Lieferantenmanagement Lieferanten bewerten, auswählen und entwickeln

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Lie­fe­ran­ten­ma­nage­ment dient dem sys­te­ma­ti­schen Umgang mit Lie­fe­ran­ten im gewerb­li­chen Umfeld.In die­sem Bei­trag wird das Lie­fe­ran­ten­ma­nage­ment beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In der Wiki­pe­dia steht zum Lie­fe­ran­ten­ma­nage­ment /#Wiki-Lieferantenmanagement/: „Von Lie­fe­ran­ten­ma­nage­ment kann gespro­chen wer­den, wenn ein Unter­neh­men die Bezie­hun­gen zu den Lie­fe­ran­ten → sys­te­ma­tisch steu­ert.(..)Lie­fe­ran­ten­ma­nage­ment umfasst im Wesent­li­chen die fol­gen­den Berei­che:- die Bewertung … 

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Die Lieferantenpyramide Lieferanten in einer Hierarchie anordnen und bewerten

Die Lie­fe­ran­ten­py­ra­mi­de (oder auch Zulie­fer­py­ra­mi­de) beschreibt ein mehr­schich­ti­ges Modell für die Lie­fe­ran­ten­be­zie­hun­gen eines Her­stel­lers oder Pro­dukts. Die deut­sche Wiki­pe­dia schreibt zur Zulie­fer­py­ra­mi­de /#Wiki-Zulieferpyramide/:“Als Zulie­fer­py­ra­mi­de (eng­lisch sup­p­ly pyra­mid, auch Zulie­fer­netz­werk oder Zulie­fer­ket­te) wird die Struk­tur der Lie­fe­ran­ten bis hin zum Pro­du­zen­ten des End­pro­duk­tes bezeich­net. Letz­te­rer wird auch kurz als OEM bezeich­net (von eng­lisch Ori­gi­nal Equip­ment Manufacturer … 

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Benchmarking Die Stärken von Wettbewerbern erkennen und nutzen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Bench­mar­king ist eine Metho­de, um das eige­ne Pro­dukt oder Vor­ge­hen mit denen des Wett­be­wer­bes zu ver­glei­chen, um dar­aus Ver­bes­se­rungs­po­ten­zi­al abzu­lei­ten und Ver­bes­se­run­gen umzu­set­zen.In die­sem Bei­trag wird das Bench­mar­king beschrie­ben. 1. Beschrei­bung Beschrei­bun­gen und Defi­ni­tio­nen zum Bench­mar­king fin­den sich in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und in der Lite­ra­tur, so bei­spiels­wei­se beim → PMI oder in … 

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Das Histogramm Eine Häufigkeitsverteilung grafisch darstellen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das His­to­gramm (eng­lisch: His­to­gram) ist eine gra­fi­sche Dar­stel­lung von Häu­fig­keits­ver­tei­lun­gen in Form eines Säu­len­dia­gramms. Es wird in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen genutzt.In die­sem Bei­trag wird das His­to­gramm kurz beschrie­ben. Anmer­kung: 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In der deut­schen Wiki­pe­dia wird das His­to­gramm fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert /#Wiki-Histogramm/:“Ein His­to­gramm (von ἱστός “Mast, Bal­ken”) ist eine gra­fi­sche Darstellung … 

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Die Sieben Qualitätswerkzeuge (Q7) Eine Sammlung von Methoden zur Qualitätssicherung

Die Sie­ben Qua­li­täts­werk­zeu­ge / Sie­ben Werk­zeu­ge der → Qua­li­tät sind eine Samm­lung von Metho­den im → Qua­li­täts­ma­nage­ment.In die­sem Bei­trag wer­den die Sie­ben Qua­li­täts­werk­zeu­ge kurz beschrie­ben. Zur Schreib­wei­se:Ent­we­der Sie­ben Qua­li­täts­werk­zeu­ge (mit gro­ßem S bei der Sie­ben) oder sie­ben Qua­li­täts­werk­zeu­ge (mit klei­nem S bei der Sie­ben). Alter­na­tiv kann man auch Sie­ben als Zahl ein­set­zen, also 7 Qualitätswerkzeuge. … 

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Das Ishikawa-Diagramm Ursachen von Problemen erkennen und benennen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramm (auch: Ursa­che-Wir­­kungs-Dia­­gramm oder Fisch­­grä­­ten-Dia­­gramm) ist die Visua­li­sie­rung des Ergeb­nis­ses der Ishi­­ka­­wa-Ana­­ly­­se aus dem → Qua­li­täts­ma­nage­ment. Die Ishi­­ka­­wa-Ana­­ly­­se und damit das Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramm hilft dabei, Ursa­chen eines Pro­blems her­aus­zu­fin­den.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung des Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramms gelie­fert. Die Durch­füh­rung der Ursa­che-Wir­­kungs-Ana­­ly­­se mit der Erstel­lung des Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramms kann durch eine Ein­zel­per­son oder durch eine … 

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Preiswert, günstig oder billig? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe preis­wert, güns­tig und bil­lig wer­den häu­fig syn­onym ver­wen­det, obwohl sie eine (leicht) unter­schied­li­che Bedeu­tung haben.In die­sem Bei­trag wird eine Kurz­dar­stel­lung zur Klä­rung der Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe preis­wert, güns­tig und bil­lig wer­den häu­fig bei Pro­duk­ten und deren Preis in Rela­ti­on zur → Qua­li­tät (oder Leis­tung) ver­wen­det. Die drei Begrif­fe kön­nen wie … 

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Aktiv, proaktiv oder reaktiv? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe aktiv, pro­ak­tiv und reak­tiv wer­den in der Manage­ment­pra­xis ver­wen­det und beschrei­ben mög­li­che Her­an­ge­hens­wei­sen zur Behand­lung von Risi­ken oder zur Ergrei­fung von Maß­nah­men.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der drei Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe aktiv, pro­ak­tiv und reak­tiv wer­den im Manage­ment­all­tag genutzt. Sie kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Das deut­sche Wik­tio­na­ry benennt folgende … 

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Präventiv oder korrektiv? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe prä­ven­tiv und kor­rek­tiv wer­den beim → Qua­li­täts­ma­nage­ment und im → Risi­ko­ma­nage­ment ver­wen­det und beschrei­ben mög­li­che Tätig­kei­ten oder Maß­nah­men zur Behand­lung von Feh­lern oder Risi­ken.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe prä­ven­tiv und kor­rek­tiv kön­nen im Qua­li­täts­ma­nage­ment auf­tau­chen. Sie kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: In der Wiki­pe­dia steht … 

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