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Scrum Die agile Methode / das agile Framework

Scrum als die bekannteste und meist verwendete Framework wird hier kurz vorgestellt. Zu Vertiefung können die Scrum-Präsentationen von dieser Webseite heruntergeladen werden.

Die Beschreibung ist folgendermaßen gegliedert:


1. Die Scrum-Grundlagen

Scrum ist ein agiles Framework, welche vergleichsweise einfach beschrieben werden kann. Der Scrum-Prozess (Scrum Flow) wird über wenige Elemente definiert (Abbildung 1.1).

Scrum-Prozess, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2017

Abbildung 1.1: Der Scrum-Prozess (Scrum Flow, nach /Scrum-Guide/)

In der Praxis ist Scrum häufig nicht so einfach zu verstehen und umzusetzen. Es tauchen etwa 30-40 Begriffe im Scrum-Umfeld auf, die man kennen muss und die es nur im agilen Kontext gibt. Zudem berührt und verändert Scrum den klassischen Organisationsaufbau in den Unternehmen und Organisationen. An dieser Stelle kann daher nur ein kurzer theoretischer Einblick gegeben werden.

Scrum wird über folgende Elemente definiert /Scrum-Guide/:

  • Drei Rollen (Product Owner, Entwicklungsteam, Scrum Master)
  • Fünf Scrum-Ereignisse (Sprint, Sprint Planning, Daily Scrum, Sprint Review, Sprint Retrospektive)
  • Drei Artefakte/Dokumente (Product Backlog, Sprint Backlog, Inkrement)

Product Owner, Entwicklungsteam und Scrum Master werden zusammenfassend als Scrum Team bezeichnet (siehe Abbildung 1.2), Sprint Planning, Daily Scrum, Sprint Review und Sprint Retrospektive als Meetings.

Scrum-Basiselemente, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2017

Abbildung 1.2: Die Basiselemente von Scrum

Vorab-Bemerkungen:

  • Es gibt keine „Standard-Definitionen“ zu Scrum; die hier verwendeten Begriffe und beschriebenen Abläufe folgen dem Scrum Guide /Scrum-Guide/ und „allgemein üblichen“ Konventionen
  • Scrum funktioniert nur als „Ganzes“: Das Heraussuchen oder Weglassen von einzelnen Elementen führt nicht zu einem funktionierenden Ablauf
  • Scrum „spricht englisch“: Viele der Fachbegriffe werden nicht übersetzt und in der englischen Schreib- und Sprechweise verwendet

1.1 Die Rollen in Scrum

Scrum definiert drei voneinander abgegrenzte Rollen mit klar zugewiesenen Aufgaben:

Product Owner

  • trägt die wirtschaftliche Verantwortung für das Projekt
  • legt die Ziele und Prioritäten der Entwicklung fest
  • definiert und priorisiert die Product Features

Entwicklungsteam

  • nimmt die Entwicklung des Produkts vor
  • ist selbstorganisierend und cross-funktional („jeder macht/kann alles“)
  • umfasst typischerweise 3 bis 9 Mitglieder

Scrum Master

  • ist verantwortlich für den Erfolg von Scrum und beseitigt Hindernisse (Impediments)
  • überwacht den Scrum-Prozess und etabliert Scrum-Werte und -Praktiken
  • stellt die Arbeitsbedingungen des Entwicklungsteams sicher
Der Product Owner, (C) Peterjohann Consulting, 2012-2017Das Entwicklungsteam, (C) Peterjohann Consulting, 2012-2017Der Scrum Master, (C) Peterjohann Consulting, 2012-2017

Abb. 1.3: Der Product Owner

Abb. 1.4: Das Entwicklungsteam

Abb. 1.5: Der Scrum Master

1.2 Die Ereignisse in Scrum

Folgende fünf Ereignisse sind in Scrum essentiell:

Sprint

  • ist eine Timebox
  • typische Länge: 2 bis 4 Wochen
  • Ziel: Bearbeitung der Sprint-Backlog-Einträge (Sprint Backlog Items)
  • Dauer: 2-4 Wochen mit entsprechenden Stunden (über die Arbeitszeiten des Scrum Teams)

Sprint Planning

  • wird vor jedem Sprint durchgeführt und legt das Sprint-Ziel fest
  • Teilnehmer: Entwicklungsteam, Scrum Master, Product Owner
  • kann auf zwei Meetings verteilt werden: einmal mit, einmal ohne Product Owner
  • das Entwicklungsteam bestimmt, welche Aufgaben aus dem Product Backlog umgesetzt werden
  • das Sprint Backlog (mit abgeschätzten Aufgaben) wird erstellt
  • Dauer: Bis zu 8 (4+4) Stunden (bei einem 4-Wochen-Sprint)

Daily Scrum

  • wird täglich vom Entwicklungsteam durchgeführt und vom Scrum Master organisiert
  • Teilnehmer: Entwicklungsteam, Scrum Master (optional)
  • es werden folgende drei Fragen beantwortet:
    • Was habe ich seit dem letzten Daily Scrum Meeting gemacht?
    • Was werde ich bis zum nächsten Daily Scrum Meeting machen?
    • Was hindert mich an meiner Arbeit (Blocker/Hindernisse)?
  • Dauer: Bis zu 15 Minuten

Sprint Review

  • findet am Ende eines Sprints statt
  • Teilnehmer: „Alle Interessierten“ (Entwicklungsteam, Scrum Master, Product Owner, sonstige Interessierte)
  • das Entwicklungsteam stellt das Ergebnis des Sprints, das Potenziell Auslieferbare Inkrement (PSI) vor
  • ist eher informell
  • Ziel: „Abnahme“ des Sprint-Ergebnisses
  • Dauer: etwa 3-4 Stunden

Sprint Retrospektive

  • findet am Ende eines Sprints statt
  • Teilnehmer: Entwicklungsteam, Scrum Master
  • das Entwicklungsteam benennt Probleme und Hindernisse (Impediments) aus dem letzten Sprint
  • zusammen mit dem Scrum Master wird eine Liste mit Verbesserungsmaßnahmen erstellt
  • Ziel: Verbesserung des Scrum-Prozesses
  • Dauer: etwa 1-3 Stunden

1.3 Die Artefakte in Scrum

Drei Artefakte (Dokumente) werden in Scrum immer verwendet:

Product Backlog

  • enthält die Beschreibung der gewünschten Merkmale (Features) des zu erstellenden Produkts
  • wird zu Beginn des Projekts (initial) erstellt und dann fortgeführt
  • besteht aus Product-Backlog-Einträgen / Product Backlog Items
  • Besitzer: Product Owner, der auch die Merkmale priorisiert

Sprint Backlog

  • hält fest, was in einem Sprint umgesetzt wird
  • wird zu Beginn des Sprints (im Sprint Planning Meeting) erstellt
  • besteht aus Sprint-Backlog-Einträgen / Sprint Backlog Items
  • Besitzer: Entwicklungsteam

Inkrement

  • komplette Bezeichnung: Potenziell auslieferbares Produkt­-Inkrement (Potential Shippable Product Increment – PSI)
  • „ist das Ergebnis aus allen in einem Sprint fertiggestellten Product-Backlog-Einträge und das Resultat der Inkremente aller früheren Sprints“ /Scrum-Guide/
  • muss am Ende des Sprints verwendbar sein
  • Besitzer: Entwicklungsteam

1.4 Erweiterung der Basiselemente

Scrum kennt in der Praxis und in der Literatur Erweiterungen der Basiselemente, diese sind hier dargestellt:

Scrum-Basiselemente erweitert, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2017

Abbildung 1.6: Die erweiterten Basiselemente von Scrum


2. Agile Werkzeuge im Einsatz

Einige Werkzeuge und Methoden haben auch außerhalb der „agilen Welt“ ihren Einsatz gefunden. Einige davon werden hier vorgestellt.

2.1 User Stories

Die User Story („Anwendererzählung“) dient zum Erfassen einer Anforderung in einfacher Form, die in Alltagssprache formuliert wird.

Die Anforderung wird dabei in folgender Form notiert:

Als <Rolle>
möchte ich <Ziel/Wunsch>,
um <Nutzen zu erzielen>

Zu Erfassung können (Notiz-)Karten („Story Cards“) verwendet werden, auf denen die User Stories einzeln notiert werden.

Eine User Story, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 2.1: Eine User Story (Beispiel mit Story Card)

Der Aufwand zur Umsetzung der User Stories wird geschätzt und in Story Points angegeben.

2.2 Das Task Board

Zur Visualisierung des Bearbeitungszustands (eines Gesamtprojekts) wird häufig ein Task Board eingesetzt – typischerweise eine Wandtafel (Whiteboard), auf der Striche so gezogen werden, dass eine Tabelle entsteht, deren Spalten einzelne Bearbeitungszustände repräsentieren. An dieses Board werden die einzelnen User Stories entsprechend ihres Zustands angeheftet.

Das Scrum Task Board, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 2.2: Das Task Board

2.3 Das Burndown Chart

Um den tatsächlichen Verlauf der „abgearbeiteten“ User Stories innerhalb eines Sprints zu beschreiben, kann das Burndown Chart eingesetzt werden. Dabei werden die noch zu bearbeitenden Story Points (aus den User Stories) einzelnen Zeitpunkten, im allgemeinen den Tagen, gegenübergestellt.

Das Burndown Chart, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 2.3: Das Burndown Chart

2.3 Das Velocity Chart

Die Geschwindigkeit des Entwicklungsteams über mehrere Sprint hinweg wird über das Velocity Chart visualisiert.

Das Velocity Chart, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 2.4: Das Velocity Chart


3. Ergänzendes Know-how zu Scrum

3.1 Historie

Die frühesten Ansätze zu Scrum wurden in den frühen 80er Jahren als Methode zur Produkt-Entwicklung von Hirotaka Takeuchi und Ikujirō Nonaka (beide Japan) entwickelt (Ursprungsquelle: „The New New Product Development Game“ /Takeuchi86/) und auch schon der Begriff Scrum verwendet. Peter deGrace und Leslie Hulet Stahl /deGrace90/ führen die Gedanken von Takeuchi und Nonaka fort und übertragen sie auf die Softwareentwicklung.

Die wesentlichen Ideen von Scrum gehen auf einen Vortrag von Ken Schwaber und Jeff Sutherland im Jahr 1995 zurück. Dort wird erstmals der Scrum-Prozess mit einigen Basiselementen vorgestellt. Als weiterer Meilenstein kann das Agile Manifest /Agile-Man/ im Jahr 2001 bezeichnet werden – es wurden dort von 17 Unterzeichnern 4 Werte und 12 Prinzipien definiert, die das Fundament von Scrum und anderen agilen Ansätzen bilden. Das Agile Manifest ist als Website konzipiert und in mehreren Sprachen verfügbar. Im gleichen Jahr erscheint das erste „Scrum-Buch“ von Ken Schaber und Mike Beedle, ein  Jahr später wird von Ken Schwaber der erste Scrum-Fachverband, die „Scrum Alliance“ gegründet.

Die Scrum Alliance bringt unmittelbar nach der Gründung dann das erste (Personen-)Zertifikat für Scrum Master heraus – den „Certified Scrum Master (CSM)“, der anfänglich weder eine Prüfung noch eine Rezertifizierung verlangt, sondern lediglich die Teilnahme an einem zweitägigen Trainingskurs. Vier Jahre später wird mit dem „Certified Product Owner (CSPO)“ ein weiteres Zertifikat von der Scrum Alliance auf den Markt gebracht.

Als Ken Schwaber 2009 die Scrum Alliance verlässt, gründet er unmittelbar „Scrum.org“, die in ähnlicher Weise Zertifizierungen wie die Scrum Alliance vergibt.

Scrum-Timeline, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2017

Abbildung 3.1: Die Scrum-Timeline seit 1995

Ein übergeordnetes Dokument, welches die Grundregeln für Scrum definiert, wird 2010 mit dem Scrum Guide von Ken Schwaber und Jeff Sutherland veröffentlicht. Der Scrum Guide ist kurz und wird in mehreren Sprachen kostenfrei auf einer eigenen Website zur Verfügung gestellt.

Mit dem Buch „Essential Scrum“ von Kenneth Rubin /Rubin12/ kommt 2012 ein Werk auf den Markt, welches alle grundlegenden Elemente von Scrum beschreibt – und daher häufig als DAS Basiswerk zu Scrum gesehen wird.

Im Jahr 2015 wurde dann die Zahl von 500.000 zertifizierten Scrum Mastern (nach Scrum Alliance) überschritten. Der Scrum Guide wurde schließlich im Juli 2016 (letztmalig) aktualisiert: die englische Fassung umfasst 17, die deutsche 19 Seiten.

3.2 Verbände und Zertifizierungen

Zu Scrum gibt es zwei bedeutsame Fachverbände, die sich (ausschließlich) der Weiterentwicklung von Scrum widmen: Die Scrum Alliance und Scrum.org. Beide Verbände stammen aus den USA und vergeben Personenzertifizierungen (siehe Abbildung 3.2).

Die Fachverbände zu Scrum, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2017

Abbildung 3.2: Die Fachverbände zu Scrum

Es gibt eine Reihe weiterer Fachverbände und Zertifizierungen zu Scrum, die jedoch allesamt deutlich geringere Bedeutung als die Scrum Alliance und Scrum.org haben. Zu den Personen-Zertifizierungen für Scrum gibt es → hier auf dieser Website unter der Rubrik „Extras | Zertifizierungen“ eine Übersicht.

3.3 „Scrum im Großen“

Wenn man Scrum in größeren Organisationseinheiten einsetzen möchte, so müssen die Strukturen und Abläufe um Scrum herum definiert werden. Hier zu es einige

Scrum im Großen, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2017

Abbildung 3.3: Scrum im Großen

Folgende Ansätze bieten Lösungen zur Umsetzung von Scrum im Großen:

  • Scrum of Scrums
  • LeSS
  • SAFe
  • Nexus
  • andere

4. Häufige Fragen und Antworten zu Scrum

Einige Fragen zu Scrum werden häufig (bei Neu-Einsteigern) gestellt – diese werden hier wiedergegeben.

  • F: Ist die Nutzung von Scrum kostenfrei?
    A: Ja – es fallen keine Lizenzgebühren an.
  • F: Wie groß sollte ein Team in Scrum sein?
    A: Im Scrum Guide /Scrum-Guide/ ist die Größe für das Entwicklungsteam mit 3 bis 9 angegeben. Da der Product Owner und der Scrum Master zusammen mit dem Entwicklungsteam das Scrum Team bilden, ergibt sich eine Größe von 5 bis 11 Mitgliedern.
  • F: Dürfen mehrere Rollen durch eine Person besetzt sein?
    A: Das ist eigentlich nicht sinnvoll. In Ausnahmefällen ist der Scrum Master jedoch auch gleichzeitig Mitglied des Entwicklungsteams.
  • F: Was macht der Projektleiter / Projektmanager bei Scrum?
    A: Es gibt keinen Projektleiter / Projektmanager bei Scrum: diese Rolle wird nicht benötigt und daher nicht besetzt.
  • F: Kann ich Scrum außerhalb von Softwareentwicklungsprojekten einsetzen?
    A: Ja.
  • F: Muss ich den Scrum-Vorgaben streng folgen?
    A: Ja – ansonsten ist es kein Scrum mehr oder was noch bedauerlicher wäre: es funktioniert nicht.
  • F: Wie lang sollte ein Sprint sein?
    A: In der Regel sollte ein Sprint 1 bis 4 Wochen dauern – dies wird aber vor Projektstart einmal festgelegt und sollte dann nicht mehr geändert werden. Der 2-Wochen-Sprint hat sich als besonders günstig herausgestellt und ist in Praxis am häufigsten anzutreffen.
  • F: Was macht der Softwarearchitekt bei Scrum?
    A: Diese Rolle gibt es nicht mehr.
  • F: Wer füllt das Product Backlog?
    A: Der Product Owner ist für die Befüllung des Product Backlogs verantwortlich.
  • F: Wer priorisiert das Product Backlog?
    A: Der Product Owner ist für die Priorisierung des Product Backlogs verantwortlich.
  • F: Wie genau müssen die Sprint Backlog Items definiert sein?
    A: So genau, dass die Mitglieder des Entwicklungsteams in der Lage sind, damit zu arbeiten.
  • F: Wie gehe ich mit Bonuszahlungen, die bei klassischen Projekten üblich sind, um?
    A: Fragen Sie mich.
  • F: Ab wann „lohnt“ sich Scrum?
    A: Fragen Sie mich.

A. Ressourcen

A.1 Meine Präsentationen und Veröffentlichungen

A.1.1 Meine öffentlichen Präsentationen zu Scrum

Im Zuge meiner Tätigkeiten entstanden unterschiedliche Präsentationen zur Agilität und zu Scrum. Einige davon sind hier zur freien, nicht-kommerziellen Verwendung ablegt. Die nachfolgende Grafik zeigt die Einordnung der Präsentationen in Abhängigkeit des Vorwissens – Es werden hier drei Gruppen angesprochen:

  • Einsteiger, mit geringen oder keinen Vorkenntnissen: Diese sollten diese Seite betrachten und die Kurzübersicht lesen
  • Aufsteiger mit Vorkenntnissen: Die Übersicht ist für die Zielgruppe konzipiert. Es werden alle Scrum-Basics „in passender Tiefe“ beschrieben
  • Kenner die alle Begriffe kennen: Hierfür wird die Langfassung geschaffen, in der auch die Aspekte beschrieben werden, die in der Praxis oftmals notwendig sind

Damit sollte es vergleichsweise schnell möglich sein, einen umfassenden Überblick zu dem Thema Agilität und (vor allem) Scrum zu gewinnen. Für tiefergehende Fragen und Probleme stehe ich Ihnen ansonsten gerne zur Verfügung.

Einordnung der agilen Präsentationen, (C) Peterjohann Consulting, 2012-2017

InhaltVersionStandSeitenGrößeTyp
Scrum – Eine Kurzübersicht [für Einsteiger] update0.7004/2017200,4 MB pdf (pdf)
Scrum – Eine Übersicht [für Aufsteiger] update0.7004/2017700,7 MB pdf (pdf)
Scrum – Die Langfassung [für Kenner] (Erscheinen für Q3/2017 geplant)0.00Q3/2017ca. 140ca. 1,4 MB pdf (pdf)
Scrum – Die Literaturliste (als umfassende Ergänzung) update0.7204/2017320,3 MB pdf (pdf)
Agiles Requirements Engineering – Eine Übersicht0.1005/2014840,8 MB pdf (pdf)

A.1.2 Meine Veröffentlichungen und Vorträge zu Scrum

Agile Personen-Zertifizierungen: Möglichkeiten und Vergleiche (OBJEKTspektrum 05/2012 (25.08.2012))

/OS-Agile-Zerts/ OBJEKTspektrum 05/2012 (25.08.2012), Seite 34-38:
„Agile Personen-Zertifizierungen: Möglichkeiten und Vergleiche“ pdf
(Kostenfrei von der Website des OBJEKTspektrums herunterladbar.)


A.2 Literatur

Zur Agilität und zu Scrum gibt es sehr umfangreiche Literatur. Hier sind einige „Basiswerke“ gelistet (ohne Empfehlung).

  1. /Adkins10/ Lyssa Adkins: Coaching Agile Teams: A Companion for ScrumMasters, Agile Coaches, and Project Managers in Transition, Addison-Wesley Professional, Old Tappan, New Jersey 2010, ISBN 978-0-321-63770-3
  2. /Andresen17a/ Judith Andresen: Retrospektiven in agilen Projekten: Ablauf, Regeln und Methodenbausteine, Hanser, München 2. Auflage 2017, ISBN 978-3-446-45167-4
  3. /Andresen17b/ Judith Andresen: Agiles Coaching: Die neue Art, Teams zum Erfolg zu führen, Hanser, München 2017, ISBN 978-3-446-45168-1
  4. /Appelo11/ Jurgen Appelo: Management 3.0: Leading Agile Developers, Developing Agile Leaders, Addison-Wesley Professional, Old Tappan, New Jersey 2011, ISBN 978-0-321-71247-9
  5. /Baumgart13/ Manfred Baumgartner, Martin Klonk, Helmut Pichler, Richard Seidl, Siegfried Tanczos: Agile Testing: Der agile Weg zur Qualität, Hanser, München 2013, ISBN 978-3-446-43194-2
  6. /Beck99/ Kent Beck: Extreme Programming Explained: Embrace Change, Addison-Wesley Professional, Boston, Massachusetts 1999, ISBN 978-0-201-61641-5
  7. /Beck04/ Kent Beck: Extreme Programming Explained: Embrace Change, Addison-Wesley Professional, Boston, Massachusetts 2nd Edition 2004, ISBN 978-0-321-27865-4
  8. /Bergsmann14/ Johannes Bergsmann: Requirements Engineering für die agile Softwareentwicklung: Methoden, Techniken und Strategien zur erfolgreichen Umsetzung, dpunkt, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-86490-149-2
  9. /Boehm03/ Barry Boehm, Richard Turner: Balancing Agility and Discipline: A Guide for the Perplexed, Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2003, ISBN 978-0-321-18612-6
  10. /Chin04/ Gary Chin: Agile Project Management: How to Succeed in the Face of Changing Project Requirements, McGraw-Hill Professional, New York 2004, ISBN 978-0-8144-7176-0
  11. /Cockburn04/ Alistair Cockburn: Crystal Clear: A Human-Powered Methodology for Small Teams. Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2004, ISBN 978-0-201-69947-0
  12. /Cockburn06/ Alistair Cockburn: Agile Software Development: The Cooperative Game, Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2nd Edition 2006, ISBN 978-0-321-48275-4
  13. /Cohn04/ Mike Cohn: User Stories Applied: For Agile Software Development, Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2004, ISBN 978-0-321-20568-1
  14. /Cohn05/ Mike Cohn: Agile Estimating and Planning, Prentice Hall International, Upper Saddle River, New Jersey 2005, ISBN 978-0-13-147941-8
  15. /Cohn09/ Mike Cohn: Succeeding with Agile: Software Development Using Scrum, Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2009, ISBN 978-0-321-57936-2
  16. /Cohn10a/ Mike Cohn: User Stories: für die agile Software-Entwicklung mit Scrum, XP u.a., mitp, Bonn 2010, ISBN 978-3-8266-5898-3
  17. /Cohn10b/ Mike Cohn: Agile Softwareentwicklung: Mit Scrum zum Erfolg!, Addison-Wesley, München 2010, ISBN 978-3-8273-2987-5
  18. /Crispin08/ Lisa Crispin, Janet Gregory: Agile Testing: A Practical Guide for Testers and Agile Teams, Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2008, ISBN 978-0-321-53446-4
  19. /Davies09/ Rachel Davies, Liz Sedley: Agile Coaching, Pragmatic Programmers, Raleigh, North Carolina 2009, ISBN 978-1-934356-43-2
  20. /Davies10/ Rachel Davies, Liz Sedley: Agiles Coaching: Praxis-Handbuch für ScrumMaster, Teamleiter und Projektmanager in der agilen Software-Entwicklung, mitp, Bonn 2010, ISBN 978-3-8266-9046-4
  21. /Davies15/ Christopher W. H. Davies: Agile Metrics in Action: How to Measure and Improve Team Performance, Manning Publications, Greenwich, Connecticut 2015, ISBN 978-1-61729-248-4
  22. /deGrace90/ Peter deGrace, Leslie Hulet Stahl: Wicked Problems, Righteous Solutions: A Catalogue of Modern Engineering Paradigms, Prentice Hall International, Upper Saddle River, New Jersey 1990, ISBN 978-0-13590-126-7
  23. /Denning10/ Stephen Denning: The Leader’s Guide to Radical Management: Reinventing the Workplace for the 21st Century, Wiley & Sons, Hoboken, New Jersey 2010, ISBN 978-0-470-55486-4
  24. /Derby06/ Esther Derby, Diana Larsen: Agile Retrospectives: Making Good Teams Great, Pragmatic Programmers, Raleigh, North Carolina 2006, ISBN 978-0-9776166-4-0
  25. /Dräther13/ Rolf Dräther, Holger Koschek, Carsten Sahling: Scrum – kurz & gut, O’Reilly, Köln 2013, ISBN 978-3-86899-833-7
  26. /Dräther14/ Rolf Dräther: Retrospektiven – kurz & gut, O’Reilly, Köln 2014, ISBN 978-3-95561-800-1
  27. /Eckstein11/ Jutta Eckstein: Agile Softwareentwicklung in großen Projekten, dpunkt, Heidelberg 2. Auflage 2011, ISBN 978-3-89864-790-8
  28. /Franken14/ Michael Franken: Scrum für Dummies, Wiley VCH, Weinheim 2014, ISBN 978-3-527-71094-2
  29. /deGrace90/ Peter deGrace, Leslie Hulet Stahl: Wicked Problems, Righteous Solutions: A Catalogue of Modern Engineering Paradigms, Prentice Hall International, Upper Saddle River, New Jersey 1990, ISBN 978-0-13590-126-7
  30. /Gloger11/ Boris Gloger, Andre Häusling: Erfolgreich mit Scrum – Einflussfaktor Personalmanagement: Finden und Binden von Mitarbeitern in agilen Unternehmen, Hanser, München 2011, ISBN 978-3-446-42515-6
  31. /Gloger13/ Boris Gloger: Scrum: Produkte zuverlässig und schnell entwickeln, Hanser, München 4. Auflage 2013, ISBN 978-3-446-43338-0
  32. /Gloger14a/ Boris Gloger, Jürgen Margetich: Das Scrum-Prinzip: Agile Organisationen aufbauen und gestalten, Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-7910-3289-4
  33. /Gloger14b/ Boris Gloger: Wie schätzt man in agilen Projekten – oder wieso Scrum-Projekte erfolgreicher sind, Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-43910-8
  34. /Gloger14c/ Boris Gloger: Selbstorganisation braucht Führung: Die einfachen Geheimnisse agilen Managements, Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-43828-6
  35. /Gloger16/ Boris Gloger: Scrum: Produkte zuverlässig und schnell entwickeln, Hanser, München 5. Auflage 2016, ISBN 978-3-446-44723-3
  36. /Gloger17/ Boris Gloger: Scrum Think big. Scrum für wirklich große Projekte, viele Teams und viele Kulturen, Hanser, München 2017, ISBN 978-3-446-44634-2
  37. /Goll15/ Joachim Goll, Daniel Hommel: Mit Scrum zum gewünschten System, Springer Vieweg, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-10720-8
  38. /Gluch13/ Peter Gluchowski, Stefan Reinheimer: Agilität in der IT (HMD – Praxis der Wirtschaftsinformatik, Heft 290), dpunkt, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-86490-058-7
  39. /Highsmith09/ Jim Highsmith: Agile Project Management: Creating Innovative Products, Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2nd Edition 2009, ISBN 978-0-321-65839-5
  40. /Hofert16/ Svenja Hofert: Agiler führen: Einfache Maßnahmen für bessere Teamarbeit, mehr Leistung und höhere Kreativität, Springer Gabler, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-12756-5
  41. /Hoffmann17/ Jürgen Hoffmann, Stefan Roock: Agile Unternehmen: Veränderungsprozesse gestalten, agile Prinzipien verankern, Selbstorganisation und neue Führungsstile etablieren, dpunkt, Heidelberg 2017, ISBN 978-3-86490-400-4
  42. /Hoogen12/ Sander Hoogendoorn: Das kleine Agile-Buch, Addison Wesley, München 2012, ISBN 978-3-8273-3232-5
  43. /Kalten15/ Siegfried Kaltenecker: Selbstorganisierte Teams führen: Arbeitsbuch für Lean & Agile Professionals, dpunkt, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-86490-332-8
  44. /Kalten17/ Siegfried Kaltenecker: Selbstorganisierte Unternehmen: Management und Coaching in der agilen Welt, dpunkt, Heidelberg 2017, ISBN 978-3-86490-453-0
  45. /Knaster16/ Richard Knaster, Dean Leffingwell: Scaled Agile Framework (SAFe) Distilled, Addison-Wesley Education, Old Tappan, New Jersey 2016, ISBN 978-0-13-420942-5
  46. /Kniberg10/ Henrik Kniberg, Mattias Skarin: Kanban and Scrum – Making the Most of Both, lulu.com, Raleigh, North Carolina 2010, ISBN 978-0-557-13832-6
  47. /Kniberg12/ Henrik Kniberg: Lean from the Trenches: Managing Large-Scale Projects with Kanban, Pragmatic Programmers, Raleigh, North Carolina 2012, ISBN 978-1-934356-85-2
  48. /Kniberg15/ Henrik Kniberg: Scrum and XP from the Trenches, lulu.com, Raleigh, North Carolina 2nd Edition 2015, ISBN 978-1-4303-2264-1
  49. /Korn13/ Hans-Peter Korn, Jean Pierre Berchez: Agiles IT-Management in großen Unternehmen, Symposion Publishing, Düsseldorf 2013, ISBN 978-3-86329-442-7
  50. /Koschek13/ Holger Koschek: Geschichten vom Scrum: Von Sprints, Retrospektiven und agilen Werten, dpunkt, Heidelberg 2. Auflage 2013, ISBN 978-3-86490-140-9
  51. /Koschek17/ Holger Koschek, Rolf Dräther: Neue Geschichten vom Scrum: Von Führung, Lernen und Selbstorganisation in fortschrittlichen Unternehmen, dpunkt, Heidelberg 2017, ISBN 978-3-86490-273-4
  52. /Kotrba15/ Veronika Kotrba, Ralph Miarka: Agile Teams lösungsfokussiert coachen, dpunkt, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-86490-256-7
  53. /Kotrba17/ Veronika Kotrba, Ralph Miarka: Agile Teams lösungsfokussiert coachen, dpunkt, Heidelberg 2. Auflage 2017, ISBN 978-3-86490-441-7
  54. /Lacey15/ Mitch Lacey: Scrum Field Guide, Addison-Wesley Education, Old Tappan, New Jersey 2nd Edition 2015, ISBN 978-0-13-385362-9
  55. /Ladas09/ Corey Ladas: Scrumban – Essays on Kanban Systems for Lean Software Development, Bertrams Print on Demand, Swindon, Wiltshire, Great Britain 2009, ISBN 978-0-578-00214-9
  56. /Langr11/ Jeff Langr, Tim Ottinger: Agile in a Flash: Speed-Learning Agile Software Development, Pragmatic Programmers, Raleigh, North Carolina 2011, ISBN 978-1-934356-71-5
  57. /Larman08/ Craig Larman, Bas Vodde: Scaling Lean & Agile Development: Thinking and Organizational Tools for Large-Scale Scrum, Addison-Wesley Professional, Old Tappan, New Jersey 2008, ISBN 978-0-321-48096-5
  58. /Larman10/ Craig Larman, Bas Vodde: Practices for Scaling Lean & Agile Development: Large, Multisite, and Offshore Product Development with Large-Scale Scrums, Addison-Wesley Professional, Old Tappan, New Jersey 2010, ISBN 978-0-321-63640-9
  59. /Larman16/ Craig Larman, Bas Vodde: Large-Scale Scrum, Addison-Wesley Education, Old Tappan, New Jersey 2016, ISBN 978-0-321-98571-2
  60. /Larman17/ Craig Larman, Bas Vodde: Large-Scale Scrum: Scrum erfolgreich skalieren mit LeSS, dpunkt, Heidelberg 2017, ISBN 978-3-86490-376-2
  61. /Layton12/ Mark C. Layton, Rachele Maurer: Agile Project Management For Dummies, John Wiley & Sons, Hoboken, New Jersey 2012, ISBN 978-1-118-02624-3
  62. /Leffing07/ Dean Leffingwell: Scaling Software Agility: Best Practices for Large Enterprises Addison-Wesley Professional, Boston, Massachusetts 2007, ISBN 978-0-321-45819-3
  63. /Leffing10/ Dean Leffingwell: Agile Software Requirements: Lean Requirements Practices for Teams, Programs, and the Enterprise, Addison-Wesley Professional, Boston, Massachusetts 2010, ISBN 978-0-321-63584-8
  64. /Leffing16/ Dean Leffingwell: Scaled Agile Framework Reference Guide, Addison-Wesley Education, Old Tappan, New Jersey 2016, ISBN 978-0-13-451054-5
  65. /Linz13/ Tilo Linz: Testen in Scrum-Projekten: Leitfaden für Softwarequalität in der agilen Welt, dpunkt, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-89864-799-1
  66. /Linz14/ Tilo Linz: Testing in Scrum: A Guide for Software Quality Assurance in the Agile World, Rocky Nook, Santa Barbara, California 2014, ISBN 978-1-937538-39-2
  67. /Linz16/ Tilo Linz: Testen in Scrum-Projekten: Leitfaden für Softwarequalität in der agilen Welt. Aus- und Weiterbildung zum ISTQB® Certified Agile Tester – Foundation Extension, dpunkt, Heidelberg 2. Auflage 2016, ISBN 978-3-86490-414-1
  68. /Löffler14/ Marc Löffler: Retrospektiven in der Praxis: Veränderungsprozesse in IT-Unternehmen effektiv begleiten, dpunkt, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-86490-144-7
  69. /Mathis11/ Christoph Mathis, Manfred Wintersteiger: Agile Developers Skills: Effektives Arbeiten in einem Scrum-Team, Entwickler.Press, Frankfurt 2011, ISBN 978-3-86802-060-1
  70. /Mathis16/ Christoph Mathis: SAFe – Das Scaled Agile Framework. Lean und Agile in großen Unternehmen skalieren, dpunkt, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-86490-228-4
  71. /Maximini12/ Dominik Maximini: Scrum – Einführung in der Unternehmenspraxis: Von starren Strukturen zu agilen Kulturen, Springer Gabler, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-642-34822-8
  72. /Mayer13/ Tobias Mayer: The People’s Scrum: Agile Ideas for Revolutionary Transformation, Dymaxicon, San Francisco, California 2013, ISBN 978-1-937965-15-0
  73. /Nonaka95/ Ikujiro Nonaka, Hirotaka Takeuchi: The Knowledge-Creating Company: How Japanese Companies Create the Dynamics of Innovation, Oxford University Press, Oxford 1995, ISBN 978-0-19-509269-1
  74. /Nowotny17/ Valentin Nowotny: Agile Unternehmen – fokussiert, schnell, flexibel: Nur was sich bewegt, kann sich verbessern, BusinessVillage, Göttingen, 2. Auflage 2017, ISBN 978-3-86980-330-2
  75. /Opelt14/ Andreas Opelt, Boris Gloger, Wolfgang Pfarl, Ralf Mittermayr: Der agile Festpreis: Leitfaden für wirklich erfolgreiche IT-Projekt-Verträge, Hanser, München 2. Auflage 2014, ISBN 978-3-446-44136-1
  76. /Patton14/ Jeff Patton: Story Mapping: Discover the Whole Story, Build the Right Product, O’Reilly Media, Cambridge, Massachusetts 2014, ISBN 978-1-4919-0490-9
  77. /Palmer02/ Stephen R. Palmer, John M. Felsing: A Practical Guide to Feature-Driven Development Prentice Hall, New Jersey 2002, ISBN 978-0-13-067615-3
  78. /Pichler07/ Roman Pichler: Scrum – Agiles Projektmanagement erfolgreich einsetzen, dpunkt, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-89864-478-5
  79. /Pichler10/ Roman Pichler: Agile Product Management with Scrum: Creating Products That Customers Love, Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2010, ISBN 978-0-321-57936-2
  80. /Pichler11/ Roman Pichler, Stefan Roock: Agile Entwicklungspraktiken mit Scrum, dpunkt, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-89864-719-9
  81. /Pichler13/ Roman Pichler: Agiles Produktmanagement mit Scrum. Erfolgreich als Product Owner arbeiten, dpunkt, Heidelberg 2. Auflage 2013, ISBN 978-3-86490-142-3
  82. /Pichler16/ Roman Pichler: Strategize: Product Strategy and Product Roadmap Practices for the Digital Age, Pichler Consulting, Wendover, Great Britain 2016, ISBN 978-0-9934992-1-0
  83. /Pieper17/ Fritz-Ulli Pieper, Stefan Roock: Agile Verträge: Vertragsgestaltung bei agilen Projekten mit Scrum und Kanban, dpunkt, Heidelberg 2017, ISBN 978-3-86490-400-4
  84. /Popp03/ Mary Poppendieck, Tom Poppendieck: Lean Software Development: An Agile Toolkit for Software Development Managers, Addison-Wesley Professional, Old Tappan, New Jersey 2003, ISBN 978-0-321-15078-3
  85. /Popp06/ Mary Poppendieck, Tom Poppendieck: Implementing Lean Software Development: From Concept to Cash, Addison-Wesley Professional, Old Tappan, New Jersey 2006, ISBN 978-0-321-43738-9
  86. /Popp09/ Mary Poppendieck, Tom Poppendieck: Leading Lean Software Development: Results are Not the Point, Addison-Wesley Professional, Old Tappan, New Jersey 2009, ISBN 978-0-321-62070-5
  87. /Popp13/ Mary Poppendieck, Tom Poppendieck: The Lean Mindset: Ask the Right Questions, Addison-Wesley Professional, Old Tappan, New Jersey 2013, ISBN 978-0-321-89690-2
  88. /Preußig15/ Jörg Preußig: Agiles Projektmanagement: Scrum, Use Cases, Task Boards & Co., Haufe-Lexware, Freiburg 2015, ISBN 978-3-648-06517-4
  89. /Rasmusson10/ Jeff Rasmusson: The Agile Samurai: How Agile Masters Deliver Great Software Pragmatic Programmers, Raleigh, North Carolina 2010, ISBN 1-978-1-934356-58-6
  90. /Reddy15/ Ajay Reddy, Jack Speranza: The ScrumBan [R]Evolution. Getting the Most Out of Agile, Scrum, and Lean Kanban, Addison-Wesley Education, Old Tappan, New Jersey 2015, ISBN 978-0-13-408621-7
  91. /Roock15/ Stefan Roock, Henning Wolf: Scrum – verstehen und erfolgreich einsetzen, dpunkt, Heidelberg 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-86490-261-1
  92. /Röpstorff15/ Sven Röpstorff, Robert Wiechmann: Scrum in der Praxis: Erfahrungen, Problemfelder und Erfolgsfaktoren, dpunkt, Heidelberg 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-86490-258-1
  93. /Rubin12/ Kenneth S. Rubin: Essential Scrum: A Practical Guide to the Most Popular Agile Process, Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2012, ISBN 978-0-13-704329-3
  94. /Rubin14/ Kenneth S. Rubin: Essential Scrum: Die wesentlichen Aspekte von Scrum zum Lernen und Nachschlagen, mitp, Bonn 2014, ISBN 978-3-8266-9047-1
  95. /Rüping13/ Andreas Rüping: Dokumentation in agilen Projekten: Lösungsmuster für ein bedarfsgerechtes Vorgehen, dpunkt, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-86490-040-2
  96. /Scherber15/ Stefan Scherber, Michael Lang: Agile Führung. Vom agilen Projekt zum agilen Unternehmen, Symposion Publishing, Düsseldorf 2015, ISBN 978-3-86329-674-2
  97. /Schwaber01/ Ken Schwaber, Mike Beedle: Agile Software Development with Scrum, Prentice Hall International, Upper Saddle River, New Jersey 2001, ISBN 978-0-13-067634-4
  98. /Schwaber04/ Ken Schwaber: Agile Project Management with Scrum, Microsoft Press, Redmond, Washington 2004, ISBN 978-0-7356-1993-7
  99. /Schwaber07a/ Ken Schwaber: Agiles Projektmanagement mit Scrum, Microsoft Press, München 2007, ISBN 978-3-86645-631-0
  100. /Schwaber07b/ Ken Schwaber: The Enterprise and Scrum, Microsoft Press, Redmond, Washington 2007, ISBN 978-0-7356-2337-8
  101. /Schwaber08a/ Ken Schwaber: Agile Software Development with Scrum, Prentice Hall International, Upper Saddle River, New Jersey 2008, ISBN 978-0-13-207489-6
  102. /Schwaber08b/ Ken Schwaber: Scrum im Unternehmen, Microsoft Press, München 2008, ISBN 978-3-86645-643-3
  103. /Schwaber12/ Ken Schwaber, Jeff Sutherland: Software in 30 Days: How Agile Managers Beat the Odds, Delight Their Customers, and Leave Competitors in the Dust, John Wiley & Sons, Hoboken, New Jersey 2012, ISBN 978-1-118-20666-9
  104. /Schwaber13/ Ken Schwaber, Jeff Sutherland: Softwareentwicklung in 30 Tagen: Wie agile Manager die Spielregeln verändern, die Kundenzufriedenheit steigern und sich Wettbewerbsvorteile sichern, dpunkt, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-86490-074-7
  105. /Shallow09/ Alan Shalloway, Guy Beaver, James R. Trott: Lean-Agile Software Development: Achieving Enterprise Agility, Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2009, ISBN 978-0-321-53289-3
  106. /Smith09/ Greg Smith, Ahmed Sidky: Becoming Agile: … in an imperfect world, Manning Publications, Greenwich, Connecticut 2009, ISBN 978-1-933988-25-2
  107. /Shore07/ Jim Shore, Shane Warden: The Art of Agile Development, O’Reilly Media, Cambridge, Massachusetts 2007, ISBN 978-0-596-52767-9
  108. /Sliger08/ Michele Sliger, Stacia Broderick: The Software Project Manager’s Bridge to Agility, Addison-Wesley Longman, Amsterdam 2008, ISBN 978-0-321-50275-9
  109. /Suther15a/ Jeff Sutherland: Scrum: The Art of Doing Twice the Work in Half the Time, Random House Business Books, London 2015, ISBN 978-1-84794-110-7
  110. /Suther15b/ Jeff Sutherland: Die Scrum-Revolution. Management mit der bahnbrechenden Methode der erfolgreichsten Unternehmen, Campus, Frankfurt 2015, ISBN 978-3-593-39992-8
  111. /Takeuchi86/ Hirotaka Takeuchi and Ikujiro Nonaka: „The New New Product Development Game“, in Harvard Business Review, January-February 1986, p. 137-146. Beispielsweise hier zu finden unter: http://www.wz.uw.edu.pl/pracownicyFiles/id12540-Takeuchi, Nonaka – The new product development game.pdf oder als HTML-Version bei HBR
  112. /Verheyen13/ Gunther Verheyen: Scrum – A Pocket Guide, Van Haren Publishing, Zaltbommel, Netherlands 2013, ISBN 978-90-8753-720-3
  113. /Verheyen17/ Gunther Verheyen: Scrum Taschenbuch, Van Haren Publishing, Zaltbommel, Netherlands 2017, ISBN 978-94-018-0089-1
  114. /Vigen15/ Uwe Vigenschow: APM – Agiles Projektmanagement. Anspruchsvolle Softwareprojekte erfolgreich steuern, dpunkt, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-86490-211-6
  115. /Watts13/ Geoff Watts: Scrum Mastery: From Good To Great Servant Leadership, Inspect & Adapt Ltd, Cheltenham, Great Britain, 2013, ISBN 978-0-9575874-0-3
  116. /Watts16/ Geoff Watts: Scrum Mastery: Von gutem zu großartigem Servant Leadership, Inspect & Adapt Ltd, Cheltenham, Great Britain, 2016, ISBN 978-0-9575874-8-9
  117. /Watts17/ Geoff Watts: Product Mastery: From Good To Great Product Ownership, CreateSpace Independent Publishing Platform, North Charleston, South Carolina 2017, ISBN 978-1-540-56254-8
  118. /Wirdemann11/ Ralf Wirdemann: Scrum mit User Stories, Hanser, München 2. Auflage 2011, ISBN 978-3-446-42660-3
  119. /Wirdemann17/ Ralf Wirdemann: Scrum mit User Stories, Hanser, München 3. Auflage 2017, ISBN 978-3-446-45052-3
  120. /Winterst15/ Manfred Wintersteiger: Scrum – Schnelleinstieg, Entwickler.Press, Frankfurt 3. Auflage 2015, ISBN 978-3-86802-154-7
  121. /Wolf10a/ Henning Wolf, Wolf-Gideon Bleek: Agile Softwareentwicklung. Werte, Konzepte und Methoden, dpunkt, Heidelberg 2. Auflage 2010, ISBN 978-3-89864-701-4
  122. /Wolf10b/ Henning Wolf, Rini van Solingen, Elco Rustenburg: Die Kraft von Scrum: Inspiration zur revolutionärsten Projektmanagement-Methode, Addison-Wesley, München 2010, ISBN 978-3-8273-3052-9
  123. /Wolf14/ Henning Wolf, Rini van Solingen, Elco Rustenburg: Die Kraft von Scrum: Inspiration zur revolutionärsten Projektmanagement-Methode, dpunkt, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-86490-164-5
  124. /Wolf15a/ Henning Wolf, Arne Roock: Agile Software-Entwicklung. Ein Überblick, dpunkt, Heidelberg 4. Auflage 2015, Art-Nr. 077.95720
  125. /Wolf15b/ Henning Wolf: Agile Projekte mit Scrum, XP, Kanban: Erfahrungsberichte aus der Praxis, dpunkt, Heidelberg 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-86490-266-6
  126. /Wysocki14/ Robert K. Wysocki: Effective Project Management: Traditional, Adaptive, Extreme, John Wiley & Sons, Hoboken, New Jersey 7th Edition 2014, ISBN 978-1-118-72916-8

A.2.1 Bücher zum PMI-ACP

Das PMI (Project Management Institute) ist ein großer internationaler Fachverband für Projektmanagement. Seit 2012 kann man sich dort – neben den klassischen Zertifizierungen wie dem PMP (Project Management Professional) – zum ACP (Agile Certified Professional) zertifizieren lassen.

  1. /Boral17/ Sumanta Boral: Ace the PMI-ACP exam: A Quick Reference Guide for the Busy Professional, Apress, New York 2017, ISBN 978-1-4842-2525-7
  2. /Crowe16/ Andy Crowe: The PMI-ACP Exam: How to Pass on Your First Try, Velociteach, Kennesaw, Georgia 2nd Edition 2016, ISBN 978-0-9909074-0-4
  3. /Griffiths15/ Mike Griffiths: PMI-ACP Exam Prep, Rmc Publications, Burnsville, Minnesota 2nd Editop 2015, ISBN 978-1-932735-98-7
  4. /Pröpper12/ Nils Pröpper: Agile Techniken für klassisches Projektmanagement. Qualifizierung zum PMI-ACP, mitp, Bonn 2012, ISBN 978-3-8266-9222-2
  5. /Stellman17/ Andrew Stellman, Jennifer Greene: Head First Agile: A Brain-Friendly Guide to Agile and the PMI-ACP Certification, O’Reilly Media, Cambridge, Massachusetts 2017, ISBN 978-1-4493-1433-0

Aufgrund der vielfältigen Angebote im Internet zum Thema Scrum (und Agilität) bietet es sich an, sich dort zu informieren. Hier sind einige Weblinks aufgeführt, die eine gewisse Relevanz haben.

A.3.1 Kostenfreie & Empfehlenswerte Downloads

A.3.2 Regelmäßige Konferenzen & Veranstaltungen

A.3.3 Verbände (und deren Zertifikate)

Neben meiner Übersicht zu den (siehe → Agilen und Scrum-Zertifizierungen auf dieser Website) gibt eine noch einige Weblinks im Internet:

A.3.4 Ergänzende Informationen

A.3.5 Videos (online, kostenfrei)

Folgende Videos geben einen (ersten) Einblick in Scrum:

A.3.6 Blogs

A.3.7 Agile Games

Legende zu den Weblinks
/ / Verweis auf eine Website (generell)
/*/ Verweis auf eine Website, die als Buch-Ergänzung dient
/#/ Verweis auf einzelnes Thema auf einer Website
/#V/ Verweis auf ein Video auf einer Website