Priorisieren oder Schätzen? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe → Prio­ri­sie­ren und → Schät­zen wer­den zur Bewer­tung von Auf­ga­ben oder → Vor­ha­ben ver­wen­det. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe Prio­ri­sie­ren und Schät­zen kön­nen für den Ein­satz in Pro­jek­ten oder für die Umset­zung von Auf­ga­ben wie folgt cha­rak­te­ri­siert wer­den: Das → IIBA schreibt zur → … 

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Abnahmekriterien oder Akzeptanzkriterien? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Abnah­me­kri­te­ri­en und Akzep­tanz­kri­te­ri­en wer­den bei der abschlie­ßen­den Bewer­tung von Pro­duk­ten oder → Dienst­leis­tun­gen ver­wen­det, um Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen ein­set­zen zu kön­nen. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Hin­weis:In der Pra­xis wird zwi­schen den bei­den Begrif­fen nicht unter­schie­den, Abnah­me­kri­te­ri­en und Akzeptanzkriterien … 

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Feature Driven Development (FDD) Über Features die Entwicklung von Software steuern

→ Fea­ture Dri­ven Deve­lo­p­ment (FDD) ist ein Ansatz in der → Soft­ware­ent­wick­lung, um das Ent­wick­lungs­vor­ge­hen über Fea­tures zu steu­ern. Ursprüng­lich von Peter Coad und Jeff De Luca /Coad99/ ent­wi­ckelt, erfuhr das FDD in den ers­ten Jah­ren des 21ten Jahr­hun­derts eine gewis­se Bedeu­tung und Ver­brei­tung. In der Wiki­pe­dia steht zum Fea­ture Dri­ven Deve­lo­p­ment /#Wiki-FDD/:“Fea­ture Dri­ven Development … 

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Die Requirements Traceability Matrix (RTM) Verbindungen zwischen Requirements-Artefakten erfassen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Requi­re­ments → Tracea­bi­li­ty → Matrix (RTM, sel­te­ner auf Deutsch auch Anfor­de­rungs­nach­ver­fol­gungs­ma­trix) ist eine Matrix, die die Ver­bin­dung von ein­zel­nen Requi­re­ments / Anfor­de­run­gen erfasst.In die­sem Bei­trag wird die Requi­re­ments Tracea­bi­li­ty Matrix kurz beschrie­ben. Die RTM ist ein ein­fa­ches Instru­ment zur Erfas­sung der → Traces. Sie steht damit als tex­tu­el­ler Ansatz neben einer → … 

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Die unbekannten Unbekannten Zeitliche und budgetäre Reserven für die Projektrisiken vorsehen 

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Als unbe­kann­te Unbe­kann­te (Unknown Unknowns) wer­den im → Requi­re­ments Engi­nee­ring und → Pro­jekt­ma­nage­ment The­men bezeich­net, die nicht bekannt sind deren Aus­wir­kun­gen ent­spre­chend nicht ein­ge­schätzt wer­den kön­nen.Es wer­den in die­sem Bei­trag die unbe­kann­ten Unbe­kann­ten und der Umgang damit beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Der Bekannt­heits­grad von Wis­sen kann in vier Berei­che unter­teilt wer­den (Abbil­dung …

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Kreativitätstechniken Gezielt kreativ sein

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken sind Metho­den zur För­de­rung von Krea­ti­vi­tät.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken gelie­fert. Krea­tiv­tech­ni­ken hel­fen dabei, ein krea­ti­ves Vor­ge­hen zu ermög­li­chen. Dies ist ins­be­son­de­re bei Inno­va­ti­ons­pro­zes­sen hilf­reich. In der Lite­ra­tur sind weit über 100 Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken auf­ge­führt, im prak­ti­schen Ein­satz soll­ten dann die “pas­sen­den” her­aus­ge­sucht und genutzt wer­den.  1. Ein­lei­tung und Grundlagen … 

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Funktion oder Feature? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Funk­ti­on und Fea­ture wer­den in der → Soft­ware­ent­wick­lung ver­wen­det, sind aber nicht unbe­dingt iden­tisch ein­setz­bar.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. In der Wiki­pe­dia schreibt zum Begriff Funk­ti­on / Funk­tio­nen eines Objekts /#Wiki-Funktion/:“Als Funk­tio­nen eines Objek­tes bezeich­net man die Auf­ga­ben, die es erfül­len kann. Mit­hil­fe sei­ner Funk­tio­nen kann … 

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Annahme oder Randbedingung? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Annah­me (engl. Assump­ti­on) und Rand­be­din­gung (engl. Cons­traint) wer­den bei­de im → Requi­re­ments Engi­nee­ring benutzt.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen im Requi­­re­­ments-Engi­­nee­ring-Kon­­­text fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Die Wiki­pe­dia defi­niert die Annah­me all­ge­mein /#Wiki-Annahme/:“Hypo­the­se, wis­sen­schaft­li­che Aus­sa­ge, deren Gül­tig­keit für mög­lich gehal­ten wird, die aber nicht bewiesen … 

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Das Changelog Änderungen an bestehenden Systemen schnell kommunizieren

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Wenn Ände­run­gen an bestehen­den Soft­ware­sys­te­men durch­ge­führt wer­den, soll­te dies mög­lichst gezielt und trans­pa­rent erfol­gen. Um zu notie­ren, wel­che Ände­run­gen erfolgt sind, wird häu­fig ein Chan­ge­log (Ände­rungs­pro­to­koll) ein­ge­setzt.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung des Chan­ge­logs gelie­fert. Das Chan­ge­log ist in der Regel eine rei­ne Text­da­tei, in der in stich­punkt­ar­ti­ger Form Ände­run­gen von neu herausgegebenen … 

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Die Architekturpyramide Die Softwarearchitektur über fünf Schichten betrachten

Die Archi­tek­tur­py­ra­mi­de beschreibt ein fünf­schich­ti­ges Modell für die → Soft­ware­ar­chi­tek­tur, wel­ches unter­schied­li­che Betrach­tungs­hö­hen auf­weist. Hier­über wird ein (Informations-)System aus ver­schie­de­nen Sich­ten betrach­tet und eine Soft­ware­ar­chi­tek­tur kann abge­lei­tet wer­den. Daher wird die Archi­tek­tur­py­ra­mi­de sowohl der Dis­zi­plin Soft­ware­ar­chi­tek­tur als auch dem → Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment zuge­ord­net. Die fünf Schich­ten der Archi­tek­tur­py­ra­mi­de sind (Abbil­dung 1): Abbil­dung 1: Die Archi­tek­tur­py­ra­mi­de Der Einsatz … 

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