Das Wasserfallmodell Darstellung und Verwendung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Das Was­ser­fall­mo­dell (engl. Water­fall Model) beschreibt ein linea­res Vor­ge­hen bei der Ent­wick­lung von Soft­ware, Sys­te­men, Pro­duk­ten oder → Dienst­leis­tun­gen, wel­ches sich gra­fisch in Form eines Was­ser­falls visua­li­sie­ren lässt.In die­sem Bei­trag wird das Was­ser­fall­mo­dell und des­sen Ein­satz im → Soft­ware Engi­nee­ring und im → Pro­jekt­ma­nage­ment beschrie­ben. Gene­rell kommt das Was­ser­fall­mo­dell aus der Softwareentwicklung, … 

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Best Practice oder Good Practice? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe Best Prac­ti­ce und Good Prac­ti­ce wer­den im Manage­ment all­ge­mein benutzt. Auch wenn bei­de Begrif­fe ähn­lich klin­gen, so haben sie eine unter­schied­li­che Bedeu­tung.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Hin­weis:Die Defi­ni­ti­on der Begrif­fe ist in der Lite­ra­tur nicht ein­deu­tig. Daher wird … 

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UX (User Experience), Usability oder UI (User Interface)? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:UX (User Expe­ri­ence), Usa­bi­li­ty oder UI (User Inter­face) wer­den im Kon­text der Ent­wick­lung von Benut­zer­ober­flä­chen oder gene­rell Sys­te­men, die eine Nut­zer­inter­ak­ti­on benö­ti­gen, ver­wen­det. Lei­der wer­den die Begrif­fe häu­fig ver­mischt oder falsch genutzt.In die­sem Bei­trag wird eine kur­ze Beschrei­bung und Abgren­zung der Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe UX (User Expe­ri­ence), Usa­bi­li­ty oder UI (User …

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Merkregeln für das Requirements Engineering Leitlinien für die Umsetzung

Es gibt eini­ge Merkregeln(-Sammlungen) zum → Requi­re­ments Engi­nee­ring, die bei der Umset­zung von Requi­­re­­ments-Pro­­jek­­ten beach­tet wer­den sol­len. Eini­ge die­ser Merk­re­geln wer­den in die­sem Bei­trag vor­ge­stellt. Merk­re­geln hel­fen, wesent­li­che Aspek­te eines Requi­­re­­ments-Pro­­jekts oder ‑Vor­ha­bens zu berück­sich­ti­gen. Die Merk­re­geln kön­nen als Check­lis­te betrach­tet wer­den. Bei den Merk­re­geln wird häu­fig zwi­schen Erfolgs­fak­to­ren (“das soll­ten Sie unbe­dingt beach­ten”) und … 

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Pilot oder Prototyp? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe Pilot und Pro­to­typ wer­den im Sys­tems oder → Soft­ware Engi­nee­ring und in der Soft­ware­ent­wick­lung benutzt.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen im Sof­t­­wa­re­en­t­­wick­­lungs- / Sof­t­­wa­re-Engi­­nee­ring-Kon­­­text fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Pilot: Erst­an­wen­dung, die dazu dient, ein fer­ti­ges Sys­tem zu über­prü­fen und in eine Vor­se­rie gehen … 

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Konfigurationsmanagement Die zentrale Disziplin zur Zusammenfassung von Produkt- oder Projekteinheiten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Das Kon­fi­gu­ra­ti­ons­ma­nage­ment ist eine zen­tra­le Dis­zi­plin zur Erfas­sung und Zusam­men­stel­lung ver­schie­den­ar­ti­ger Arte­fak­te, um die­se als Ein­heit zu ver­wal­ten.In die­sem Bei­trag wird das Kon­fi­gu­ra­ti­ons­ma­nage­ment beschrie­ben. Das Kon­fi­gu­ra­ti­ons­ma­nage­ment fin­det sich in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen wie­der; dies sind ins­be­son­de­re: Pro­dukt­ma­nage­ment → Pro­jekt­ma­nage­ment → Soft­ware Engi­nee­ring → Sys­tems Engi­nee­ring → Requi­re­ments Engi­nee­ring IT Ser­vice Manage­ment (ITSM) → …

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Anforderungsattribute Welche Attribute erfasst und verfolgt werden sollten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Anfor­de­rungs­at­tri­bu­te die­nen der Erfas­sung ein­zel­ner Anfor­de­run­gen mit zusätz­li­chen Anga­ben, die in einem RE-→ Vor­ha­ben wich­tig sein kön­nen. In die­sem Bei­trag wer­den die Anfor­de­rungs­at­tri­bu­te beschrie­ben. 1. Beschrei­bung Anfor­de­rungs­at­tri­bu­te beschrei­ben und ergän­zen Anfor­de­run­gen so, dass sie für den jewei­li­gen Pro­zess und das jewei­li­ge Pro­jekt ver­wen­det wer­den kön­nen. Sie sind damit fun­da­men­tal für das → … 

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Die Anforderungsliste Anforderungen strukturiert und schnell erfassen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Eine Anfor­de­rungs­lis­te beschreibt ein­zel­ne Anfor­de­run­gen in ein­fa­cher, tex­tu­el­ler Form unter Ver­wen­dung von Anfor­de­rungs­at­tri­bu­ten. Hier­durch wird es mög­lich, die Anfor­de­run­gen zu einem Pro­dukt sys­te­ma­tisch zu erfas­sen. In die­sem Bei­trag wird die Anfor­de­rungs­lis­te beschrie­ben. 1. Beschrei­bung Die Anfor­de­rungs­lis­te erfasst die Anfor­de­run­gen zu einem zu erstel­len­den Pro­dukt oder eine zu erstel­len­de Dienst­leis­tung. Syn­ony­me — statt … 

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Der Change Request Änderungen erfassen, verfolgen und umsetzen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Ein Chan­ge Request (deutsch Ände­rungs­an­fra­ge oder Ände­rungs­an­trag) bezeich­net ein for­ma­les Vor­ge­hen oder for­ma­les Doku­ment, um Ände­run­gen am Pro­dukt­um­fang bean­tra­gen und vor­neh­men zu kön­nen. Chan­ge Requests sind Teil des Ände­rungs­ma­nage­ments in Pro­jek­ten oder bei der Pro­dukt­ent­wick­lung.Es wird in die­sem Bei­trag der Chan­ge Request cha­rak­te­ri­siert. Das Kon­zept des Chan­ge Requests ist sowohl ein Teil … 

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Das Minimum Viable Product (MVP) Erste wertschöpfende Produktversionen schnell verfügbar machen

Das Mini­mum Via­ble Pro­duct (MVP, eng­lisch Mini­mum Via­ble Pro­duct; älte­re Bezeich­nung auch: Mini­mal Via­ble Pro­duct) dient der Erstel­lung von “markt­fä­hi­gen” Pro­duk­ten, die in kur­zer Zeit her­ge­stellt wer­den kön­nen, aber den­noch Wert für den Kun­den brin­gen. Das → PMI defi­niert /PBG21‑d/:“Mini­mum Via­ble Pro­duct / Mini­mum Via­ble Pro­duct (MVP). Ein Kon­zept zur Fest­le­gung von Inhalt und Umfang … 

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