header-image

Soft Skills in Projekten

Die „weichen Themen“ (Soft Skills) haben im Projektmanagement immer eine zentrale Rolle gespielt, jedoch kamen diese in der Ausbildung der Projektmanager eher am Rande vor. Dies hat sich in den letzten Jahren geändert, da das klassische, „harte“ Projektmanagement (Hard Skills) mit den Prozessen und Dokumenten etabliert ist, aber dennoch für sich nicht zu erfolgreichen Projekten führt.

Eine zentrale Aussage im Projektmanagement lautet:
„Projekte scheitern nicht an Technik, Projekte scheitern an Menschen.“

Daher ist es lohnenswert und auch notwendig sich mit dem Soft Skills auseinanderzusetzen. Hierzu habe ich für die vier Themenbereiche

Ausarbeitungen zusammengestellt, die Sie auf dieser Website als pdf-Dateien herunterladen können.

Vorab: Die Einordnung der Soft Skills im Projektmanagement

Hier werden diejenigen Soft Skills behandelt, die im Projektmanagement eine wesentliche Rolle spielen. Für die Projektmitarbeiter, insbesondere aber die Projektmanager, sind zumindest Grundkenntnisse auf diesen Gebieten erforderlich.

PM Soft Skills Einordnung, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung V.1: Einordnung: Soft Skills im Projektmanagement (PM-Haus)

Die Farben im PM-Haus haben folgende Bedeutung:

Farben zu den PM-Präsentationen, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung V.2: Die Einteilung der Präsentationen zum Projektmanagement

Die Soft Skills stehen nicht einzeln für sich, sondern sollten im Zusammenhang betrachtet werden. In der nachfolgenden Grafik symbolisieren die Pfeile besonders enge Zusammenhänge.

PM Soft Skills Zusammenhänge, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung V.3: Zusammenhänge: Soft Skills im Projektmanagement


1. Führung in Projekten

Führung zeigt sich in Projekten im Führungsverhalten und Führungsmaßnahmen des Projektmanagers. Projektziele und Führungsziele fließen dabei über den Führungsstil ein.

Führung in Projekten, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 1.1: Führung in Projekten


2. Teambuilding in Projekten

Für die Teamentwicklung gibt es einige Modelle – ein (sehr beliebtes) Modell stammt von Bruce W. Tuckman aus dem Jahr 1965 (siehe hierzu auch → Grafik des Monats März 2014: Die Teamentwicklungsphasen nach Tuckman). Eine mögliche grafische Repräsentation dieses Modells stellt die Leistungsfähigkeit eines Teams einzelnen Entwicklungsphasen (die über die Projektlaufzeit auftreten) gegenüber.

Die Teamentwicklungsphasen nach Tuckman, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 2.1: Die Teamentwicklungsphasen nach Tuckman

Bei der Entwicklung eines Teams werden nach Tuckman folgende vier Phasen durchlaufen:

  1. Forming – Orientierungsphase: Das Team findet sich zusammen, kennt sich aber noch nicht; sehr formaler und höflicher Umgang miteinander. Jeder macht das, was er kann
  2. Storming – Auseinandersetzungs- oder Machtkampfphase: Die Unklarheiten bei der Umsetzung führen zu Konflikten zwischen den Teammitgliedern; diese Konflikte werden mehr oder weniger offen ausgetragen
  3. Norming – Stabilisierungs- oder Organisationsphase: Es bilden und etablieren sich Spielregeln im Umgang miteinander. Ein „Wir-Gefühl“ entsteht und das Team unterstützt sich bei Problemen
  4. Performing – Arbeits- oder Produktionsphase: Das Team arbeitet ohne Reibungsverluste miteinander und die (Projekt-)Arbeit steht im Vordergrund

Anmerkungen zu dieser grafischen Darstellung:

  • Die Begriffe „Hügel der Euphorie“ und „Tal der Tränen“ stammen nicht aus dem Ursprungs-Modell nach Tuckman
  • Die „minimal tolerierbare Leistung“ kann nicht objektiv (und von vorneherein) festgelegt werden. Aussagen wie „das Team streitet sich nur noch“ oder „das Team ist nur noch mit sich selbst beschäftigt“ deuten aber darauf hin, dass diese Leistungsschwelle unterschritten wurde

Anhand dieses Modells können einige wesentliche Aussagen getroffen werden:

  • Ein Team entwickelt sich im Laufe der Zeit
  • Das niedrigste Leistungsniveau ist nicht zu Beginn der Teamentwicklung, sondern erst nach einiger Zeit feststellbar
  • Je nach Entwicklungsphase sind unterschiedliche Verhaltensweisen im Team zu erkennen
  • Der Teamentwicklungsprozess sollte aktiv gesteuert oder beeinflusst werden
  • Je nach Entwicklungsphase sollte der Teamleiter die Teamentwicklung unterschiedlich unterstützen oder fördern
  • Das „Tal der Tränen“ sollte möglichst klein gehalten werden. Dies gelingt nur durch aktive Maßnahmen

3. Konfliktmanagement in Projekten

Ein häufig verwendetes Modell zur Darstellung der Konflikteskalation stammt von Friedrich Glasl /Glasl11/. Es basiert auf einer neunstufigen Abfolge von Einzelphasen, die (fast) automatisiert ablaufen, insofern nicht in den Konflikt aktiv eingegriffen wird.

Während der ersten drei Stufen ist eine Konfliktlösung zu aller Zufriedenheit noch möglich (Win-Win-Situation), danach wird es bei einer Konfliktbewältigung einen Gewinner und einen Verlierer geben (Win-Lose-Situation). Lässt man auch diese ersten Phasen der Eskalation laufen ohne einzugreifen, so gerät man in einen Bereich, wo eine Konfliktbewältigung nur mit hohem Aufwand zu erreichen ist und beide Konfliktparteien als Verlierer aus dem Konflikt hervorgehen (Lose-Lose-Situation).

Konflikte nach Glasl, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 3.1: Die Eskalation der Konflikte nach Glasl /Glasl11/

Daher ist es ein Ziel des Konfliktmanagements, Konflikte möglichst frühzeitig zu erkennen und zu versuchen, diese nicht eskalieren zu lassen. Ein „Laufen-lassen“ oder Ignorieren ist dabei kein Lösungsansatz.

3.1 Mobbing

Ein bekanntes Modell zur Beschreibung des Fortschreitens beim Mobbing und den möglichen Folgen stammt von Heinz Leymann /Leymann93/ aus den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Mobbing-Modell nach Leymann, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 3.2: Das Mobbing-Modell nach Leymann /Leymann93/

Die Folgen des Mobbings sind für die Betroffenen immer schrecklich. Nach diesem Modell greift Mobbing aber nur, wenn die Personalverwaltung Fehlverhalten zeigt – oder anders: Bei einer guten & rechtskonformen Personalverwaltung kommt es nicht zur letzten Eskalationsstufe beim Mobbing.


4. Kommunikation in Projekten

Die Kommunikation in Projekten ist ein zentrales Thema für den Projektmanager und die Projektbeteiligten. Entsprechend wird bei allen Projektmanagement-Verbänden der Kommunikationsplanung und -durchführung viel Aufmerksamkeit geschenkt – beim PMI (Project Management Institute) ist das Kommunikationsmanagement eines von zehn Wissensgebieten zum Projektmanagement.

Generell kann die Kommunikation über ein Sender-Empfänger-Modell beschrieben werden (Abbildung 4.1). Dieses besagt, dass zwischen einem Sender und einem Empfänger eine Nachricht (über einen Kanal / ein Medium) ausgetauscht wird.

Das Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2017

Abbildung 4.1: Das Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger kann gestört werden – dies ist nicht zu vermeiden (Abbildung 4.2). Selbst wenn man ein Feedback einbaut, kann die Nachricht nicht gesichert werden, da das Feedback selbst wiederum gestört werden kann. Dieser Ablauf gilt sowohl für rein technische wie auch für zwischenmenschliche Kommunikation.

Das Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation mit Störung, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2017

Abbildung 4.2: Das Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation mit Störung

Der Ablauf der zwischenmenschlichen Kommunikation wird durch verschiedene Ansätze erläutert; sehr bekannt ist das Vier-Ohren-Modell von Friedemann Schulz von Thun /Schulz10/ (Abbildung 4.3). In diesem Modell wird eine Nachricht unter vier Aspekten beschrieben: Sachinhalt (worüber soll informiert werden), Selbstoffenbarung (wie stellt der Sender sich dar), Beziehung (wie stehen Sender und Empfänger zueinander) und Appell (Absicht, etwas zu bewirken). Da sich die vier Aspekte nicht voneinander trennen lassen, kommt es infolgedessen zur Vermischung und damit zur Störung der Kommunikation.

Vier-Ohren-Modell nach Schulz von Thun, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2017

Abbildung 4.3: Das Nachrichtenquadrat (Vier-Ohren-Modell) nach Schulz von Thun /Schulz10/

Über die Kommunikationsmatrix wird in einem Projekt festgelegt, wer im Projekt welche Informationen in welcher Form erhalten soll. Dazu werden die Beteiligten und Betroffenen (die „Stakeholder“) gelistet und den Kommunikationsmitteln gegenübergestellt. Wird ein „X“ in die Matrix eingetragen, so soll der entsprechende Stakeholder über das Medium informiert werden (Abbildung 4.4).

Eine Kommunikationsmatrix, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2017

Abbildung 4.4: Eine Kommunikationsmatrix

Zur Konkretisierung und Anpassung an das einzelne Projekt wird aus der Kommunikationsmatrix der Kommunikationsplan erstellt. Es werden im zeitlichen Ablauf die einzelnen Stakeholder mit den Kommunikationsmitteln gelistet (Abbildung 4.5).

Ein Kommunikationsplan, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2017

Abbildung 4.5: Ein Kommunikationsplan

Wie die einzelnen Berichte (wie der Projektstatusbericht) aussehen sollen, wird im Berichtswesen über den Berichtsplan festgelegt.


A. Ressourcen

A.1 Meine öffentlichen Präsentationen zu den Soft Skills in Projekten

Meine Präsentationen zu den Soft Skills im Projektmanagements finden Sie hier zum Herunterladen zur privaten Verwendung.

InhaltVersionStandSeitenGrößeTyp
Projektmanagement: Führung und Team – Eine Übersicht0.1008/20131200,8 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Das Team (in Projekten) – Eine Übersicht (Erscheinen für Q1/2017 geplant)0.00Q1/2017ca. 600,6 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Konfliktmanagement – Eine Übersicht (mit Mobbing-Kapitel)0.0207/20131300,9 MB pdf (pdf)
Projektmanagement: Kommunikation – Eine Übersicht0.2011/20161040,8 MB pdf (pdf)

A.2 Literatur

A.2.1 Bücher zur Führung und Mitarbeiter(motivation)

A.2.2 Bücher zum Teambuilding

  1. /Blanchard02/ Kenneth Blanchard, Spencer Johnson: Der Minuten-Manager, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Berlin 8. Auflage 2002, ISBN 978-3-499-61434-7
  2. /Bender09/ Susanne Bender: Teamentwicklung: Der effektive Weg zum „Wir“, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2009, ISBN 978-3-423-50858-2
  3. /Bohinc12/ Tomas Bohinc: Führung im Projekt: Führungswissen für Projektleiter, Springer, Berlin 2012, ISBN 978-3-642-22625-0
  4. /Coy10/ Dieter Coy, Jochen Müller, Ulrich Wiener: Führen mit Projekten: Leitfaden für Führungskräfte, Uvis, Ulm 2010, ISBN 978-3-938684-17-7
  5. /Daigeler09/ Thomas Daigeler, Franz Hölzl, Nadja Raslan: Führungstechniken – Best of Edition, Haufe, München 2009, ISBN 978-3-448-09947-8
  6. /DeMarco07/ Tom de Marco: Der Termin. Ein Roman über Projektmanagement, Hanser, München 2007, ISBN 978-3-446-41439-6
  7. /Drucker02/ Peter Drucker: Was ist Management: Das Beste aus 50 Jahren, Econ, Berlin 2002, ISBN 978-3-430-12239-9
  8. /Groth10/ Alexander Groth: Führungsstark in alle Richtungen: 360-Grad-Leadership für das mittlere Management, Campus, Frankfurt 2. Auflage 2010, ISBN 978-3-593-39217-8
  9. /Haberleit09/ Elisabeth Haberleitner, Elisabeth Deistler, Robert Ungvari: Führen, Fördern, Coachen: So entwickeln Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter, Piper, München 2009, ISBN 978-3-492-25343-7
  10. /Haug08/ Christoph V. Haug: Erfolgreich im Team: Praxisnahe Anregungen für effizientes Teamcoaching und Projektarbeit, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 4. Auflage 2008, ISBN 978-3-423-05842-1
  11. /Heidbrink09/ Marcus Heidbrink: Das Projektteam: Auswahl, Führung und Zusammenarbeit, Haufe, München 2009, ISBN 978-3-448-09349-0
  12. /Hemmrich11/ Angela Hemmrich, Horst Harrant: Projektmanagement. In 7 Schritten zum Erfolg, Hanser Wirtschaft, München 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-446-42567-5
  13. /Kießel08/ Gerd-Georg Kießel, Helmut Langen: Teamarbeit in Projekten; in: „Fit im Projektmanagement“, Weka, Kissing 2008, ISBN 978-3-8276-8210-9
  14. /Krüger12/ Wolfgang Krüger: Teams führen, Haufe, München, 6. Auflage 2012, ISBN 978-3-648-03546-7
  15. /Laufer07/ Hartmut Laufer: Grundlagen erfolgreicher Mitarbeiterführung. Führungspersönlichkeit, Führungsmethoden, Führungsinstrumente, Gabal, Offenbach 2007, ISBN 978-3-89749-725-2
  16. /Lehky07/ Maren Lehky: Die 10 größten Führungsfehler – und wie Sie sie vermeiden, Campus, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-593-38118-3
  17. /Lencioni08/ Patrick Lencioni: Mein Traum-Team: oder die Kunst, Menschen zu idealer Zusammenarbeit zu führen, Campus, Frankfurt 2. Auflage 2008, ISBN 978-3-593-38703-1
  18. /Linde10/ Boris von der Linde, Anke von der Heyde: Psychologie für Führungskräfte, Haufe, München 3. Auflage 2010, ISBN 978-3-648-00337-4
  19. /Litke07/ Hans-Dieter Litke: Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen. Evolutionäres Projektmanagement, Hanser, München 5. Auflage 2007, ISBN 978-3-446-40997-2
  20. /Lorenz04/ Michael Lorenz, Uta Rohrschneider: Mitarbeiter professionell führen, Haufe, München 2004, ISBN 978-3-448-05142-1
  21. /Lorenz13/ Michael Lorenz, Uta Rohrschneider: Praxishandbuch Mitarbeiterführung: Grundlagen – Führungstechniken – Gesprächsleitfäden, Haufe, München 3. Auflage 2013, ISBN 978-3-648-03723-2
  22. /Malik06/ Fredmund Malik: Führen, Leisten, Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit, Campus, Frankfurt 2006, ISBN 978-3-593-38231-9
  23. /Mayrs11/ Daniella Mayrshofer, Hubertus A. Kröger: Prozesskompetenz in der Projektarbeit, Windmühle, Hamburg 4. Auflage 2011, ISBN 978-3-937444-73-4
  24. /Neuberger02/ Oswald Neuberger: Führen und führen lassen: Ansätze, Ergebnisse und Kritik der Führungsforschung, UTB, Stuttgart 2002, ISBN 978-3-8252-2234-5
  25. /Pink10/ Daniel H. Pink: Drive: Was Sie wirklich motiviert, Ecowin Verlag, Salzburg 2010, ISBN 979-3-902404-95-4
  26. /Pinnow12/ Daniel F. Pinnow: Führen: Worauf es wirklich ankommt, Springer Gabler, Wiesbaden, 6. Auflage 2012, ISBN 978-3-8349-4066-7
  27. /Reiss09/ Steven Reiss: Wer bin ich und was will ich wirklich? Mit dem Reiss-Profile die 16 Lebensmotive erkennen und nutzen, Redline, München 2009, ISBN 978-3-86881-033-2
  28. /Rosenst11/ Lutz von Rosenstiel: Grundlagen der Organisationspsychologie: Basiswissen und Anwendungshinweise, Schäffer-Poeschel, Stuttgart 7. Auflage 2011, ISBN 978-3-7910-3065-4
  29. /Sprenger10/, Reinhard K. Sprenger: Mythos Motivation: Wege aus einer Sackgasse, Campus, Frankfurt, 19. Auflage 2010, ISBN 978-3-593-39200-4
  30. /Stabenow13/ Detlev Stabenow: Training kompakt: Führen in Projekten, Cornelsen, Berlin 2013, ISBN 978-3-589-24242-9
  31. /Steiger13/ Thomas M. Steiger (Hrsg.), Eric Lippmann: Handbuch Angewandte Psychologie für Führungskräfte: Führungskompetenz und Führungswissen, Springer, Berlin 4. Auflage 2013, ISBN 978-3-642-34356-8
  32. /Wastian11/ Monika Wastian, Isabell Braumandl, Lutz von Rosenstiel: Angewandte Psychologie für das Projektmanagement. Ein Praxisbuch für die erfolgreiche Projektleitung, Springer, Berlin 2. Auflage 2011, ISBN 978-3-642-19919-6
  33. /Wunderer11/ Rolf Wunderer: Führung und Zusammenarbeit, Luchterhand, Köln 9. Auflage 2011, ISBN 978-3-472-08062-6

A.2.3 Bücher zum Konfliktmanagement und zum Mobbing

  1. /Becker04/ Annegret Hugo-Becker, Henning Becker: Psychologisches Konfliktmanagement: Menschenkenntnis, Konfliktfähigkeit, Kooperation, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 4. Auflage 2004, ISBN 978-3-423-05829-2
  2. /Edmüller10/ Andreas Edmüller, Heinz Jiranek: Konfliktmanagement, Haufe, München, 3. Auflage 2010, ISBN 978-3-448-10122-5
  3. /Fehlau12/ Eberhard Fehlau, Christian Stock: Konfliktmanagement. Von Streit bis Mobbing – Best of Edition, Haufe, München 2012, ISBN 978-3-648-02872-8
  4. /Fisher03/ Roger Fisher, William L. Ury, Bruce M. Patton: Das Harvard-Konzept. Der Klassiker der Verhandlungstechnik, Campus, Frankfurt 22. Auflage 2003, ISBN 978-3-593-37440-6
  5. /Glasl11/ Friedrich Glasl: Konfliktmanagement: Ein Handbuch für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater, Freies Geistleben, Stuttgart 10. Auflage 2011, ISBN 978-3-7725-1089-2
  6. /Hemmrich11/ Angela Hemmrich, Horst Harrant: Projektmanagement. In 7 Schritten zum Erfolg, Hanser Wirtschaft, München 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-446-42567-5
  7. /Hertel09/ Anita von Hertel: Professionelle Konfliktlösung: Führen mit Mediationskompetenz, Campus, Frankfurt 2009, ISBN 978-3-593-38980-6
  8. /Klein07/ Susanne Klein: Wenn die anderen das Problem sind, Gabal, Offenbach 2007, ISBN 978-3-89749-724-5
  9. /Knapp12a/ Peter Knapp: Konfliktlösungs-Tools: Klärende und deeskalierende Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis, Managerseminare Verlag, Bonn 2. Auflage 2012, ISBN 978-3-936075-49-2
  10. /Knapp12b/ Peter Knapp: Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen: Klärende und deeskalierende Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis im Business, Managerseminare Verlag, Bonn 2012, ISBN 978-3-936075-42-3
  11. /Leymann93/ Heinz Leymann: Mobbing. Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Berlin 14. Auflage 1993, ISBN 978-3-499-13351-0
  12. /List10/ Werner List, Roger Voight: Kritische Projekte retten, Hanser Wirtschaft, München 2010, ISBN 978-3-446-42335-0
  13. /Neubauer10/ Michael Neubauer: Krisenmanagement in Projekten: Handeln, wenn Probleme eskalieren, Springer, Berlin 3. Auflage 2010, ISBN 978-3-642-12399-3
  14. /Noe06/ Manfred Noe: Crash-Management in Projekten: Vorbeugen, Erkennen, Analysieren und Überwinden von Konflikten und Krisen, Publicis Corporate Publishing, Erlangen 2006, ISBN 978-3-8957-8269-5
  15. /Patzak08/ Gerold Patzak, Günter Rattay: Projektmanagement, von Linde, Wien 5. Auflage 2008, ISBN 978-3-7143-0149-6
  16. /Rosenberg07/ Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens, Junfermann, Paderborn 9. Auflage 2010, ISBN 978-3-87387-454-1
  17. /Schmidt09/ Thomas Schmidt: Konfliktmanagement-Trainings erfolgreich leiten: Der Seminarfahrplan, Managerseminare Verlag, Bonn 4. Auflage 2009, ISBN 978-3-936075-90-8
  18. /Schulz12/ Rolf Schulz: Toolbox zur Konfliktlösung: Konflikte schnell erkennen und erfolgreich bewältigen, Stark, Hallbergmoos 2012, ISBN 978-3-86668-466-9
  19. /Schwick12/ Josef Schwickerath, Moritz Holz: Mobbing am Arbeitsplatz: Trainingsmanual für Psychotherapie und Beratung, Beltz, Weinheim 2012, ISBN 978-3-621-27936-9
  20. /Schwarz10/ Gerhard Schwarz: Konfliktmanagement: Konflikte erkennen, analysieren, lösen, Gabler, Wiesbaden 8. Auflage 2010, ISBN 978-3-8349-1155-1
  21. /Straube07/ Roland Straube, Hans Leuschner, Petra Müller: Konfliktmanagement für Projektleiter: Strategien zur Lösung und Vermeidung von Konflikten, Haufe, München 2007, ISBN 978-3-448-07521-2

A.2.4 Bücher zur Kommunikation

  1. /Andler15/ Nicolai Andler: Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting: Kompendium der wichtigsten Techniken und Methoden, Publicis Corporate Publishing, Erlangen 6. Auflage 2015, ISBN 978-3-89578-453-8
  2. /Argyle13/ Michael Argyle: Körpersprache & Kommunikation: Nonverbaler Ausdruck und soziale Interaktion, Junfermann, Paderborn 10. Auflage 2013, ISBN 978-3-87387-843-3
  3. /Bohinc14/ Tomas Bohinc: Kommunikation im Projekt: Schnell, effektiv und ergebnisorientiert informieren, Gabal, Offenbach 2014, ISBN 978-3-86936-558-9
  4. /Brandl15/ Peter Brandl: Kommunikation … und was Sie darüber wissen sollten, um sich das Leben leichter zu machen, Gabal, Offenbach 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-86936-636-4
  5. /Fisher03/ Roger Fisher, William L. Ury, Bruce M. Patton: Das Harvard-Konzept. Der Klassiker der Verhandlungstechnik, Campus, Frankfurt 22. Auflage 2003, ISBN 978-3-593-37440-6
  6. /Freitag11/ Matthias Freitag, Christiane Müller, Gebhard Rusch, Thomas Spreitzer: Projektkommunikation. Strategien für temporäre soziale Systeme, VS – Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-531-17720-5
  7. /Freitag16/ Matthias Freitag: Kommunikation im Projektmanagement: Aufgabenfelder und Funktionen der Projektkommunikation, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2. Auflage 2016, ISBN 978-3-658-13387-0
  8. /GPM15/ Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement: Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3), GPM, Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement, Nürnberg 7. Auflage 2015, ISBN 978-3-924841-40-9
  9. /Hemmrich16/ Angela Hemmrich, Horst Harrant: Projektmanagement. In 7 Schritten zum Erfolg, Hanser Wirtschaft, München 4. Auflage 2016, ISBN 978-3-446-44620-5
  10. /Hofmann11/ Eberhardt Hofmann: Verhaltens- und Kommunikationsstile: Erkennen und optimieren, Hogrefe, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8017-2346-0
  11. /Kerzner08/ Harold Kerzner: Projektmanagement – Ein systemorientierter Ansatz zur Planung und Steuerung, mitp-Verlag, Bonn 2. Auflage 2008, ISBN 978-3-8266-1666-2
  12. /Lorenz04/ Michael Lorenz, Uta Rohrschneider: Mitarbeiter professionell führen, Haufe, München 2004, ISBN 978-3-448-05142-1
  13. /Lorenz13/ Michael Lorenz, Uta Rohrschneider: Praxishandbuch Mitarbeiterführung: Grundlagen – Führungstechniken – Gesprächsleitfäden, Haufe, München 3. Auflage 2013, ISBN 978-3-648-03723-2
  14. /Mentzel14/ Wolfgang Mentzel, Svenja Grotzfeld, Christine Haub: Mitarbeitergespräche: Mitarbeiter motivieren, richtig beurteilen und effektiv einsetzen, Haufe, München 11. Auflage 2012, ISBN 978-3-648-05073-6
  15. /Nagel12/ Katja Nagel: Professionelle Projektkommunikation: Mit sechs Fallbeispielen aus unterschiedlichen Branchen, von Linde, Wien 2012, ISBN 978-3-7143-0230-1
  16. /Patzak14/ Gerold Patzak, Günter Rattay: Projektmanagement. Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen, Linde, Wien 6. Auflage 2014, ISBN 978-3-7143-0266-0
  17. /PBG12/ Project Management Institute: A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK Guide), Project Management Institute, Philadelphia, Pennsylvania Fifth Edition 2012, ISBN 978-1-935589-67-9
  18. /PBG12-d/ Project Management Institute: A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK Guide). Fünfte Ausgabe, Project Management Institute, Philadelphia, Pennsylvania 2012, ISBN 978-1-62825-003-9
  19. /Rosenberg16/ Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens, Junfermann, Paderborn, 19. Auflage 2016, ISBN 978-3-95571-572-4
  20. /Schmidt16/ Thomas Schmidt: Kommunikationstrainings erfolgreich leiten: Der Seminarfahrplan, managerSeminare Verlag, Bonn 10. Auflage 2016, ISBN 978-3-936075-40-3
  21. /Schulz16/ Friedemann Schulz von Thun: Miteinander reden – 1. Störungen und Klärungen. Allgemeine Psychologie der Kommunikation, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Berlin 53. Auflage 2016, 978-3-499-17489-6
  22. /Watz11/ Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson: Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien, Huber, Bern 11. Auflage 2011, ISBN 978-3-456-84970-6

Da die Soft Skills (in Projekten) kein abgeschlossenes Themengebiet darstellen, entwickeln sich die Inhalte kontinuierlich weiter. Daher bietet es sich an, neueste Entwicklungen und Trends im Internet nachzuverfolgen. Hier sind einige Weblinks aufgeführt, die eine gewisse Relevanz haben.

A.3.1 Weblinks zur Führung und Mitarbeiter(motivation)

A.3.2 Weblinks zum Teambuilding

A.3.3 Weblinks zum Konfliktmanagement und zum Mobbing

A.3.4 Weblinks zur Kommunikation

Legende zu den Weblinks
/ / Verweis auf eine Website (generell)
/*/ Verweis auf eine Website, die als Buch-Ergänzung dient
/#/ Verweis auf einzelnes Thema auf einer Website
/#V/ Verweis auf ein Video auf einer Website