header-image

Scrum Die agile Methode / das agile Framework

Scrum ist das bekann­tes­te und meist ver­wen­de­te agi­le Frame­work zur Erstel­lung von Pro­duk­ten. Auf die­ser Web­sei­te wird Scrum kurz vor­ge­stellt. Zur Ver­tie­fung kön­nen die Scrum-Prä­sen­ta­tio­nen von die­ser Web­sei­te her­un­ter­ge­la­den wer­den.

Die Beschrei­bung ist fol­gen­der­ma­ßen geglie­dert:


1. Einleitung und Grundlagen

Scrum ist ein agi­les Frame­work, wel­che ver­gleichs­wei­se ein­fach beschrie­ben wer­den kann. Der Scrum-Pro­zess (Scrum Flow) wird über weni­ge Ele­men­te defi­niert (Abbil­dung 1.1).

Scrum-Prozess, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2019

Abbil­dung 1.1: Der Scrum-Pro­zess (Scrum Flow, nach /Scrum-Gui­de/)

In der Pra­xis ist Scrum häu­fig nicht so ein­fach zu ver­ste­hen und umzu­set­zen. Es tau­chen etwa 30 bis 40 Begrif­fe im Scrum-Umfeld auf, die man ken­nen muss und die es nur im agi­len Kon­text gibt — die­se Begrif­fe wer­den z.B. im deut­schen /Scrum-Gloss­ar/ beschrie­ben. Zudem berührt und ver­än­dert Scrum den klas­si­schen Orga­ni­sa­ti­ons­auf­bau in den Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen. An die­ser Stel­le kann daher nur ein kur­zer theo­re­ti­scher Ein­blick gege­ben wer­den.

Scrum wird über fol­gen­de Ele­men­te defi­niert /Scrum-Gui­de/:

  • Drei Rol­len (Pro­duct Owner, Ent­wick­lungs­team, Scrum Mas­ter)
  • Fünf Scrum-Ereig­nis­se (Sprint, Sprint Plan­ning, Dai­ly Scrum, Sprint Review, Sprint Retro­spek­ti­ve)
  • Drei Artefakte/Dokumente (Pro­duct Back­log, Sprint Back­log, Inkre­ment)

Pro­duct Owner, Ent­wick­lungs­team und Scrum Mas­ter wer­den zusam­men­fas­send als Scrum Team bezeich­net (sie­he Abbil­dung 1.2), Sprint Plan­ning, Dai­ly Scrum, Sprint Review und Sprint Retro­spek­ti­ve als Mee­tings.

Scrum-Basiselemente, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2019

Abbil­dung 1.2: Die Basis­ele­men­te von Scrum

Vor­ab-Bemer­kun­gen:

  • Es gibt kei­ne “Stan­dard-Defi­ni­tio­nen” zu Scrum; die hier ver­wen­de­ten Begrif­fe und beschrie­be­nen Abläu­fe fol­gen dem Scrum Gui­de /Scrum-Gui­de/ und “all­ge­mein übli­chen” Kon­ven­tio­nen
  • Scrum funk­tio­niert nur als “Gan­zes”: Das Her­aus­su­chen oder Weg­las­sen von ein­zel­nen Ele­men­ten führt nicht zu einem funk­tio­nie­ren­den Ablauf
  • Scrum “spricht eng­lisch”: Vie­le der Fach­be­grif­fe wer­den nicht über­setzt und in der eng­li­schen Schreib- und Sprech­wei­se ver­wen­det

1.1 Die Rollen in Scrum

Scrum defi­niert drei von­ein­an­der abge­grenz­te Rol­len mit klar zuge­wie­se­nen Auf­ga­ben:

Pro­duct Owner

  • trägt die wirt­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung für das Pro­jekt
  • legt die Zie­le und Prio­ri­tä­ten der Ent­wick­lung fest
  • defi­niert und prio­ri­siert die Pro­duct Fea­tures

Ent­wick­lungs­team

  • nimmt die Ent­wick­lung des Pro­dukts vor
  • ist selbst­or­ga­ni­sie­rend und cross-funk­tio­nal (“jeder macht/kann alles”)
  • umfasst typi­scher­wei­se 3 bis 9 Mit­glie­der

Scrum Mas­ter

  • ist ver­ant­wort­lich für den Erfolg von Scrum und besei­tigt Hin­der­nis­se (Impe­di­ments)
  • über­wacht den Scrum-Pro­zess und eta­bliert Scrum-Wer­te und ‑Prak­ti­ken
  • stellt die Arbeits­be­din­gun­gen des Ent­wick­lungs­teams sicher
Der Product Owner, (C) Peterjohann Consulting, 2012-2019 Das Entwicklungsteam, (C) Peterjohann Consulting, 2012-2019 Der Scrum Master, (C) Peterjohann Consulting, 2012-2019

Abb. 1.3: Der Pro­duct Owner

Abb. 1.4: Das Ent­wick­lungs­team

Abb. 1.5: Der Scrum Mas­ter

1.2 Die Ereignisse in Scrum

Fol­gen­de fünf Ereig­nis­se sind in Scrum essen­ti­ell:

Sprint

  • ist eine Time­box
  • typi­sche Län­ge: 2 bis 4 Wochen
  • Ziel: Bear­bei­tung der Sprint-Back­log-Ein­trä­ge (Sprint Back­log Items)
  • Dau­er: 2–4 Wochen mit ent­spre­chen­den Stun­den (über die Arbeits­zei­ten des Scrum Teams)

Sprint Plan­ning

  • wird vor jedem Sprint durch­ge­führt und legt das Sprint-Ziel fest
  • Teil­neh­mer: Ent­wick­lungs­team, Scrum Mas­ter, Pro­duct Owner
  • kann auf zwei Mee­tings ver­teilt wer­den: ein­mal mit, ein­mal ohne Pro­duct Owner
  • das Ent­wick­lungs­team bestimmt, wel­che Auf­ga­ben aus dem Pro­duct Back­log umge­setzt wer­den
  • das Sprint Back­log (mit abge­schätz­ten Auf­ga­ben) wird erstellt
  • Dau­er: Bis zu 8 (4+4) Stun­den (bei einem 4‑Wo­chen-Sprint)

Dai­ly Scrum

  • wird täg­lich vom Ent­wick­lungs­team durch­ge­führt und vom Scrum Mas­ter orga­ni­siert
  • Teil­neh­mer: Ent­wick­lungs­team, Scrum Mas­ter (optio­nal)
  • es wer­den fol­gen­de drei Fra­gen beant­wor­tet:
    • Was habe ich seit dem letz­ten Dai­ly Scrum Mee­ting gemacht?
    • Was wer­de ich bis zum nächs­ten Dai­ly Scrum Mee­ting machen?
    • Was hin­dert mich an mei­ner Arbeit (Blocker/Hindernisse)?
  • Dau­er: Bis zu 15 Minu­ten

Sprint Review

  • fin­det am Ende eines Sprints statt
  • Teil­neh­mer: “Alle Inter­es­sier­ten” (Ent­wick­lungs­team, Scrum Mas­ter, Pro­duct Owner, sons­ti­ge Inter­es­sier­te)
  • das Ent­wick­lungs­team stellt das Ergeb­nis des Sprints, das Poten­zi­ell Aus­lie­fer­ba­re Inkre­ment (PSI) vor
  • ist eher infor­mell
  • Ziel: “Abnah­me” des Sprint-Ergeb­nis­ses
  • Dau­er: etwa 3–4 Stun­den

Sprint Retro­spek­ti­ve

  • fin­det am Ende eines Sprints statt
  • Teil­neh­mer: Ent­wick­lungs­team, Scrum Mas­ter
  • das Ent­wick­lungs­team benennt Pro­ble­me und Hin­der­nis­se (Impe­di­ments) aus dem letz­ten Sprint
  • zusam­men mit dem Scrum Mas­ter wird eine Lis­te mit Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men erstellt
  • Ziel: Ver­bes­se­rung des Scrum-Pro­zes­ses
  • Dau­er: etwa 1–3 Stun­den

1.3 Die Artefakte in Scrum

Drei Arte­fak­te (Doku­men­te) wer­den in Scrum immer ver­wen­det:

Pro­duct Back­log

  • ent­hält die Beschrei­bung der gewünsch­ten Merk­ma­le (Fea­tures) des zu erstel­len­den Pro­dukts
  • wird zu Beginn des Pro­jekts (initi­al) erstellt und dann fort­ge­führt
  • besteht aus Pro­duct-Back­log-Ein­trä­gen / Pro­duct Back­log Items
  • Besit­zer: Pro­duct Owner, der auch die Merk­ma­le prio­ri­siert

Sprint Back­log

  • hält fest, was in einem Sprint umge­setzt wird
  • wird zu Beginn des Sprints (im Sprint Plan­ning Mee­ting) erstellt
  • besteht aus Sprint-Back­log-Ein­trä­gen / Sprint Back­log Items
  • Besit­zer: Ent­wick­lungs­team

Inkre­ment

  • kom­plet­te Bezeich­nung: Poten­zi­ell aus­lie­fer­ba­res Pro­duk­t­-Inkre­ment (Poten­ti­al Ship­p­a­ble Pro­duct Incre­ment – PSI)
  • “ist das Ergeb­nis aus allen in einem Sprint fer­tig­ge­stell­ten Pro­duct-Back­log-Ein­trä­ge und das Resul­tat der Inkre­men­te aller frü­he­ren Sprints” /Scrum-Gui­de/
  • muss am Ende des Sprints ver­wend­bar sein
  • Besit­zer: Ent­wick­lungs­team

1.4 Erweiterung der Basiselemente

Scrum kennt in der Pra­xis und in der Lite­ra­tur Erwei­te­run­gen der Basis­ele­men­te, die­se sind hier dar­ge­stellt:

Scrum-Basiselemente erweitert, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2019

Abbil­dung 1.6: Die erwei­ter­ten Basis­ele­men­te von Scrum


2. Agile Werkzeuge im Einsatz

Eini­ge Werk­zeu­ge und Metho­den haben auch außer­halb der “agi­len Welt” ihren Ein­satz gefun­den. Eini­ge davon wer­den hier vor­ge­stellt.

2.1 User Stories

Die User Sto­ry (“Anwen­der­erzäh­lung”) dient zum Erfas­sen einer Anfor­de­rung in ein­fa­cher Form, die in All­tags­spra­che for­mu­liert wird.

Die Anfor­de­rung wird dabei in fol­gen­der Form notiert:

Als <Rol­le>
möch­te ich <Ziel/Wunsch>,
um <Nut­zen zu erzie­len>

Zu Erfas­sung kön­nen (Notiz-)Karten (“Sto­ry Cards”) ver­wen­det wer­den, auf denen die User Sto­ries ein­zeln notiert wer­den.

Eine User Story, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung 2.1: Eine User Sto­ry (Bei­spiel mit Sto­ry Card)

Der Auf­wand zur Umset­zung der User Sto­ries wird geschätzt und in Sto­ry Points ange­ge­ben.

2.2 Das Task Board

Zur Visua­li­sie­rung des Bear­bei­tungs­zu­stands (eines Gesamt­pro­jekts) wird häu­fig ein Task Board ein­ge­setzt – typi­scher­wei­se eine Wand­ta­fel (White­board), auf der Stri­che so gezo­gen wer­den, dass eine Tabel­le ent­steht, deren Spal­ten ein­zel­ne Bear­bei­tungs­zu­stän­de reprä­sen­tie­ren. An die­ses Board wer­den die ein­zel­nen User Sto­ries ent­spre­chend ihres Zustands ange­hef­tet.

Das Scrum Task Board, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung 2.2: Das Task Board

2.3 Das Burndown Chart

Um den tat­säch­li­chen Ver­lauf der “abge­ar­bei­te­ten” User Sto­ries inner­halb eines Sprints zu beschrei­ben, kann das Burn­down Chart ein­ge­setzt wer­den. Dabei wer­den die noch zu bear­bei­ten­den Sto­ry Points (aus den User Sto­ries) ein­zel­nen Zeit­punk­ten, im all­ge­mei­nen den Tagen, gegen­über­ge­stellt.

Das Burndown Chart, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung 2.3: Das Burn­down Chart

2.3 Das Velocity Chart

Die Geschwin­dig­keit des Ent­wick­lungs­teams über meh­re­re Sprint hin­weg wird über das Velo­ci­ty Chart visua­li­siert.

Das Velocity Chart, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung 2.4: Das Velo­ci­ty Chart


3. Ergänzendes Know-how zu Scrum

3.1 Historie

Die frü­hes­ten Ansät­ze zu Scrum wur­den in den frü­hen 80er Jah­ren als Metho­de zur Pro­dukt-Ent­wick­lung von Hirota­ka Takeu­chi und Iku­ji­rō Nona­ka (bei­de Japan) ent­wi­ckelt (Ursprungs­quel­le: „The New New Pro­duct Deve­lop­ment Game“ /Takeuchi86/) und auch schon der Begriff Scrum ver­wen­det. Peter deGrace und Les­lie Hulet Stahl /deGrace90/ füh­ren die Gedan­ken von Takeu­chi und Nona­ka fort und über­tra­gen sie auf die Soft­ware­ent­wick­lung.

Die wesent­li­chen Ide­en von Scrum gehen auf einen Vor­trag von Ken Schwa­ber und Jeff Suther­land im Jahr 1995 zurück. Dort wird erst­mals der Scrum-Pro­zess mit eini­gen Basis­ele­men­ten vor­ge­stellt. Als wei­te­rer Mei­len­stein kann das Agi­le Mani­fest /Agi­le-Man/ im Jahr 2001 bezeich­net wer­den — es wur­den dort von 17 Unter­zeich­nern 4 Wer­te und 12 Prin­zi­pi­en defi­niert, die das Fun­da­ment von Scrum und ande­ren agi­len Ansät­zen bil­den. Das Agi­le Mani­fest ist als Web­site kon­zi­piert und in meh­re­ren Spra­chen ver­füg­bar. Im glei­chen Jahr erscheint das ers­te “Scrum-Buch” von Ken Scha­ber und Mike Beed­le, ein  Jahr spä­ter wird von Ken Schwa­ber der ers­te Scrum-Fach­ver­band, die “Scrum Alli­an­ce” gegrün­det.

Die Scrum Alli­an­ce bringt unmit­tel­bar nach der Grün­dung dann das ers­te (Personen-)Zertifikat für Scrum Mas­ter her­aus — den “Cer­ti­fied Scrum Mas­ter (CSM)”, der anfäng­lich weder eine Prü­fung noch eine Rezer­ti­fi­zie­rung ver­langt, son­dern ledig­lich die Teil­nah­me an einem zwei­tä­gi­gen Trai­nings­kurs. Vier Jah­re spä­ter wird mit dem “Cer­ti­fied Pro­duct Owner (CSPO)” ein wei­te­res Zer­ti­fi­kat von der Scrum Alli­an­ce auf den Markt gebracht.

Als Ken Schwa­ber 2009 die Scrum Alli­an­ce ver­lässt, grün­det er unmit­tel­bar “Scrum.org”, die in ähn­li­cher Wei­se Zer­ti­fi­zie­run­gen wie die Scrum Alli­an­ce ver­gibt.

Scrum-Timeline, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2019

Abbil­dung 3.1: Die Scrum-Time­li­ne seit 1995

Ein über­ge­ord­ne­tes Doku­ment, wel­ches die Grund­re­geln für Scrum defi­niert, wird 2010 mit dem Scrum Gui­de von Ken Schwa­ber und Jeff Suther­land ver­öf­fent­licht. Der Scrum Gui­de ist kurz und wird in meh­re­ren Spra­chen kos­ten­frei auf einer eige­nen Web­site zur Ver­fü­gung gestellt.

Mit dem Buch “Essen­ti­al Scrum” von Ken­neth Rubin /Rubin12/ kommt 2012 ein Werk auf den Markt, wel­ches alle grund­le­gen­den Ele­men­te von Scrum beschreibt — und daher häu­fig als DAS Basis­werk zu Scrum gese­hen wird.

Im Jahr 2015 wur­de dann die Zahl von 500.000 zer­ti­fi­zier­ten Scrum Mas­tern (nach Scrum Alli­an­ce) über­schrit­ten. Der Scrum Gui­de wur­de schließ­lich im Novem­ber 2017 (letzt­ma­lig) aktua­li­siert: die eng­li­sche Fas­sung umfasst 19, die deut­sche 22 Sei­ten.

3.2 Verbände und Zertifizierungen

Zu Scrum gibt es zwei bedeut­sa­me Fach­ver­bän­de, die sich (aus­schließ­lich) der Wei­ter­ent­wick­lung von Scrum wid­men: Die Scrum Alli­an­ce und Scrum.org. Bei­de Ver­bän­de stam­men aus den USA und ver­ge­ben Per­so­nen­zer­ti­fi­zie­run­gen (sie­he Abbil­dung 3.2).

Die Fachverbände zu Scrum, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2019

Abbil­dung 3.2: Die Fach­ver­bän­de zu Scrum

Es gibt eine Rei­he wei­te­rer Fach­ver­bän­de und Zer­ti­fi­zie­run­gen zu Scrum, die jedoch alle­samt deut­lich gerin­ge­re Bedeu­tung als die Scrum Alli­an­ce und Scrum.org haben. Zu den Per­so­nen-Zer­ti­fi­zie­run­gen für Scrum gibt es → hier auf die­ser Web­site unter der Rubrik “Extras | Zer­ti­fi­zie­run­gen” eine Über­sicht.

3.3 “Scrum im Großen”

Wenn man Scrum in grö­ße­ren Orga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten ein­set­zen möch­te, so müs­sen die Struk­tu­ren und Abläu­fe um Scrum her­um defi­niert wer­den. Hier zu es eini­ge

Scrum im Großen, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2019

Abbil­dung 3.3: Scrum im Gro­ßen

Fol­gen­de Ansät­ze bie­ten Lösun­gen zur Umset­zung von Scrum im Gro­ßen:

  • Scrum of Scrums
  • LeSS
  • SAFe
  • Nexus
  • ande­re

Eine Beschrei­bung der ein­zel­nen Ansät­ze erfolgt hier nicht, da dies sehr umfang­reich wer­den wür­de.


4. Häufige Fragen und Antworten zu Scrum

Eini­ge Fra­gen zu Scrum wer­den häu­fig (bei Neu-Ein­stei­gern) gestellt – die­se wer­den hier wie­der­ge­ge­ben.

  • F: Ist die Nut­zung von Scrum kos­ten­frei?
    A: Ja – es fal­len kei­ne Lizenz­ge­büh­ren an.
  • F: Wie groß soll­te ein Team in Scrum sein?
    A: Im Scrum Gui­de /Scrum-Gui­de/ ist die Grö­ße für das Ent­wick­lungs­team mit 3 bis 9 ange­ge­ben. Da der Pro­duct Owner und der Scrum Mas­ter zusam­men mit dem Ent­wick­lungs­team das Scrum Team bil­den, ergibt sich eine Grö­ße von 5 bis 11 Mit­glie­dern.
  • F: Dür­fen meh­re­re Rol­len durch eine Per­son besetzt sein?
    A: Das ist eigent­lich nicht sinn­voll. In Aus­nah­me­fäl­len ist der Scrum Mas­ter jedoch auch gleich­zei­tig Mit­glied des Ent­wick­lungs­teams.
  • F: Was macht der Pro­jekt­lei­ter / Pro­jekt­ma­na­ger bei Scrum?
    A: Es gibt kei­nen Pro­jekt­lei­ter / Pro­jekt­ma­na­ger bei Scrum: Die­se Rol­le wird nicht benö­tigt und daher nicht besetzt.
  • F: Kann ich Scrum außer­halb von Soft­ware­ent­wick­lungs­pro­jek­ten ein­set­zen?
    A: Ja.
  • F: Muss ich den Scrum-Vor­ga­ben streng fol­gen?
    A: Ja – ansons­ten ist es kein Scrum mehr oder was noch bedau­er­li­cher wäre: Es funk­tio­niert nicht.
  • F: Wie lang soll­te ein Sprint sein?
    A: In der Regel soll­te ein Sprint 1 bis 4 Wochen dau­ern – dies wird aber vor Pro­jekt­start ein­mal fest­ge­legt und soll­te dann nicht mehr geän­dert wer­den. Der 2‑Wo­chen-Sprint hat sich als beson­ders güns­tig her­aus­ge­stellt und ist in Pra­xis am häu­figs­ten anzu­tref­fen.
  • F: Was macht der Soft­ware­ar­chi­tekt bei Scrum?
    A: Die­se Rol­le gibt es nicht mehr.
  • F: Wer füllt das Pro­duct Back­log?
    A: Der Pro­duct Owner ist für die Befül­lung des Pro­duct Back­logs ver­ant­wort­lich.
  • F: Wer prio­ri­siert das Pro­duct Back­log?
    A: Der Pro­duct Owner ist für die Prio­ri­sie­rung des Pro­duct Back­logs ver­ant­wort­lich.
  • F: Wie genau müs­sen die Sprint Back­log Items defi­niert sein?
    A: So genau, dass die Mit­glie­der des Ent­wick­lungs­teams in der Lage sind, damit zu arbei­ten.
  • F: Wie gehe ich mit Bonus­zah­lun­gen, die bei klas­si­schen Pro­jek­ten üblich sind, um?
    A: Fra­gen Sie mich.
  • F: Ab wann “lohnt” sich Scrum?
    A: Fra­gen Sie mich.

A. Ressourcen

A.1 Meine Präsentationen und Veröffentlichungen

A.1.1 Meine öffentlichen Präsentationen zu Scrum

Im Zuge mei­ner Tätig­kei­ten ent­stan­den unter­schied­li­che Prä­sen­ta­tio­nen zur Agi­li­tät und zu Scrum. Eini­ge davon sind hier zur frei­en, nicht-kom­mer­zi­el­len Ver­wen­dung ablegt.

InhaltVer­si­onStandSei­tenGrö­ßeTyp
Agi­li­tät: Scrum – Eine Kurz­über­sicht0.8006/2018200,4 MB pdf (pdf)
Agi­li­tät: Scrum – Eine Über­sicht0.8006/2018700,7 MB pdf (pdf)
Agi­li­tät: Scrum – Die Literatur(liste)0.8006/2018340,3 MB pdf (pdf)
Agi­li­tät: Scrum-Zer­ti­fi­zie­run­gen – Eine Kurz­über­sicht0.5002/2019240,3 MB pdf (pdf)
Agi­li­tät: Agi­les Requi­re­ments Engi­nee­ring – Eine Über­sicht  0.1005/2014840,8 MB pdf (pdf)
Agi­li­tät: Per­so­nas – Eine Über­sicht0.2006/2018480,5 MB pdf (pdf)

A.1.2 Meine Veröffentlichungen und Vorträge zu Scrum

Agile Personen-Zertifizierungen: Möglichkeiten und Vergleiche (OBJEKTspektrum 05/2012 (25.08.2012))

/#OS-Agile-Zerts-12/ OBJEKT­spek­trum 05/2012 (25.08.2012), Sei­te 34–38:
“Agi­le Per­so­nen-Zer­ti­fi­zie­run­gen: Mög­lich­kei­ten und Ver­glei­che” pdf
(Kos­ten­frei von der Web­site des OBJEKT­spek­trums her­un­ter­lad­bar.)


A.2 Literatur

Zur Agi­li­tät und zu Scrum gibt es sehr umfang­rei­che Lite­ra­tur. Hier sind eini­ge “Basis­wer­ke” gelis­tet (ohne Emp­feh­lung).

  1. /Adkins10/ Lys­sa Adkins: Coa­ching Agi­le Teams: A Com­pa­n­ion for Scrum­Mas­ters, Agi­le Coa­ches, and Pro­ject Mana­gers in Tran­si­ti­on, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Old Tap­pan, New Jer­sey 2010, ISBN 978–0‑321–63770‑3
  2. /Andresen17a/ Judith And­re­sen: Retro­spek­ti­ven in agi­len Pro­jek­ten: Ablauf, Regeln und Metho­den­bau­stei­ne, Han­ser, Mün­chen 2. Auf­la­ge 2017, ISBN 978–3‑446–45167‑4
  3. /Andresen17b/ Judith And­re­sen: Agi­les Coa­ching: Die neue Art, Teams zum Erfolg zu füh­ren, Han­ser, Mün­chen 2017, ISBN 978–3‑446–45168‑1
  4. /Appelo11/ Jur­gen Appe­lo: Manage­ment 3.0: Lea­ding Agi­le Deve­lo­pers, Deve­lo­ping Agi­le Lea­ders, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Old Tap­pan, New Jer­sey 2011, ISBN 978–0‑321–71247‑9
  5. /Appelo18/ Jur­gen Appe­lo: Mana­ging for Hap­pi­ness: Übun­gen, Werk­zeu­ge und Prak­ti­ken, um jedes Team zu moti­vie­ren, Vah­len, Mün­chen 2018, ISBN 978–3‑8006–5418‑5
  6. /Baumgart13/ Man­fred Baum­gart­ner, Mar­tin Klonk, Hel­mut Pich­ler, Richard Seidl, Sieg­fried Tan­c­zos: Agi­le Tes­ting: Der agi­le Weg zur Qua­li­tät, Han­ser, Mün­chen 2013, ISBN 978–3‑446–43194‑2
  7. /Beck99/ Kent Beck: Extre­me Pro­gramming Exp­lai­ned: Embrace Chan­ge, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Bos­ton, Mas­sa­chu­setts 1999, ISBN 978–0‑201–61641‑5
  8. /Beck04/ Kent Beck: Extre­me Pro­gramming Exp­lai­ned: Embrace Chan­ge, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Bos­ton, Mas­sa­chu­setts 2nd Edi­ti­on 2004, ISBN 978–0‑321–27865‑4
  9. /Bergsmann18/ Johan­nes Bergs­mann: Requi­re­ments Engi­nee­ring für die agi­le Soft­ware­ent­wick­lung: Metho­den, Tech­ni­ken und Stra­te­gi­en zur erfolg­rei­chen Umset­zung, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2018, ISBN 978–3‑86490–485‑1
  10. /Bittner17/ Kurt Bitt­ner, Patri­cia Kong, Dave West: The Nexus Frame­work for Sca­ling Scrum. Con­ti­nuous­ly Deli­vering an Inte­gra­ted Pro­duct with Mul­ti­ple Scrum Teams, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Bos­ton, Mas­sa­chu­setts 2017, ISBN 978–0‑13–468266‑2
  11. /Bittner18/ Kurt Bitt­ner, Patri­cia Kong, Dave West: Mit dem Nexus Frame­work Scrum ska­lie­ren: Kon­ti­nu­ier­li­che Bereit­stel­lung eines inte­grier­ten Pro­dukts mit meh­re­ren Scrum-Teams, dpunkt, Hei­del­berg 2018, ISBN 978–3‑86490–576‑6
  12. /Boehm03/ Bar­ry Boehm, Richard Tur­ner: Balan­cing Agi­li­ty and Disci­pli­ne: A Gui­de for the Per­ple­xed, Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2003, ISBN 978–0‑321–18612‑6
  13. /Chin04/ Gary Chin: Agi­le Pro­ject Manage­ment: How to Suc­ceed in the Face of Chan­ging Pro­ject Requi­re­ments, McGraw-Hill Pro­fes­sio­nal, New York 2004, ISBN 978–0‑8144–7176‑0
  14. /Cockburn04/ Alista­ir Cock­burn: Crys­tal Clear: A Human-Powe­red Metho­do­lo­gy for Small Teams. Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2004, ISBN 978–0‑201–69947‑0
  15. /Cockburn06/ Alista­ir Cock­burn: Agi­le Soft­ware Deve­lop­ment: The Coope­ra­ti­ve Game, Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2nd Edi­ti­on 2006, ISBN 978–0‑321–48275‑4
  16. /Cohn04/ Mike Cohn: User Sto­ries App­lied: For Agi­le Soft­ware Deve­lop­ment, Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2004, ISBN 978–0‑321–20568‑1
  17. /Cohn05/ Mike Cohn: Agi­le Esti­ma­ting and Plan­ning, Pren­ti­ce Hall Inter­na­tio­nal, Upper Sadd­le River, New Jer­sey 2005, ISBN 978–0‑13–147941‑8
  18. /Cohn09/ Mike Cohn: Suc­cee­ding with Agi­le: Soft­ware Deve­lop­ment Using Scrum, Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2009, ISBN 978–0‑321–57936‑2
  19. /Cohn10a/ Mike Cohn: User Sto­ries: für die agi­le Soft­ware-Ent­wick­lung mit Scrum, XP u.a., mitp, Bonn 2010, ISBN 978–3‑8266–5898‑3
  20. /Cohn10b/ Mike Cohn: Agi­le Soft­ware­ent­wick­lung: Mit Scrum zum Erfolg!, Addi­son-Wes­ley, Mün­chen 2010, ISBN 978–3‑8273–2987‑5
  21. /Crispin08/ Lisa Cris­pin, Janet Gre­go­ry: Agi­le Tes­ting: A Prac­ti­cal Gui­de for Tes­ters and Agi­le Teams, Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2008, ISBN 978–0‑321–53446‑4
  22. /Davies09/ Rachel Davies, Liz Sed­ley: Agi­le Coa­ching, Prag­ma­tic Pro­gramm­ers, Ral­eigh, North Caro­li­na 2009, ISBN 978–1‑934356–43‑2
  23. /Davies10/ Rachel Davies, Liz Sed­ley: Agi­les Coa­ching: Pra­xis-Hand­buch für Scrum­Mas­ter, Team­lei­ter und Pro­jekt­ma­na­ger in der agi­len Soft­ware-Ent­wick­lung, mitp, Bonn 2010, ISBN 978–3‑8266–9046‑4
  24. /Davies15/ Chris­to­pher W. H. Davies: Agi­le Metrics in Action: How to Mea­su­re and Impro­ve Team Per­for­mance, Man­ning Publi­ca­ti­ons, Green­wich, Con­nec­ti­cut 2015, ISBN 978–1‑61729–248‑4
  25. /deGrace90/ Peter deGrace, Les­lie Hulet Stahl: Wicked Pro­blems, Righ­te­ous Solu­ti­ons: A Cata­lo­gue of Modern Engi­nee­ring Para­digms, Pren­ti­ce Hall Inter­na­tio­nal, Upper Sadd­le River, New Jer­sey 1990, ISBN 978–0‑13590–126‑7
  26. /Denning10/ Ste­phen Den­ning: The Leader’s Gui­de to Radi­cal Manage­ment: Reinven­ting the Work­place for the 21st Cen­tu­ry, John Wiley & Sons, Hobo­ken, New Jer­sey 2010, ISBN 978–0‑470–55486‑4
  27. /Derby06/ Esther Der­by, Dia­na Lar­sen: Agi­le Retro­s­pec­tives: Making Good Teams Gre­at, Prag­ma­tic Pro­gramm­ers, Ral­eigh, North Caro­li­na 2006, ISBN 978–0‑9776166–4‑0
  28. /Dräther13/ Rolf Dräther, Hol­ger Koschek, Cars­ten Sah­ling: Scrum – kurz & gut, O’Reil­ly, Köln 2013, ISBN 978–3‑86899–833‑7
  29. /Dräther14/ Rolf Dräther: Retro­spek­ti­ven – kurz & gut, O’Reil­ly, Köln 2014, ISBN 978–3‑95561–800‑1
  30. /Eckstein11/ Jut­ta Eck­stein: Agi­le Soft­ware­ent­wick­lung in gro­ßen Pro­jek­ten, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2011, ISBN 978–3‑89864–790‑8
  31. /Franken14/ Micha­el Fran­ken: Scrum für Dum­mies, Wiley-VCH, Wein­heim 2014, ISBN 978–3‑527–71094‑2
  32. /deGrace90/ Peter deGrace, Les­lie Hulet Stahl: Wicked Pro­blems, Righ­te­ous Solu­ti­ons: A Cata­lo­gue of Modern Engi­nee­ring Para­digms, Pren­ti­ce Hall Inter­na­tio­nal, Upper Sadd­le River, New Jer­sey 1990, ISBN 978–0‑13590–126‑7
  33. /Gloger11/ Boris Glo­ger, And­re Häus­ling: Erfolg­reich mit Scrum – Ein­fluss­fak­tor Per­so­nal­ma­nage­ment: Fin­den und Bin­den von Mit­ar­bei­tern in agi­len Unter­neh­men, Han­ser, Mün­chen 2011, ISBN 978–3‑446–42515‑6
  34. /Gloger13/ Boris Glo­ger: Scrum: Pro­duk­te zuver­läs­sig und schnell ent­wi­ckeln, Han­ser, Mün­chen 4. Auf­la­ge 2013, ISBN 978–3‑446–43338‑0
  35. /Gloger14a/ Boris Glo­ger, Jür­gen Mar­ge­tich: Das Scrum-Prin­zip: Agi­le Orga­ni­sa­tio­nen auf­bau­en und gestal­ten, Schäf­fer-Poeschel, Stutt­gart 2014, ISBN 978–3‑7910–3289‑4
  36. /Gloger14b/ Boris Glo­ger: Wie schätzt man in agi­len Pro­jek­ten – oder wie­so Scrum-Pro­jek­te erfolg­rei­cher sind, Han­ser, Mün­chen 2014, ISBN 978–3‑446–43910‑8
  37. /Gloger14c/ Boris Glo­ger: Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on braucht Füh­rung: Die ein­fa­chen Geheim­nis­se agi­len Manage­ments, Han­ser, Mün­chen 2014, ISBN 978–3‑446–43828‑6
  38. /Gloger16/ Boris Glo­ger: Scrum: Pro­duk­te zuver­läs­sig und schnell ent­wi­ckeln, Han­ser, Mün­chen 5. Auf­la­ge 2016, ISBN 978–3‑446–44723‑3
  39. /Gloger17/ Boris Glo­ger: Scrum Think big. Scrum für wirk­lich gro­ße Pro­jek­te, vie­le Teams und vie­le Kul­tu­ren, Han­ser, Mün­chen 2017, ISBN 978–3‑446–44634‑2
  40. /Goll15/ Joa­chim Goll, Dani­el Hom­mel: Mit Scrum zum gewünsch­ten Sys­tem, Sprin­ger View­eg, Wies­ba­den 2015, ISBN 978–3‑658–10720‑8
  41. /Gluchowski13/ Peter Gluchow­ski, Ste­fan Rein­hei­mer: Agi­li­tät in der IT (HMD – Pra­xis der Wirt­schafts­in­for­ma­tik, Heft 290), dpunkt, Hei­del­berg 2013, ISBN 978–3‑86490–058‑7
  42. /Highsmith09/ Jim Highsmith: Agi­le Pro­ject Manage­ment: Crea­ting Inno­va­ti­ve Pro­duc­ts, Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2nd Edi­ti­on 2009, ISBN 978–0‑321–65839‑5
  43. /Hofert16/ Sven­ja Hofert: Agi­ler füh­ren: Ein­fa­che Maß­nah­men für bes­se­re Team­ar­beit, mehr Leis­tung und höhe­re Krea­ti­vi­tät, Sprin­ger Gab­ler, Wies­ba­den 2016, ISBN 978–3‑658–12756‑5
  44. /Hoffmann18/ Jür­gen Hoff­mann, Ste­fan Roock: Agi­le Unter­neh­men: Ver­än­de­rungs­pro­zes­se gestal­ten, agi­le Prin­zi­pi­en ver­an­kern, Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on und neue Füh­rungs­sti­le eta­blie­ren, dpunkt, Hei­del­berg 2018, ISBN 978–3‑86490–399‑1
  45. /Hoogen12/ San­der Hoo­gen­do­orn: Das klei­ne Agi­le-Buch, Addi­son Wes­ley, Mün­chen 2012, ISBN 978–3‑8273–3232‑5
  46. /Kalten15/ Sieg­fried Kal­ten­ecker: Selbst­or­ga­ni­sier­te Teams füh­ren: Arbeits­buch für Lean & Agi­le Pro­fes­sio­nals, dpunkt, Hei­del­berg 2015, ISBN 978–3‑86490–332‑8
  47. /Kalten17/ Sieg­fried Kal­ten­ecker: Selbst­or­ga­ni­sier­te Unter­neh­men: Manage­ment und Coa­ching in der agi­len Welt, dpunkt, Hei­del­berg 2017, ISBN 978–3‑86490–453‑0
  48. /Knaster16/ Richard Knas­ter, Dean Lef­fingwell: Sca­led Agi­le Frame­work (SAFe) Distil­led, Addi­son-Wes­ley Edu­ca­ti­on, Old Tap­pan, New Jer­sey 2016, ISBN 978–0‑13–420942‑5
  49. /Kniberg10/ Hen­rik Kni­berg, Mat­ti­as Ska­rin: Kan­ban and Scrum – Making the Most of Both, lulu.com, Ral­eigh, North Caro­li­na 2010, ISBN 978–0‑557–13832‑6
  50. /Kniberg12/ Hen­rik Kni­berg: Lean from the Tren­ches: Mana­ging Lar­ge-Sca­le Pro­jec­ts with Kan­ban, Prag­ma­tic Pro­gramm­ers, Ral­eigh, North Caro­li­na 2012, ISBN 978–1‑934356–85‑2
  51. /Kniberg15/ Hen­rik Kni­berg: Scrum and XP from the Tren­ches, lulu.com, Ral­eigh, North Caro­li­na 2nd Edi­ti­on 2015, ISBN 978–1‑4303–2264‑1
  52. /Korn13/ Hans-Peter Korn, Jean Pierre Ber­chez: Agi­les IT-Manage­ment in gro­ßen Unter­neh­men, Sym­po­si­on Publi­shing, Düs­sel­dorf 2013, ISBN 978–3‑86329–442‑7
  53. /Koschek13/ Hol­ger Koschek: Geschich­ten vom Scrum: Von Sprints, Retro­spek­ti­ven und agi­len Wer­ten, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2013, ISBN 978–3‑86490–140‑9
  54. /Koschek18/ Hol­ger Koschek, Rolf Dräther: Neue Geschich­ten vom Scrum: Von Füh­rung, Ler­nen und Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on in fort­schritt­li­chen Unter­neh­men, dpunkt, Hei­del­berg 2018, ISBN 978–3‑86490–273‑4
  55. /Kotrba15/ Vero­ni­ka Kotrba, Ralph Miar­ka: Agi­le Teams lösungs­fo­kus­siert coa­chen, dpunkt, Hei­del­berg 2015, ISBN 978–3‑86490–256‑7
  56. /Kotrba17/ Vero­ni­ka Kotrba, Ralph Miar­ka: Agi­le Teams lösungs­fo­kus­siert coa­chen, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2017, ISBN 978–3‑86490–441‑7
  57. /Lacey15/ Mitch Lacey: Scrum Field Gui­de, Addi­son-Wes­ley Edu­ca­ti­on, Old Tap­pan, New Jer­sey 2nd Edi­ti­on 2015, ISBN 978–0‑13–385362‑9
  58. /Ladas09/ Corey Ladas: Scrum­ban – Essays on Kan­ban Sys­tems for Lean Soft­ware Deve­lop­ment, Bert­rams Print on Demand, Swin­don, Wiltshire, Gre­at Bri­tain 2009, ISBN 978–0‑578–00214‑9
  59. /Langr11/ Jeff Lan­gr, Tim Ottin­ger: Agi­le in a Flash: Speed-Lear­ning Agi­le Soft­ware Deve­lop­ment, Prag­ma­tic Pro­gramm­ers, Ral­eigh, North Caro­li­na 2011, ISBN 978–1‑934356–71‑5
  60. /Larman08/ Craig Lar­man, Bas Vod­de: Sca­ling Lean & Agi­le Deve­lop­ment: Thin­king and Orga­ni­za­tio­nal Tools for Lar­ge-Sca­le Scrum, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Old Tap­pan, New Jer­sey 2008, ISBN 978–0‑321–48096‑5
  61. /Larman10/ Craig Lar­man, Bas Vod­de: Prac­tices for Sca­ling Lean & Agi­le Deve­lop­ment: Lar­ge, Mul­ti­si­te, and Off­shore Pro­duct Deve­lop­ment with Lar­ge-Sca­le Scrums, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Old Tap­pan, New Jer­sey 2010, ISBN 978–0‑321–63640‑9
  62. /Larman16/ Craig Lar­man, Bas Vod­de: Lar­ge-Sca­le Scrum, Addi­son-Wes­ley Edu­ca­ti­on, Old Tap­pan, New Jer­sey 2016, ISBN 978–0‑321–98571‑2
  63. /Larman17/ Craig Lar­man, Bas Vod­de: Lar­ge-Sca­le Scrum: Scrum erfolg­reich ska­lie­ren mit LeSS, dpunkt, Hei­del­berg 2017, ISBN 978–3‑86490–376‑2
  64. /Layton12/ Mark C. Lay­ton, Rache­le Mau­rer: Agi­le Pro­ject Manage­ment For Dum­mies, John Wiley & Sons, Hobo­ken, New Jer­sey 2012, ISBN 978–1‑118–02624‑3
  65. /Leffing07/ Dean Lef­fingwell: Sca­ling Soft­ware Agi­li­ty: Best Prac­tices for Lar­ge Enter­pri­ses Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Bos­ton, Mas­sa­chu­setts 2007, ISBN 978–0‑321–45819‑3
  66. /Leffing10/ Dean Lef­fingwell: Agi­le Soft­ware Requi­re­ments: Lean Requi­re­ments Prac­tices for Teams, Pro­grams, and the Enter­pri­se, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Bos­ton, Mas­sa­chu­setts 2010, ISBN 978–0‑321–63584‑8
  67. /Leffing16/ Dean Lef­fingwell: Sca­led Agi­le Frame­work Refe­rence Gui­de, Addi­son-Wes­ley Edu­ca­ti­on, Old Tap­pan, New Jer­sey 2016, ISBN 978–0‑13–451054‑5
  68. /Linz13/ Tilo Linz: Tes­ten in Scrum-Pro­jek­ten: Leit­fa­den für Soft­ware­qua­li­tät in der agi­len Welt, dpunkt, Hei­del­berg 2013, ISBN 978–3‑89864–799‑1
  69. /Linz14/ Tilo Linz: Tes­ting in Scrum: A Gui­de for Soft­ware Qua­li­ty Assuran­ce in the Agi­le World, Rocky Nook, San­ta Bar­ba­ra, Cali­for­nia 2014, ISBN 978–1‑937538–39‑2
  70. /Linz16/ Tilo Linz: Tes­ten in Scrum-Pro­jek­ten: Leit­fa­den für Soft­ware­qua­li­tät in der agi­len Welt. Aus- und Wei­ter­bil­dung zum ISTQB® Cer­ti­fied Agi­le Tes­ter – Foun­da­ti­on Exten­si­on, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2016, ISBN 978–3‑86490–414‑1
  71. /Löffler14/ Marc Löff­ler: Retro­spek­ti­ven in der Pra­xis: Ver­än­de­rungs­pro­zes­se in IT-Unter­neh­men effek­tiv beglei­ten, dpunkt, Hei­del­berg 2014, ISBN 978–3‑86490–144‑7
  72. /Mathis11/ Chris­toph Mathis, Man­fred Win­ter­stei­ger: Agi­le Deve­lo­pers Skills: Effek­ti­ves Arbei­ten in einem Scrum-Team, Entwickler.Press, Frank­furt 2011, ISBN 978–3‑86802–060‑1
  73. /Mathis17/ Chris­toph Mathis: SAFe – Das Sca­led Agi­le Frame­work. Lean und Agi­le in gro­ßen Unter­neh­men ska­lie­ren, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2017, ISBN 978–3‑86490–529‑2
  74. /Maximini18/ Domi­nik Maxi­mi­ni: Scrum – Ein­füh­rung in der Unter­neh­mens­pra­xis: Von star­ren Struk­tu­ren zu agi­len Kul­tu­ren, Sprin­ger Gab­ler, Wies­ba­den 2. Auf­la­ge 2018, ISBN 978–3‑662–56325‑0
  75. /Mayer13/ Tobi­as May­er: The People’s Scrum: Agi­le Ide­as for Revo­lu­tio­na­ry Trans­for­ma­ti­on, Dym­a­xi­con, San Fran­cis­co, Cali­for­nia 2013, ISBN 978–1‑937965–15‑0
  76. /Nonaka95/ Iku­ji­ro Nona­ka, Hirota­ka Takeu­chi: The Know­ledge-Crea­ting Com­pa­ny: How Japa­ne­se Com­pa­nies Crea­te the Dyna­mics of Inno­va­ti­on, Oxford Uni­ver­si­ty Press, Oxford 1995, ISBN 978–0‑19–509269‑1
  77. /Nowotny17/ Valen­tin Nowot­ny: Agi­le Unter­neh­men – fokus­siert, schnell, fle­xi­bel: Nur was sich bewegt, kann sich ver­bes­sern, Busi­ness­Vil­la­ge, Göt­tin­gen, 2. Auf­la­ge 2017, ISBN 978–3‑86980–330‑2
  78. /Opelt17/ Andre­as Opelt, Boris Glo­ger, Wolf­gang Pfarl, Ralf Mit­ter­mayr: Der agi­le Fest­preis: Leit­fa­den für wirk­lich erfolg­rei­che IT-Pro­jekt-Ver­trä­ge, Han­ser, Mün­chen 3. Auf­la­ge 2017, ISBN 978–3‑446–44136-1978–3‑446–45436‑1
  79. /Patton14/ Jeff Pat­ton: Sto­ry Map­ping: Dis­co­ver the Who­le Sto­ry, Build the Right Pro­duct, O’Reil­ly Media, Cam­bridge, Mas­sa­chu­setts 2014, ISBN 978–1‑4919–0490‑9
  80. /Palmer02/ Ste­phen R. Pal­mer, John M. Fel­sing: A Prac­ti­cal Gui­de to Fea­ture-Dri­ven Deve­lop­ment Pren­ti­ce Hall, New Jer­sey 2002, ISBN 978–0‑13–067615‑3
  81. /Pichler07/ Roman Pich­ler: Scrum – Agi­les Pro­jekt­ma­nage­ment erfolg­reich ein­set­zen, dpunkt, Hei­del­berg 2007, ISBN 978–3‑89864–478‑5
  82. /Pichler10/ Roman Pich­ler: Agi­le Pro­duct Manage­ment with Scrum: Crea­ting Pro­duc­ts That Custo­mers Love, Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2010, ISBN 978–0‑321–57936‑2
  83. /Pichler11/ Roman Pich­ler, Ste­fan Roock: Agi­le Ent­wick­lungs­prak­ti­ken mit Scrum, dpunkt, Hei­del­berg 2011, ISBN 978–3‑89864–719‑9
  84. /Pichler13/ Roman Pich­ler: Agi­les Pro­dukt­ma­nage­ment mit Scrum. Erfolg­reich als Pro­duct Owner arbei­ten, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2013, ISBN 978–3‑86490–142‑3
  85. /Pichler16/ Roman Pich­ler: Stra­te­gi­ze: Pro­duct Stra­te­gy and Pro­duct Road­map Prac­tices for the Digi­tal Age, Pich­ler Con­sul­ting, Wen­do­ver, Gre­at Bri­tain 2016, ISBN 978–0‑9934992–1‑0
  86. /Pieper17/ Fritz-Ulli Pie­per, Ste­fan Roock: Agi­le Ver­trä­ge: Ver­trags­ge­stal­tung bei agi­len Pro­jek­ten mit Scrum und Kan­ban, dpunkt, Hei­del­berg 2017, ISBN 978–3‑86490–400‑4
  87. /PMI-APG18/ Pro­ject Manage­ment Insti­tu­te: Agi­le Prac­tice Gui­de, Pro­ject Manage­ment Insti­tu­te, Phil­adel­phia, Penn­syl­va­nia 2018, ISBN 978–1‑62825–199‑9
  88. /PMI-APG18‑d/ Pro­ject Manage­ment Insti­tu­te: Agi­le: Pra­xis – Ein Leit­fa­den, Pro­ject Manage­ment Insti­tu­te, Phil­adel­phia, Penn­syl­va­nia 2018, ISBN 978–1‑62825–417‑4
  89. /Popp03/ Mary Pop­pen­dieck, Tom Pop­pen­dieck: Lean Soft­ware Deve­lop­ment: An Agi­le Tool­kit for Soft­ware Deve­lop­ment Mana­gers, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Old Tap­pan, New Jer­sey 2003, ISBN 978–0‑321–15078‑3
  90. /Popp06/ Mary Pop­pen­dieck, Tom Pop­pen­dieck: Imple­men­ting Lean Soft­ware Deve­lop­ment: From Con­cept to Cash, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Old Tap­pan, New Jer­sey 2006, ISBN 978–0‑321–43738‑9
  91. /Popp09/ Mary Pop­pen­dieck, Tom Pop­pen­dieck: Lea­ding Lean Soft­ware Deve­lop­ment: Results are Not the Point, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Old Tap­pan, New Jer­sey 2009, ISBN 978–0‑321–62070‑5
  92. /Popp13/ Mary Pop­pen­dieck, Tom Pop­pen­dieck: The Lean Mind­set: Ask the Right Ques­ti­ons, Addi­son-Wes­ley Pro­fes­sio­nal, Old Tap­pan, New Jer­sey 2013, ISBN 978–0‑321–89690‑2
  93. /Preußig15/ Jörg Preu­ßig: Agi­les Pro­jekt­ma­nage­ment: Scrum, Use Cases, Task Boards & Co., Hau­fe-Lex­wa­re, Frei­burg 2015, ISBN 978–3‑648–06517‑4
  94. /Rasmusson10/ Jeff Ras­mus­son: The Agi­le Samu­rai: How Agi­le Mas­ters Deli­ver Gre­at Soft­ware Prag­ma­tic Pro­gramm­ers, Ral­eigh, North Caro­li­na 2010, ISBN 1–978‑1–934356-58–6
  95. /Reddy15/ Ajay Red­dy, Jack Spe­r­an­za: The Scrum­Ban [R]Evolution. Get­ting the Most Out of Agi­le, Scrum, and Lean Kan­ban, Addi­son-Wes­ley Edu­ca­ti­on, Old Tap­pan, New Jer­sey 2015, ISBN 978–0‑13–408621‑7
  96. /Roock15/ Ste­fan Roock, Hen­ning Wolf: Scrum – ver­ste­hen und erfolg­reich ein­set­zen, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2015, ISBN 978–3‑86490–261‑1
  97. /Röpstorff15/ Sven Röpstorff, Robert Wiech­mann: Scrum in der Pra­xis: Erfah­run­gen, Pro­blem­fel­der und Erfolgs­fak­to­ren, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2015, ISBN 978–3‑86490–258‑1
  98. /Rubin12/ Ken­neth S. Rubin: Essen­ti­al Scrum: A Prac­ti­cal Gui­de to the Most Popu­lar Agi­le Pro­cess, Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2012, ISBN 978–0‑13–704329‑3
  99. /Rubin14/ Ken­neth S. Rubin: Essen­ti­al Scrum: Die wesent­li­chen Aspek­te von Scrum zum Ler­nen und Nach­schla­gen, mitp, Bonn 2014, ISBN 978–3‑8266–9047‑1
  100. /Rüping13/ Andre­as Rüping: Doku­men­ta­ti­on in agi­len Pro­jek­ten: Lösungs­mus­ter für ein bedarfs­ge­rech­tes Vor­ge­hen, dpunkt, Hei­del­berg 2013, ISBN 978–3‑86490–040‑2
  101. /Scherber15/ Ste­fan Scher­ber, Micha­el Lang: Agi­le Füh­rung. Vom agi­len Pro­jekt zum agi­len Unter­neh­men, Sym­po­si­on Publi­shing, Düs­sel­dorf 2015, ISBN 978–3‑86329–674‑2
  102. /Schwaber01/ Ken Schwa­ber, Mike Beed­le: Agi­le Soft­ware Deve­lop­ment with Scrum, Pren­ti­ce Hall Inter­na­tio­nal, Upper Sadd­le River, New Jer­sey 2001, ISBN 978–0‑13–067634‑4
  103. /Schwaber04/ Ken Schwa­ber: Agi­le Pro­ject Manage­ment with Scrum, Micro­soft Press, Red­mond, Washing­ton 2004, ISBN 978–0‑7356–1993‑7
  104. /Schwaber07a/ Ken Schwa­ber: Agi­les Pro­jekt­ma­nage­ment mit Scrum, Micro­soft Press, Mün­chen 2007, ISBN 978–3‑86645–631‑0
  105. /Schwaber07b/ Ken Schwa­ber: The Enter­pri­se and Scrum, Micro­soft Press, Red­mond, Washing­ton 2007, ISBN 978–0‑7356–2337‑8
  106. /Schwaber08a/ Ken Schwa­ber: Agi­le Soft­ware Deve­lop­ment with Scrum, Pren­ti­ce Hall Inter­na­tio­nal, Upper Sadd­le River, New Jer­sey 2008, ISBN 978–0‑13–207489‑6
  107. /Schwaber08b/ Ken Schwa­ber: Scrum im Unter­neh­men, Micro­soft Press, Mün­chen 2008, ISBN 978–3‑86645–643‑3
  108. /Schwaber12/ Ken Schwa­ber, Jeff Suther­land: Soft­ware in 30 Days: How Agi­le Mana­gers Beat the Odds, Delight Their Custo­mers, and Lea­ve Com­pe­ti­tors in the Dust, John Wiley & Sons, Hobo­ken, New Jer­sey 2012, ISBN 978–1‑118–20666‑9
  109. /Schwaber13/ Ken Schwa­ber, Jeff Suther­land: Soft­ware­ent­wick­lung in 30 Tagen: Wie agi­le Mana­ger die Spiel­re­geln ver­än­dern, die Kun­den­zu­frie­den­heit stei­gern und sich Wett­be­werbs­vor­tei­le sichern, dpunkt, Hei­del­berg 2013, ISBN 978–3‑86490–074‑7
  110. /Shallow09/ Alan Shal­lo­way, Guy Bea­ver, James R. Trott: Lean-Agi­le Soft­ware Deve­lop­ment: Achie­ving Enter­pri­se Agi­li­ty, Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2009, ISBN 978–0‑321–53289‑3
  111. /Smith09/ Greg Smith, Ahmed Sid­ky: Beco­m­ing Agi­le: … in an imper­fect world, Man­ning Publi­ca­ti­ons, Green­wich, Con­nec­ti­cut 2009, ISBN 978–1‑933988–25‑2
  112. /Shore07/ Jim Shore, Sha­ne War­den: The Art of Agi­le Deve­lop­ment, O’Reil­ly Media, Cam­bridge, Mas­sa­chu­setts 2007, ISBN 978–0‑596–52767‑9
  113. /Sliger08/ Miche­le Sli­ger, Sta­cia Bro­de­rick: The Soft­ware Pro­ject Manager’s Bridge to Agi­li­ty, Addi­son-Wes­ley Long­man, Ams­ter­dam 2008, ISBN 978–0‑321–50275‑9
  114. /Suther15a/ Jeff Suther­land: Scrum: The Art of Doing Twice the Work in Half the Time, Ran­dom House Busi­ness Books, Lon­don 2015, ISBN 978–1‑84794–110‑7
  115. /Suther15b/ Jeff Suther­land: Die Scrum-Revo­lu­ti­on. Manage­ment mit der bahn­bre­chen­den Metho­de der erfolg­reichs­ten Unter­neh­men, Cam­pus, Frank­furt 2015, ISBN 978–3‑593–39992‑8
  116. /Takeuchi86/ Hirota­ka Takeu­chi and Iku­ji­ro Nona­ka: “The New New Pro­duct Deve­lop­ment Game”, in Har­vard Busi­ness Review, Janu­a­ry-Febru­a­ry 1986, p. 137–146. Bei­spiels­wei­se hier zu fin­den unter: http://www.wz.uw.edu.pl/pracownicyFiles/id12540-Takeuchi, Nona­ka — The new pro­duct deve­lop­ment game.pdf oder als HTML-Ver­si­on bei HBR
  117. /vanSolingen17/ Rini van Solin­gen: Der Bie­nen­hir­te. Über das Füh­ren von selbst­or­ga­ni­sier­ten Teams. Ein Roman für Mana­ger und Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che, dpunkt, Hei­del­berg 2017, ISBN 978–3‑86490–495‑0
  118. /Verheyen13/ Gun­ther Ver­he­yen: Scrum – A Pocket Gui­de, Van Haren Publi­shing, Zalt­bom­mel, Nether­lands 2013, ISBN 978–90-8753–720‑3
  119. /Verheyen17/ Gun­ther Ver­he­yen: Scrum Taschen­buch, Van Haren Publi­shing, Zalt­bom­mel, Nether­lands 2017, ISBN 978–94-018‑0089‑1
  120. /Vigenschow15/ Uwe Vigen­schow: APM – Agi­les Pro­jekt­ma­nage­ment. Anspruchs­vol­le Soft­ware­pro­jek­te erfolg­reich steu­ern, dpunkt, Hei­del­berg 2015, ISBN 978–3‑86490–211‑6
  121. /Watts13/ Geoff Watts: Scrum Mas­te­ry: From Good To Gre­at Ser­vant Lea­dership, Inspect & Adapt Ltd, Chel­ten­ham, Gre­at Bri­tain, 2013, ISBN 978–0‑9575874–0‑3
  122. /Watts16/ Geoff Watts: Scrum Mas­te­ry: Von gutem zu groß­ar­ti­gem Ser­vant Lea­dership, Inspect & Adapt Ltd, Chel­ten­ham, Gre­at Bri­tain, 2016, ISBN 978–0‑9575874–8‑9
  123. /Watts17/ Geoff Watts: Pro­duct Mas­te­ry: From Good To Gre­at Pro­duct Ownership, Crea­teSpace Inde­pen­dent Publi­shing Plat­form, North Charles­ton, South Caro­li­na 2017, ISBN 978–1‑540–56254‑8
  124. /Wirdemann11/ Ralf Wir­de­mann: Scrum mit User Sto­ries, Han­ser, Mün­chen 2. Auf­la­ge 2011, ISBN 978–3‑446–42660‑3
  125. /Wirdemann17/ Ralf Wir­de­mann: Scrum mit User Sto­ries, Han­ser, Mün­chen 3. Auf­la­ge 2017, ISBN 978–3‑446–45052‑3
  126. /Winterst15/ Man­fred Win­ter­stei­ger: Scrum – Schnell­ein­stieg, Entwickler.Press, Frank­furt 3. Auf­la­ge 2015, ISBN 978–3‑86802–154‑7
  127. /Wolf10a/ Hen­ning Wolf, Wolf-Gide­on Bleek: Agi­le Soft­ware­ent­wick­lung. Wer­te, Kon­zep­te und Metho­den, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2010, ISBN 978–3‑89864–701‑4
  128. /Wolf10b/ Hen­ning Wolf, Rini van Solin­gen, Elco Rus­ten­burg: Die Kraft von Scrum: Inspi­ra­ti­on zur revo­lu­tio­närs­ten Pro­jekt­ma­nage­ment-Metho­de, Addi­son-Wes­ley, Mün­chen 2010, ISBN 978–3‑8273–3052‑9
  129. /Wolf14/ Hen­ning Wolf, Rini van Solin­gen, Elco Rus­ten­burg: Die Kraft von Scrum: Inspi­ra­ti­on zur revo­lu­tio­närs­ten Pro­jekt­ma­nage­ment-Metho­de, dpunkt, Hei­del­berg 2014, ISBN 978–3‑86490–164‑5
  130. /Wolf15a/ Hen­ning Wolf, Arne Roock: Agi­le Soft­ware-Ent­wick­lung. Ein Über­blick, dpunkt, Hei­del­berg 4. Auf­la­ge 2015, Art-Nr. 077.95720
  131. /Wolf15b/ Hen­ning Wolf: Agi­le Pro­jek­te mit Scrum, XP, Kan­ban: Erfah­rungs­be­rich­te aus der Pra­xis, dpunkt, Hei­del­berg 2. Auf­la­ge 2015, ISBN 978–3‑86490–266‑6
  132. /Wysocki14/ Robert K. Wyso­cki: Effec­tive Pro­ject Manage­ment: Tra­di­tio­nal, Adap­ti­ve, Extre­me, John Wiley & Sons, Hobo­ken, New Jer­sey 7th Edi­ti­on 2014, ISBN 978–1‑118–72916‑8

A.2.1 Bücher zum PMI-ACP

Das PMI (Pro­ject Manage­ment Insti­tu­te) ist ein gro­ßer inter­na­tio­na­ler Fach­ver­band für Pro­jekt­ma­nage­ment. Seit 2012 kann man sich dort – neben den klas­si­schen Zer­ti­fi­zie­run­gen wie dem PMP (Pro­ject Manage­ment Pro­fes­sio­nal) – zum ACP (Agi­le Cer­ti­fied Prac­ti­tio­ner) zer­ti­fi­zie­ren las­sen.

  1. /Boral17/ Sum­an­ta Boral: Ace the PMI-ACP exam: A Quick Refe­rence Gui­de for the Busy Pro­fes­sio­nal, Apress, New York 2017, ISBN 978–1‑4842–2525‑7
  2. /Crowe16/ Andy Cro­we: The PMI-ACP Exam: How to Pass on Your First Try, Velo­ci­teach, Ken­ne­saw, Geor­gia 2nd Edi­ti­on 2016, ISBN 978–0‑9909074–0‑4
  3. /Griffiths15/ Mike Grif­fiths: PMI-ACP Exam Prep, Rmc Publi­ca­ti­ons, Burns­vil­le, Min­ne­so­ta 2nd Edi­top 2015, ISBN 978–1‑932735–98‑7
  4. /Pröpper12/ Nils Pröp­per: Agi­le Tech­ni­ken für klas­si­sches Pro­jekt­ma­nage­ment. Qua­li­fi­zie­rung zum PMI-ACP, mitp, Bonn 2012, ISBN 978–3‑8266–9222‑2
  5. /Stellman17/ Andrew Stell­man, Jen­ni­fer Gree­ne: Head First Agi­le: A Brain-Fri­end­ly Gui­de to Agi­le and the PMI-ACP Cer­ti­fi­ca­ti­on, O’Reil­ly Media, Cam­bridge, Mas­sa­chu­setts 2017, ISBN 978–1‑4493–1433‑0

Auf­grund der viel­fäl­ti­gen Ange­bo­te im Inter­net zum The­ma Scrum (und Agi­li­tät) bie­tet es sich an, sich dort zu infor­mie­ren. Hier sind eini­ge Web­links auf­ge­führt, die eine gewis­se Rele­vanz haben.

A.3.1 Kostenfreie & Empfehlenswerte Downloads

A.3.2 Regelmäßige Konferenzen & Veranstaltungen

A.3.3 Verbände (und deren Zertifikate)

Neben mei­ner Über­sicht zu den (sie­he → Agi­len und Scrum-Zer­ti­fi­zie­run­gen auf die­ser Web­site) gibt eine noch eini­ge Web­links im Inter­net:

A.3.4 Ergänzende Informationen

A.3.5 Videos (online, kostenfrei)

Fol­gen­de Vide­os geben einen (ers­ten) Ein­blick in Scrum:

A.3.6 Blogs

A.3.7 Agile Games

Legen­de zu den Web­links
/ / Ver­weis auf eine Web­site (gene­rell)
/*/ Ver­weis auf eine Web­site, die als Buch-Ergän­zung dient
/#/ Ver­weis auf ein­zel­nes The­ma auf einer Web­site
/#V/ Ver­weis auf ein Video auf einer Web­site