dittmann, Bernd Hindel, Markus Müller: SPICE in der Praxis: Interpretationshilfe für Anwender und Assessoren, dpunkt, Heidelberg 2006, ISBN 978-3-89864-341-2
  3. /Kneuper07/ Ralf Kneuper: CMMI: Verbesserung von Software- und Systementwicklungsprozessen mit Capability Maturity Model Integration, dpunkt, Heidelberg 3. Auflage 2007, ISBN 978-3-89864-464-8
  4. /Masing14/ Tilo Pfeifer, Robert Schmitt: Masing Handbuch Qualitätsmanagement, Hanser, München, 6. Auflage 2014, ISBN 978-34-464-3431-8
  5. /Töpfer07/ Armin Töpfer: Six Sigma, Springer, Heidelberg 4. Auflage 2007, ISBN 978-3-540-48591-9
  6. /Wall07/ Ernest Wallmüller: SPI – Software Process Improvement mit CMMI und ISO 15504, Hanser, München 2007, ISBN 978-3-446-40492-2

A.2.3 Einige Anmerkungen zur Literatur

  • Die Bücher zum Projektmanagement sind oftmals recht teuer – von den auf dieser Liste verzeichneten Büchern kosten einige über 100 EUR (und haben einen entsprechenden Seitenumfang): daher sollte vor dem Kauf bei einem Experten nachgefragt werden
  • Wie die gesamte Projektmanagement-Szene folgen auch die Bücher zum PM stets den Veränderungen: es entstehen neue Normen und Standards, die sich erst nach und nach in der Literatur wiederfinden. Auch hier gilt: Vorher beim Experten nachfragen
  • Die üblicherweise gerne zitierten Bücher von Tom DeMarco sind hier nicht aufgeführt, obwohl sie allesamt lesenswert sind
  • Sucht man mit gängigen Suchmaschinen im Internet nach dem Wort „Projektmanagement“, so erhält man mehrere Millionen Treffer; selbst bei den gängigen Online-Buchversendern ergeben sich über tausend Treffer, d.h. deutschsprachige Bücher, die man zu diesem Thema erwerben kann
  • Generell empfehle ich, sich allgemein mit dem Thema PM auseinanderzusetzen und erst dann auf spezifische Bereiche wie das Bauwesen, die Fertigungsindustrie oder die IT einzuschwenken. Einige der spezifischen PM-Bücher machen nichts anderes als die Basiswerke in das eigene Fach zu „übersetzen“, was nicht unbedingt zur Klarheit beiträgt

A.3 Weblinks

Nachfolgende Weblinks können bei der Orientierung im Projektmanagement hilfreich sein.

A.3.1 Fachorganisationen

A.3.2 Allgemeine Informationen zum Projektmanagement

A.3.3 Regelmäßig stattfindende Messen und Kongresse

A.3.4 Tools

Ein „Fool with a Tool is a Fool“ – dennoch: einige Tools können gerade bei umfangreicheren Projekten Unterstützung bieten, ersetzen jedoch nicht das Know-how des Projektmanagers /-leiters. Der Marktführer bei den PM-Tools ist „Microsoft Project“, bei größeren Projekten bietet sich z.B. Primavera an. Ein gute und preiswerte Alternative ist das Tool in-Step (in der Personal Edition kostenfrei), das auch für das Requirements Management (Anforderungsmanagement) geeignet ist.

Legende zu den Weblinks
/ / Verweis auf eine Website (generell)
/*/ Verweis auf eine Website, die als Buch-Ergänzung dient
/#/ Verweis auf einzelnes Thema auf einer Website
/#V/ Verweis auf ein Video auf einer Website