Konfigurationsmanagement Die zentrale Disziplin zur Zusammenfassung von Produkt- oder Projekteinheiten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Das Kon­fi­gu­ra­ti­ons­ma­nage­ment ist eine zen­tra­le Dis­zi­plin zur Erfas­sung und Zusam­men­stel­lung ver­schie­den­ar­ti­ger Arte­fak­te, um die­se als Ein­heit zu ver­wal­ten.In die­sem Bei­trag wird das Kon­fi­gu­ra­ti­ons­ma­nage­ment beschrie­ben. Das Kon­fi­gu­ra­ti­ons­ma­nage­ment fin­det sich in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen wie­der; dies sind ins­be­son­de­re: Pro­dukt­ma­nage­ment → Pro­jekt­ma­nage­ment → Soft­ware Engi­nee­ring → Sys­tems Engi­nee­ring → Requi­re­ments Engi­nee­ring IT Ser­vice Manage­ment (ITSM) → …

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Begriffe aus dem Business Englisch Alphabetisch sortiert

Hier sind eini­ge eng­li­sche Begrif­fe aus dem Busi­ness Manage­ment gelis­tet, die sich auch im deut­schen Sprach­raum häu­fig fin­den. So wird bei­spiels­wei­se der Begriff NDA häu­fi­ger ver­wen­det als die (mög­li­chen) deut­schen Über­set­zun­gen wie Ver­­­schwie­­gen­heits- oder Geheim­hal­tungs­er­klä­rung. AoB: Any other Busi­ness; als Punkt einer Agen­da oder Glie­de­rung, in dem nicht genau einord­ba­re The­men bespro­chen wer­den. Auf deutsch … 

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Die Prozentskala - Einsatz im Projektcontrolling

Die Prozentskala Grafik des Monats Juli 2022

1. Beschrei­bung Eine Pro­zent­ska­la kann in vie­len Kon­tex­ten zum Ein­satz kom­men. Über Pro­zent­s­ka­len wer­den Ein­ord­nun­gen vor­ge­nom­men und Bewer­tun­gen abge­lei­tet.  Eine ein­fa­che Vari­an­te einer Pro­zent­ska­la ist in Abbil­dung 1.1 dar­ge­stellt: Es wer­den Pro­zent­wer­te von 0 bis 100 % auf einer hori­zon­ta­len Linie ein­ge­tra­gen. Eine Bewer­tung oder Ein­ord­nung ist hier noch nicht vor­ge­nom­men wor­den. Abbil­dung 1.1: Die … 

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Initiieren oder Initialisieren? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe Initi­ie­ren und Initia­li­sie­ren wer­den im Manage­ment all­ge­mein und im → Pro­jekt­ma­nage­ment benutzt. Auch wenn bei­de Begrif­fe häu­fig zusam­men genutzt wer­den, so haben sie eine unter­schied­li­che Bedeu­tung.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Initi­ie­ren: Einen Star­tim­puls geben Iin­itia­li­sie­ren: Etwas star­ten und dabei … 

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Lean Management Die Wertschöpfung effizient gestalten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Unter Lean Manage­ment wer­den alle Prin­zi­pi­en, Wer­te sowie Metho­den und Werk­zeu­ge zusam­men­ge­fasst, die zur Opti­mie­rung der wert­schöp­fen­den Pro­zes­se in Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­neh­men die­nen. Dabei wird gezielt ver­sucht, Ver­schwen­dun­gen zu mini­mie­ren und Über­flüs­si­ges aus­zu­schlie­ßen. Nur das, was der Kun­de benö­tigt, hat beim Lean Manage­ment eine Bedeu­tung.In die­sem Bei­trag wird das Lean Manage­ment beschrieben. … 

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Das Minimum Viable Product (MVP) Erste wertschöpfende Produktversionen schnell verfügbar machen

Das Mini­mum Via­ble Pro­duct (MVP, eng­lisch: Mini­mum Via­ble Pro­duct; älte­re Bezeich­nung auch: Mini­mal Via­ble Pro­duct) dient der Erstel­lung von “markt­fä­hi­gen” Pro­duk­ten, die in kur­zer Zeit her­ge­stellt wer­den kön­nen, aber den­noch Wert für den Kun­den brin­gen. Das → PMI defi­niert /PBG21‑d/:“Mini­mum Via­ble Pro­duct / Mini­mum Via­ble Pro­duct (MVP). Ein Kon­zept zur Fest­le­gung von Inhalt und Umfang … 

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Das Johari-Fenster Die eigenen Eigenschaften durch sich selbst und Dritte benennen

Das Joha­­ri-Fen­s­­ter (aus den 1950er Jah­ren, nach den bei­den ame­ri­ka­ni­schen Sozi­al­psy­cho­lo­gen Joseph Luft und Har­ry Ing­ham /#Wiki-Johari-Fenster/) ist ein sehr bekann­tes Modell zur Beschrei­bung der Eigen­schaf­ten von Men­schen / Ein­zel­per­so­nen. Es wird dazu eine 2x2-Dar­­stel­­lung ver­wen­det, die in der hori­zon­ta­len Auf­tei­lung der Per­son selbst bekann­te und unbe­kann­te Eigen­schaf­ten und in der hori­zon­ta­len Auf­tei­lung Außen­ste­hen­den bekannte … 

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Rollenbeschreibungen Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten in Organisationen erfassen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Beschrei­bung von Auf­ga­ben, Kom­pe­ten­zen und Ver­ant­wort­lich­kei­ten geschieht über Rol­len, die in Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen in der Regel vom Per­so­nal­be­reich defi­niert wer­den.Es wer­den in die­sem Bei­trag Rol­len in Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen sowie deren Beschrei­bung und Ein­satz vor­ge­stellt. Über Rol­len wer­den Auf­ga­ben, Kom­pe­ten­zen und Ver­ant­wort­lich­kei­ten, für bestimm­te Tätig­kei­ten in Unter­neh­men defi­niert. Die­se Rollen … 

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Effektiv oder effizient? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe effek­tiv oder effi­zi­ent wer­den häu­fig ver­wech­selt, was auch damit zusam­men­hängt, dass bei­de Begrif­fe häu­fig syn­onym oder als zusam­men­hän­gen­der Begriff ver­wen­det wer­den. Im vie­len Mana­ge­­ment-Dis­­zi­­pli­­nen soll­te aber die Unter­schie­de bekannt sein.In die­sem Bei­trag wird eine Kurz­dar­stel­lung zur Klä­rung der Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe effek­tiv oder effi­zi­ent wer­den häu­fig im Kontext … 

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Service Level Agreement Die Güte und Qualität eines Dienstes vertraglich vereinbaren

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag: Ein Ser­vice Level Agree­ment (SLA) — deutsch: Dienst­gü­te­ver­ein­ba­rung — ist eine schrift­lich fixier­te Ver­ein­ba­rung zwi­schen einem Diens­te­nut­zer und einem Diens­te­an­bie­ter, in der fest­ge­legt wird, wel­che Güte / → Qua­li­tät bei einer (wie­der­keh­ren­den) Dienst­leis­tung erwar­tet wird.In die­sem Bei­trag wer­den SLAs und deren Ein­satz beschrie­ben. Ursprüng­lich kamen SLAs nur in der IT vor, … 

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