Das C4 Model zur Visualisierung der Softwarearchitektur Mit vier Abstraktionsstufen die Softwarearchitektur beschreiben

Das C4 Model (deutsch: C4-Modell) ist ein ein­fa­ches, gra­fi­sches Modell zur Visua­li­sie­rung der → Soft­ware­ar­chi­tek­tur, wel­ches auf vier Abs­trak­ti­ons­stu­fen basiert, die jeweils für sich model­liert wer­den kön­nen. In der Wiki­pe­dia steht zum C4 Model /#Wiki-C4-Model/:“Das C4 model (C4-Modell, C4 steht für con­text, con­tai­ners, com­pon­ents, and code) ist eine schlan­ke gra­fi­sche Nota­ti­ons­tech­nik zur Model­lie­rung der Architektur … 

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Die Kundenpyramide Kunden in einer Hierarchie anordnen und bewerten

Die Kun­den­py­ra­mi­de beschreibt ein mehr­stu­fi­ges Modell für die Kun­den­re­le­vanz aus Sicht eines Her­stel­lers oder Pro­dukts. Die drei Stu­fen einer Kun­den­py­ra­mi­de sind (Abbil­dung 1): Abbil­dung 1: Die Kun­den­py­ra­mi­de Die Kun­den­py­ra­mi­de kann auch durch eine vier­te Stu­fe ergänzt wer­den — die D‑Kunden (Abbil­dung 2). Die­se kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Abbil­dung 2: Die Kun­den­py­ra­mi­de mit vier Stu­fen In Abbildung … 

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Die Projektauswahl Systematisch die richtigen Projekte bestimmen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Bei der Pro­jekt­aus­wahl wird zu einem sehr frü­hen → Zeit­punkt unter­sucht, ob Pro­jekt­ideen oder Pro­jekt­vor­ha­ben zu Pro­jek­ten füh­ren kön­nen und sol­len. Hier­bei wer­den ver­schie­de­nen Kri­te­ri­en her­an­ge­zo­gen und über­prüft. In die­sem Bei­trag wird die Pro­jekt­aus­wahl beschrie­ben. Die Pro­jekt­aus­wahl (auch: Pro­jekt­vor­auswahl, eng­lisch: Pro­ject Sel­ec­tion oder Pro­ject Pre­sel­ec­tion) dient der ziel­ge­rich­te­ten Aus­wahl von Pro­jek­ten in einem … 

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Die Szenariotechnik Prognosen für die Zukunft entwickeln

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Sze­na­rio­tech­nik ist eine → Krea­ti­vi­täts­tech­nik, die dabei hilft, Pro­gno­sen für die Zukunft abzu­ge­ben.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der Sze­na­rio­tech­nik gelie­fert. Die Sze­na­rio­tech­nik (auch Sze­na­rio­ana­ly­se, eng­lisch: Sce­na­rio Tech­ni­que, Sce­na­rio Plan­ning oder Sce­na­rio Ana­ly­sis) dient dazu, ver­schie­de­ne Pro­gno­sen über die Zukunft zu ermit­teln und zu ver­glei­chen. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In … 

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Benchmarking Die Stärken von Wettbewerbern erkennen und nutzen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Bench­mar­king ist eine Metho­de, um das eige­ne Pro­dukt oder Vor­ge­hen mit denen des Wett­be­wer­bes zu ver­glei­chen, um dar­aus Ver­bes­se­rungs­po­ten­zi­al abzu­lei­ten und Ver­bes­se­run­gen umzu­set­zen.In die­sem Bei­trag wird das Bench­mar­king beschrie­ben. 1. Beschrei­bung Beschrei­bun­gen und Defi­ni­tio­nen zum Bench­mar­king fin­den sich in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und in der Lite­ra­tur, so bei­spiels­wei­se beim → PMI oder in … 

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Das Ishikawa-Diagramm Ursachen von Problemen erkennen und benennen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramm (auch: Ursa­che-Wir­­kungs-Dia­­gramm oder Fisch­­grä­­ten-Dia­­gramm) ist die Visua­li­sie­rung des Ergeb­nis­ses der Ishi­­ka­­wa-Ana­­ly­­se aus dem → Qua­li­täts­ma­nage­ment. Die Ishi­­ka­­wa-Ana­­ly­­se und damit das Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramm hilft dabei, Ursa­chen eines Pro­blems her­aus­zu­fin­den.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung des Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramms gelie­fert. Die Durch­füh­rung der Ursa­che-Wir­­kungs-Ana­­ly­­se mit der Erstel­lung des Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramms kann durch eine Ein­zel­per­son oder durch eine … 

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Anforderung, Hypothese oder Randbedingung? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Anfor­de­rung (engl. Requi­re­ment), Hypo­the­se (engl. Hypo­the­sis, Assump­ti­on) und → Rand­be­din­gung (engl. Cons­traint) wer­den im → Requi­re­ments Engi­nee­ring benutzt.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung und Gegen­über­stel­lung der drei Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe kön­nen im Requi­­re­­ments-Engi­­nee­ring-Kon­­­text fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: In der Wiki­pe­dia fin­det sich zur Anfor­de­rung fol­gen­de Beschrei­bung /#Wiki-Anforderung-Informatik/:“In der (Software-)Technik ist eine … 

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Das Datenflussdiagramm Aufbau und Verwendung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Daten­fluss­dia­gramm (eng­lisch: Data flow dia­gram) dient Visua­li­sie­rung von Daten­flüs­sen. Es kommt mit weni­gen Ele­men­ten aus und ist daher ein­fach zu ver­ste­hen. Das Daten­fluss­dia­gramm wird in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen ein­ge­setzt.In die­sem Bei­trag wird das Daten­fluss­dia­gramm beschrie­ben. Das Daten­fluss­dia­gramm (Kür­zel: DFD) dient dazu Daten­flüs­se zu visua­li­sie­ren. Es kann ein­fach erstellt wer­den, da es in der … 

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Das Flussdiagramm Aufbau und Verwendung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Fluss­dia­gramm (eng­lisch: Flow chart oder Flow­chart) ist ein Dia­gramm, wel­ches der Visua­li­sie­rung von Pro­­zess- oder Daten­flüs­sen dient, in der Regel mit weni­gen Ele­men­ten aus­kommt und daher ein­fach zu ver­ste­hen ist. Es wird in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen ein­ge­setzt.In die­sem Bei­trag wird das Fluss­dia­gramm beschrie­ben. Ein Fluss­dia­gramm wird genutzt, um Abläu­fe, Kon­troll­flüs­se oder Daten­flüs­se zu … 

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Das Operationalisieren von Anforderungen Anforderungen messbar und bewertbar machen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Ope­ra­tio­na­li­sie­ren (engl. Ope­ra­tio­na­liza­ti­on) von Anfor­de­run­gen dient dazu, Anfor­de­run­gen mess­bar und bewert­bar zu machen. Damit ist das Ope­ra­tio­na­li­sie­ren eine der Haupt­auf­ga­ben im → Requi­re­ments Engi­nee­ring.In die­sem Bei­trag wird das Ope­ra­tio­na­li­sie­ren von Anfor­de­run­gen beschrie­ben. Grund­sätz­lich stel­len sich fol­gen­de Fra­gen zum Ope­ra­tio­na­li­sie­ren: 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Hier wer­den eini­ge Defi­ni­tio­nen und grund­le­gen­de Beschrei­bun­gen gelie­fert. 1.1 …

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