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Soft Skills in Projekten Den Umgang mit den Mitarbeitern in den Fokus rücken

Die “wei­chen The­men” (Soft Skills) haben im Pro­jekt­ma­nage­ment immer eine zen­tra­le Rol­le gespielt, jedoch kamen die­se in der Aus­bil­dung der Pro­jekt­ma­na­ger eher am Ran­de vor. Dies hat sich in den letz­ten Jah­ren geän­dert, da das klas­si­sche, “har­te” Pro­jekt­ma­nage­ment (Hard Skills) mit den Pro­zes­sen und Doku­men­ten eta­bliert ist, aber den­noch für sich nicht zu erfolg­rei­chen Pro­jek­ten führt.

Eine zen­tra­le Aus­sa­ge im Pro­jekt­ma­nage­ment lau­tet:
“Pro­jek­te schei­tern nicht an Tech­nik, Pro­jek­te schei­tern an Men­schen.”

Daher ist es loh­nens­wert und auch not­wen­dig sich mit dem Soft Skills aus­ein­an­der­zu­set­zen. Hier­zu habe ich für die vier The­men­be­rei­che

Aus­ar­bei­tun­gen zusam­men­ge­stellt, die Sie auf die­ser Web­site als pdf-Datei­en her­un­ter­la­den kön­nen.

Vorab: Die Einordnung der Soft Skills im Projektmanagement

Hier wer­den die­je­ni­gen Soft Skills behan­delt, die im Pro­jekt­ma­nage­ment eine wesent­li­che Rol­le spie­len. Für die Pro­jekt­mit­ar­bei­ter, ins­be­son­de­re aber die Pro­jekt­ma­na­ger, sind zumin­dest Grund­kennt­nis­se auf die­sen Gebie­ten erfor­der­lich.

PM Soft Skills Einordnung, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung V.1: Ein­ord­nung: Soft Skills im Pro­jekt­ma­nage­ment (PM-Haus)

Die Far­ben im PM-Haus haben fol­gen­de Bedeu­tung:

Farben zu den PM-Präsentationen, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung V.2: Die Ein­tei­lung der Prä­sen­ta­tio­nen zum Pro­jekt­ma­nage­ment

Die Soft Skills ste­hen nicht ein­zeln für sich, son­dern soll­ten im Zusam­men­hang betrach­tet wer­den. In der nach­fol­gen­den Gra­fik sym­bo­li­sie­ren die Pfei­le beson­ders enge Zusam­men­hän­ge.

PM Soft Skills Zusammenhänge, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung V.3: Zusam­men­hän­ge: Soft Skills im Pro­jekt­ma­nage­ment


1. Führung in Projekten

Füh­rung zeigt sich in Pro­jek­ten im Füh­rungs­ver­hal­ten und Füh­rungs­maß­nah­men des Pro­jekt­ma­na­gers. Pro­jekt­zie­le und Füh­rungs­zie­le flie­ßen dabei über den Füh­rungs­stil ein.

Führung in Projekten, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung 1.1: Füh­rung in Pro­jek­ten


2. Teambuilding in Projekten

Für die Teament­wick­lung gibt es eini­ge Model­le – ein (sehr belieb­tes) Modell stammt von Bruce W. Tuck­man aus dem Jahr 1965 (sie­he hier­zu auch → Gra­fik des Monats März 2014: Die Teament­wick­lungs­pha­sen nach Tuck­man). Eine mög­li­che gra­fi­sche Reprä­sen­ta­ti­on die­ses Modells stellt die Leis­tungs­fä­hig­keit eines Teams ein­zel­nen Ent­wick­lungs­pha­sen (die über die Pro­jekt­lauf­zeit auf­tre­ten) gegen­über.

Die Teamentwicklungsphasen nach Tuckman, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung 2.1: Die Teament­wick­lungs­pha­sen nach Tuck­man

Bei der Ent­wick­lung eines Teams wer­den nach Tuck­man fol­gen­de vier Pha­sen durch­lau­fen:

  1. Forming – Ori­en­tie­rungs­pha­se: Das Team fin­det sich zusam­men, kennt sich aber noch nicht; sehr for­ma­ler und höf­li­cher Umgang mit­ein­an­der. Jeder macht das, was er kann
  2. Stor­ming – Aus­ein­an­der­set­zungs- oder Macht­kampf­pha­se: Die Unklar­hei­ten bei der Umset­zung füh­ren zu Kon­flik­ten zwi­schen den Team­mit­glie­dern; die­se Kon­flik­te wer­den mehr oder weni­ger offen aus­ge­tra­gen
  3. Nor­ming – Sta­bi­li­sie­rungs- oder Orga­ni­sa­ti­ons­pha­se: Es bil­den und eta­blie­ren sich Spiel­re­geln im Umgang mit­ein­an­der. Ein “Wir-Gefühl” ent­steht und das Team unter­stützt sich bei Pro­ble­men
  4. Per­forming – Arbeits- oder Pro­duk­ti­ons­pha­se: Das Team arbei­tet ohne Rei­bungs­ver­lus­te mit­ein­an­der und die (Projekt-)Arbeit steht im Vor­der­grund

Anmer­kun­gen zu die­ser gra­fi­schen Dar­stel­lung:

  • Die Begrif­fe “Hügel der Eupho­rie” und “Tal der Trä­nen” stam­men nicht aus dem Ursprungs-Modell nach Tuck­man
  • Die “mini­mal tole­rier­ba­re Leis­tung” kann nicht objek­tiv (und von vor­ne­her­ein) fest­ge­legt wer­den. Aus­sa­gen wie “das Team strei­tet sich nur noch” oder “das Team ist nur noch mit sich selbst beschäf­tigt” deu­ten aber dar­auf hin, dass die­se Leis­tungs­schwel­le unter­schrit­ten wur­de

Anhand die­ses Modells kön­nen eini­ge wesent­li­che Aus­sa­gen getrof­fen wer­den:

  • Ein Team ent­wi­ckelt sich im Lau­fe der Zeit
  • Das nied­rigs­te Leis­tungs­ni­veau ist nicht zu Beginn der Teament­wick­lung, son­dern erst nach eini­ger Zeit fest­stell­bar
  • Je nach Ent­wick­lungs­pha­se sind unter­schied­li­che Ver­hal­tens­wei­sen im Team zu erken­nen
  • Der Teament­wick­lungs­pro­zess soll­te aktiv gesteu­ert oder beein­flusst wer­den
  • Je nach Ent­wick­lungs­pha­se soll­te der Team­lei­ter die Teament­wick­lung unter­schied­lich unter­stüt­zen oder för­dern
  • Das “Tal der Trä­nen” soll­te mög­lichst klein gehal­ten wer­den. Dies gelingt nur durch akti­ve Maß­nah­men

3. Konfliktmanagement in Projekten

Ein häu­fig ver­wen­de­tes Modell zur Dar­stel­lung der Kon­flikt­eska­la­ti­on stammt von Fried­rich Glasl /Glasl11/. Es basiert auf einer neun­stu­fi­gen Abfol­ge von Ein­zel­pha­sen, die (fast) auto­ma­ti­siert ablau­fen, inso­fern nicht in den Kon­flikt aktiv ein­ge­grif­fen wird.

Wäh­rend der ers­ten drei Stu­fen ist eine Kon­flikt­lö­sung zu aller Zufrie­den­heit noch mög­lich (Win-Win-Situa­ti­on), danach wird es bei einer Kon­flikt­be­wäl­ti­gung einen Gewin­ner und einen Ver­lie­rer geben (Win-Lose-Situa­ti­on). Lässt man auch die­se ers­ten Pha­sen der Eska­la­ti­on lau­fen ohne ein­zu­grei­fen, so gerät man in einen Bereich, wo eine Kon­flikt­be­wäl­ti­gung nur mit hohem Auf­wand zu errei­chen ist und bei­de Kon­flikt­par­tei­en als Ver­lie­rer aus dem Kon­flikt her­vor­ge­hen (Lose-Lose-Situa­ti­on).

Konflikte nach Glasl, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung 3.1: Die Eska­la­ti­on der Kon­flik­te nach Glasl /Glasl11/

Daher ist es ein Ziel des Kon­flikt­ma­nage­ments, Kon­flik­te mög­lichst früh­zei­tig zu erken­nen und zu ver­su­chen, die­se nicht eska­lie­ren zu las­sen. Ein “Lau­fen-las­sen” oder Igno­rie­ren ist dabei kein Lösungs­an­satz.

3.1 Mobbing

Ein bekann­tes Modell zur Beschrei­bung des Fort­schrei­tens beim Mob­bing und den mög­li­chen Fol­gen stammt von Heinz Ley­mann /Leymann93/ aus den 90er Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts.

Mobbing-Modell nach Leymann, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung 3.2: Das Mob­bing-Modell nach Ley­mann /Leymann93/

Die Fol­gen des Mob­bings sind für die Betrof­fe­nen immer schreck­lich. Nach die­sem Modell greift Mob­bing aber nur, wenn die Per­so­nal­ver­wal­tung Fehl­ver­hal­ten zeigt — oder anders: Bei einer guten & rechts­kon­for­men Per­so­nal­ver­wal­tung kommt es nicht zur letz­ten Eska­la­ti­ons­stu­fe beim Mob­bing.


4. Kommunikation in Projekten

Die Kom­mu­ni­ka­ti­on in Pro­jek­ten ist ein zen­tra­les The­ma für den Pro­jekt­ma­na­ger und die Pro­jekt­be­tei­lig­ten. Ent­spre­chend wird bei allen Pro­jekt­ma­nage­ment-Ver­bän­den der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pla­nung und ‑durch­füh­rung viel Auf­merk­sam­keit geschenkt – beim PMI (Pro­ject Manage­ment Insti­tu­te) ist das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment eines von zehn Wis­sens­ge­bie­ten zum Pro­jekt­ma­nage­ment.

Gene­rell kann die Kom­mu­ni­ka­ti­on über ein Sen­der-Emp­fän­ger-Modell beschrie­ben wer­den (Abbil­dung 4.1). Die­ses besagt, dass zwi­schen einem Sen­der und einem Emp­fän­ger eine Nach­richt (über einen Kanal / ein Medi­um) aus­ge­tauscht wird.

Das Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2019

Abbil­dung 4.1: Das Sen­der-Emp­fän­ger-Modell der Kom­mu­ni­ka­ti­on

Die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Sen­der und Emp­fän­ger kann gestört wer­den – dies ist nicht zu ver­mei­den (Abbil­dung 4.2). Selbst wenn man ein Feed­back ein­baut, kann die Nach­richt nicht gesi­chert wer­den, da das Feed­back selbst wie­der­um gestört wer­den kann. Die­ser Ablauf gilt sowohl für rein tech­ni­sche wie auch für zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Das Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation mit Störung, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2019

Abbil­dung 4.2: Das Sen­der-Emp­fän­ger-Modell der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Stö­rung

Der Ablauf der zwi­schen­mensch­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on wird durch ver­schie­de­ne Ansät­ze erläu­tert; sehr bekannt ist das Vier-Ohren-Modell von Frie­de­mann Schulz von Thun /Schulz10/ (Abbil­dung 4.3). In die­sem Modell wird eine Nach­richt unter vier Aspek­ten beschrie­ben: Sach­in­halt (wor­über soll infor­miert wer­den), Selb­stof­fen­ba­rung (wie stellt der Sen­der sich dar), Bezie­hung (wie ste­hen Sen­der und Emp­fän­ger zuein­an­der) und Appell (Absicht, etwas zu bewir­ken). Da sich die vier Aspek­te nicht von­ein­an­der tren­nen las­sen, kommt es infol­ge­des­sen zur Ver­mi­schung und damit zur Stö­rung der Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Vier-Ohren-Modell nach Schulz von Thun, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2019

Abbil­dung 4.3: Das Nach­rich­ten­qua­drat (Vier-Ohren-Modell) nach Schulz von Thun /Schulz10/

Über die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­trix wird in einem Pro­jekt fest­ge­legt, wer im Pro­jekt wel­che Infor­ma­tio­nen in wel­cher Form erhal­ten soll. Dazu wer­den die Betei­lig­ten und Betrof­fe­nen (die “Sta­ke­hol­der”) gelis­tet und den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln gegen­über­ge­stellt. Wird ein “X” in die Matrix ein­ge­tra­gen, so soll der ent­spre­chen­de Sta­ke­hol­der über das Medi­um infor­miert wer­den (Abbil­dung 4.4).

Eine Kommunikationsmatrix, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2019

Abbil­dung 4.4: Eine Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­trix

Zur Kon­kre­ti­sie­rung und Anpas­sung an das ein­zel­ne Pro­jekt wird aus der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­trix der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­plan erstellt. Es wer­den im zeit­li­chen Ablauf die ein­zel­nen Sta­ke­hol­der mit den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln gelis­tet (Abbil­dung 4.5).

Ein Kommunikationsplan, (C) Peterjohann Consulting, 2016-2019

Abbil­dung 4.5: Ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­plan

Wie die ein­zel­nen Berich­te (wie der Pro­jekt­sta­tus­be­richt) aus­se­hen sol­len, wird im Berichts­we­sen über den Berichts­plan fest­ge­legt.


A. Ressourcen

A.1 Meine öffentlichen Präsentationen zu den Soft Skills in Projekten

Mei­ne Prä­sen­ta­tio­nen zu den Soft Skills im Pro­jekt­ma­nage­ments fin­den Sie hier zum Her­un­ter­la­den zur pri­va­ten Ver­wen­dung.

InhaltVer­si­onStandSei­tenGrö­ßeTyp
Pro­jekt­ma­nage­ment: Füh­rung (und Team) (in Pro­jek­ten) – Eine Über­sicht0.1008/20131200,6 MB pdf (pdf)
Pro­jekt­ma­nage­ment: Das Team (in Pro­jek­ten) – Eine Über­sicht (Erschei­nen für Q2/2019 geplant)0.00Q1/2019ca. 600,6 MB pdf (pdf)
Pro­jekt­ma­nage­ment: Kon­flikt­ma­nage­ment – Eine Über­sicht (mit Mob­bing-Kapi­tel)0.0207/20131300,7 MB pdf (pdf)
Pro­jekt­ma­nage­ment: Kom­mu­ni­ka­ti­on – Eine Über­sicht0.2011/20161040,6 MB pdf (pdf)

A.2 Literatur

A.2.1 Bücher zur Führung und Mitarbeiter(motivation)

A.2.2 Bücher zum Teambuilding

  1. /Blanchard02/ Ken­neth Blan­chard, Spen­cer John­son: Der Minu­ten-Mana­ger, Rowohlt Taschen­buch Ver­lag, Ber­lin 8. Auf­la­ge 2002, ISBN 978–3‑499–61434‑7
  2. /Bender09/ Susan­ne Ben­der: Teament­wick­lung: Der effek­ti­ve Weg zum “Wir”, Deut­scher Taschen­buch Ver­lag, Mün­chen 2009, ISBN 978–3‑423–50858‑2
  3. /Bohinc12/ Tomas Bohinc: Füh­rung im Pro­jekt: Füh­rungs­wis­sen für Pro­jekt­lei­ter, Sprin­ger, Ber­lin 2012, ISBN 978–3‑642–22625‑0
  4. /Coy10/ Die­ter Coy, Jochen Mül­ler, Ulrich Wie­ner: Füh­ren mit Pro­jek­ten: Leit­fa­den für Füh­rungs­kräf­te, Uvis, Ulm 2010, ISBN 978–3‑938684–17‑7
  5. /Daigeler09/ Tho­mas Dai­ge­ler, Franz Hölzl, Nad­ja Ras­lan: Füh­rungs­tech­ni­ken – Best of Edi­ti­on, Hau­fe, Mün­chen 2009, ISBN 978–3‑448–09947‑8
  6. /DeMarco07/ Tom de Mar­co: Der Ter­min. Ein Roman über Pro­jekt­ma­nage­ment, Han­ser, Mün­chen 2007, ISBN 978–3‑446–41439‑6
  7. /Drucker02/ Peter Dru­cker: Was ist Manage­ment: Das Bes­te aus 50 Jah­ren, Econ, Ber­lin 2002, ISBN 978–3‑430–12239‑9
  8. /Groth10/ Alex­an­der Groth: Füh­rungs­stark in alle Rich­tun­gen: 360-Grad-Lea­dership für das mitt­le­re Manage­ment, Cam­pus, Frank­furt 2. Auf­la­ge 2010, ISBN 978–3‑593–39217‑8
  9. /Haberleit09/ Eli­sa­beth Haber­leit­ner, Eli­sa­beth Deist­ler, Robert Ungva­ri: Füh­ren, För­dern, Coa­chen: So ent­wi­ckeln Sie die Poten­zia­le Ihrer Mit­ar­bei­ter, Piper, Mün­chen 2009, ISBN 978–3‑492–25343‑7
  10. /Haug08/ Chris­toph V. Haug: Erfolg­reich im Team: Pra­xis­na­he Anre­gun­gen für effi­zi­en­tes Team­coa­ching und Pro­jekt­ar­beit, Deut­scher Taschen­buch Ver­lag, Mün­chen 4. Auf­la­ge 2008, ISBN 978–3‑423–05842‑1
  11. /Heidbrink09/ Mar­cus Heid­brink: Das Pro­jekt­team: Aus­wahl, Füh­rung und Zusam­men­ar­beit, Hau­fe, Mün­chen 2009, ISBN 978–3‑448–09349‑0
  12. /Hemmrich11/ Ange­la Hemm­rich, Horst Har­rant: Pro­jekt­ma­nage­ment. In 7 Schrit­ten zum Erfolg, Han­ser Wirt­schaft, Mün­chen 3. Auf­la­ge 2011, ISBN 978–3‑446–42567‑5
  13. /Kießel08/ Gerd-Georg Kieß­el, Hel­mut Lan­gen: Team­ar­beit in Pro­jek­ten; in: “Fit im Pro­jekt­ma­nage­ment”, Weka, Kis­sing 2008, ISBN 978–3‑8276–8210‑9
  14. /Krüger12/ Wolf­gang Krü­ger: Teams füh­ren, Hau­fe, Mün­chen, 6. Auf­la­ge 2012, ISBN 978–3‑648–03546‑7
  15. /Laufer07/ Hart­mut Lau­fer: Grund­la­gen erfolg­rei­cher Mit­ar­bei­ter­füh­rung. Füh­rungs­per­sön­lich­keit, Füh­rungs­me­tho­den, Füh­rungs­in­stru­men­te, Gabal, Offen­bach 2007, ISBN 978–3‑89749–725‑2
  16. /Lehky07/ Maren Leh­ky: Die 10 größ­ten Füh­rungs­feh­ler – und wie Sie sie ver­mei­den, Cam­pus, Frank­furt 2007, ISBN 978–3‑593–38118‑3
  17. /Lencioni08/ Patrick Len­cio­ni: Mein Traum-Team: oder die Kunst, Men­schen zu idea­ler Zusam­men­ar­beit zu füh­ren, Cam­pus, Frank­furt 2. Auf­la­ge 2008, ISBN 978–3‑593–38703‑1
  18. /Linde10/ Boris von der Lin­de, Anke von der Heyde: Psy­cho­lo­gie für Füh­rungs­kräf­te, Hau­fe, Mün­chen 3. Auf­la­ge 2010, ISBN 978–3‑648–00337‑4
  19. /Litke07/ Hans-Die­ter Lit­ke: Pro­jekt­ma­nage­ment: Metho­den, Tech­ni­ken, Ver­hal­tens­wei­sen. Evo­lu­tio­nä­res Pro­jekt­ma­nage­ment, Han­ser, Mün­chen 5. Auf­la­ge 2007, ISBN 978–3‑446–40997‑2
  20. /Lorenz04/ Micha­el Lorenz, Uta Rohr­schnei­der: Mit­ar­bei­ter pro­fes­sio­nell füh­ren, Hau­fe, Mün­chen 2004, ISBN 978–3‑448–05142‑1
  21. /Lorenz13/ Micha­el Lorenz, Uta Rohr­schnei­der: Pra­xis­hand­buch Mit­ar­bei­ter­füh­rung: Grund­la­gen – Füh­rungs­tech­ni­ken – Gesprächs­leit­fä­den, Hau­fe, Mün­chen 3. Auf­la­ge 2013, ISBN 978–3‑648–03723‑2
  22. /Malik06/ Fred­mund Malik: Füh­ren, Leis­ten, Leben. Wirk­sa­mes Manage­ment für eine neue Zeit, Cam­pus, Frank­furt 2006, ISBN 978–3‑593–38231‑9
  23. /Mayrs11/ Dani­el­la Mayrs­ho­fer, Huber­tus A. Krö­ger: Pro­zess­kom­pe­tenz in der Pro­jekt­ar­beit, Wind­müh­le, Ham­burg 4. Auf­la­ge 2011, ISBN 978–3‑937444–73‑4
  24. /Neuberger02/ Oswald Neu­ber­ger: Füh­ren und füh­ren las­sen: Ansät­ze, Ergeb­nis­se und Kri­tik der Füh­rungs­for­schung, UTB, Stutt­gart 2002, ISBN 978–3‑8252–2234‑5
  25. /Pink10/ Dani­el H. Pink: Dri­ve: Was Sie wirk­lich moti­viert, Eco­win Ver­lag, Salz­burg 2010, ISBN 979–3‑902404–95‑4
  26. /Pinnow12/ Dani­el F. Pin­now: Füh­ren: Wor­auf es wirk­lich ankommt, Sprin­ger Gab­ler, Wies­ba­den, 6. Auf­la­ge 2012, ISBN 978–3‑8349–4066‑7
  27. /Reiss09/ Ste­ven Reiss: Wer bin ich und was will ich wirk­lich? Mit dem Reiss-Pro­fi­le die 16 Lebens­mo­ti­ve erken­nen und nut­zen, Red­li­ne, Mün­chen 2009, ISBN 978–3‑86881–033‑2
  28. /Rosenst11/ Lutz von Rosen­stiel: Grund­la­gen der Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie: Basis­wis­sen und Anwen­dungs­hin­wei­se, Schäf­fer-Poeschel, Stutt­gart 7. Auf­la­ge 2011, ISBN 978–3‑7910–3065‑4
  29. /Sprenger10/, Rein­hard K. Spren­ger: Mythos Moti­va­ti­on: Wege aus einer Sack­gas­se, Cam­pus, Frank­furt, 19. Auf­la­ge 2010, ISBN 978–3‑593–39200‑4
  30. /Stabenow13/ Det­lev Sta­be­now: Trai­ning kom­pakt: Füh­ren in Pro­jek­ten, Cor­nel­sen, Ber­lin 2013, ISBN 978–3‑589–24242‑9
  31. /Steiger13/ Tho­mas M. Stei­ger (Hrsg.), Eric Lipp­mann: Hand­buch Ange­wand­te Psy­cho­lo­gie für Füh­rungs­kräf­te: Füh­rungs­kom­pe­tenz und Füh­rungs­wis­sen, Sprin­ger, Ber­lin 4. Auf­la­ge 2013, ISBN 978–3‑642–34356‑8
  32. /Wastian11/ Moni­ka Was­ti­an, Isa­bell Brau­mandl, Lutz von Rosen­stiel: Ange­wand­te Psy­cho­lo­gie für das Pro­jekt­ma­nage­ment. Ein Pra­xis­buch für die erfolg­rei­che Pro­jekt­lei­tung, Sprin­ger, Ber­lin 2. Auf­la­ge 2011, ISBN 978–3‑642–19919‑6
  33. /Wunderer11/ Rolf Wun­de­rer: Füh­rung und Zusam­men­ar­beit, Luch­ter­hand, Köln 9. Auf­la­ge 2011, ISBN 978–3‑472–08062‑6

A.2.3 Bücher zum Konfliktmanagement und zum Mobbing

  1. /Becker04/ Anne­gret Hugo-Becker, Hen­ning Becker: Psy­cho­lo­gi­sches Kon­flikt­ma­nage­ment: Men­schen­kennt­nis, Kon­flikt­fä­hig­keit, Koope­ra­ti­on, Deut­scher Taschen­buch Ver­lag, Mün­chen 4. Auf­la­ge 2004, ISBN 978–3‑423–05829‑2
  2. /Edmüller10/ Andre­as Edmül­ler, Heinz Jiranek: Kon­flikt­ma­nage­ment, Hau­fe, Mün­chen, 3. Auf­la­ge 2010, ISBN 978–3‑448–10122‑5
  3. /Fehlau12/ Eber­hard Fehl­au, Chris­ti­an Stock: Kon­flikt­ma­nage­ment. Von Streit bis Mob­bing – Best of Edi­ti­on, Hau­fe, Mün­chen 2012, ISBN 978–3‑648–02872‑8
  4. /Fisher03/ Roger Fisher, Wil­liam L. Ury, Bruce M. Pat­ton: Das Har­vard-Kon­zept. Der Klas­si­ker der Ver­hand­lungs­tech­nik, Cam­pus, Frank­furt 22. Auf­la­ge 2003, ISBN 978–3‑593–37440‑6
  5. /Glasl11/ Fried­rich Glasl: Kon­flikt­ma­nage­ment: Ein Hand­buch für Füh­rungs­kräf­te, Bera­te­rin­nen und Bera­ter, Frei­es Geist­le­ben, Stutt­gart 10. Auf­la­ge 2011, ISBN 978–3‑7725–1089‑2
  6. /Hemmrich11/ Ange­la Hemm­rich, Horst Har­rant: Pro­jekt­ma­nage­ment. In 7 Schrit­ten zum Erfolg, Han­ser Wirt­schaft, Mün­chen 3. Auf­la­ge 2011, ISBN 978–3‑446–42567‑5
  7. /Hertel09/ Ani­ta von Her­tel: Pro­fes­sio­nel­le Kon­flikt­lö­sung: Füh­ren mit Media­ti­ons­kom­pe­tenz, Cam­pus, Frank­furt 2009, ISBN 978–3‑593–38980‑6
  8. /Klein07/ Susan­ne Klein: Wenn die ande­ren das Pro­blem sind, Gabal, Offen­bach 2007, ISBN 978–3‑89749–724‑5
  9. /Knapp12a/ Peter Knapp: Kon­flikt­lö­sungs-Tools: Klä­ren­de und dees­ka­lie­ren­de Metho­den für die Media­ti­ons- und Kon­flikt­ma­nage­ment-Pra­xis, Mana­ger­se­mi­na­re Ver­lag, Bonn 2. Auf­la­ge 2012, ISBN 978–3‑936075–49‑2
  10. /Knapp12b/ Peter Knapp: Kon­flik­te lösen in Teams und gro­ßen Grup­pen: Klä­ren­de und dees­ka­lie­ren­de Metho­den für die Media­ti­ons- und Kon­flikt­ma­nage­ment-Pra­xis im Busi­ness, Mana­ger­se­mi­na­re Ver­lag, Bonn 2012, ISBN 978–3‑936075–42‑3
  11. /Leymann93/ Heinz Ley­mann: Mob­bing. Psy­cho­ter­ror am Arbeits­platz und wie man sich dage­gen weh­ren kann, Rowohlt Taschen­buch Ver­lag, Ber­lin 14. Auf­la­ge 1993, ISBN 978–3‑499–13351‑0
  12. /List10/ Wer­ner List, Roger Voight: Kri­ti­sche Pro­jek­te ret­ten, Han­ser Wirt­schaft, Mün­chen 2010, ISBN 978–3‑446–42335‑0
  13. /Neubauer10/ Micha­el Neu­bau­er: Kri­sen­ma­nage­ment in Pro­jek­ten: Han­deln, wenn Pro­ble­me eska­lie­ren, Sprin­ger, Ber­lin 3. Auf­la­ge 2010, ISBN 978–3‑642–12399‑3
  14. /Noe06/ Man­fred Noe: Crash-Manage­ment in Pro­jek­ten: Vor­beu­gen, Erken­nen, Ana­ly­sie­ren und Über­win­den von Kon­flik­ten und Kri­sen, Publi­cis Cor­po­ra­te Publi­shing, Erlan­gen 2006, ISBN 978–3‑8957–8269‑5
  15. /Patzak08/ Gerold Patzak, Gün­ter Rat­tay: Pro­jekt­ma­nage­ment, von Lin­de, Wien 5. Auf­la­ge 2008, ISBN 978–3‑7143–0149‑6
  16. /Rosenberg07/ Mar­shall B. Rosen­berg: Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on: Eine Spra­che des Lebens, Jun­fer­mann, Pader­born 9. Auf­la­ge 2010, ISBN 978–3‑87387–454‑1
  17. /Schmidt09/ Tho­mas Schmidt: Kon­flikt­ma­nage­ment-Trai­nings erfolg­reich lei­ten: Der Semi­nar­fahr­plan, Mana­ger­se­mi­na­re Ver­lag, Bonn 4. Auf­la­ge 2009, ISBN 978–3‑936075–90‑8
  18. /Schulz12/ Rolf Schulz: Tool­box zur Kon­flikt­lö­sung: Kon­flik­te schnell erken­nen und erfolg­reich bewäl­ti­gen, Stark, Hall­berg­moos 2012, ISBN 978–3‑86668–466‑9
  19. /Schwick12/ Josef Schwi­ckerath, Moritz Holz: Mob­bing am Arbeits­platz: Trai­nings­ma­nu­al für Psy­cho­the­ra­pie und Bera­tung, Beltz, Wein­heim 2012, ISBN 978–3‑621–27936‑9
  20. /Schwarz10/ Ger­hard Schwarz: Kon­flikt­ma­nage­ment: Kon­flik­te erken­nen, ana­ly­sie­ren, lösen, Gab­ler, Wies­ba­den 8. Auf­la­ge 2010, ISBN 978–3‑8349–1155‑1
  21. /Straube07/ Roland Strau­be, Hans Leu­sch­ner, Petra Mül­ler: Kon­flikt­ma­nage­ment für Pro­jekt­lei­ter: Stra­te­gi­en zur Lösung und Ver­mei­dung von Kon­flik­ten, Hau­fe, Mün­chen 2007, ISBN 978–3‑448–07521‑2

A.2.4 Bücher zur Kommunikation

  1. /Andler15/ Nico­lai And­ler: Tools für Pro­jekt­ma­nage­ment, Work­shops und Con­sul­ting: Kom­pen­di­um der wich­tigs­ten Tech­ni­ken und Metho­den, Publi­cis Cor­po­ra­te Publi­shing, Erlan­gen 6. Auf­la­ge 2015, ISBN 978–3‑89578–453‑8
  2. /Argyle13/ Micha­el Argyle: Kör­per­spra­che & Kom­mu­ni­ka­ti­on: Non­ver­ba­ler Aus­druck und sozia­le Inter­ak­ti­on, Jun­fer­mann, Pader­born 10. Auf­la­ge 2013, ISBN 978–3‑87387–843‑3
  3. /Bohinc14/ Tomas Bohinc: Kom­mu­ni­ka­ti­on im Pro­jekt: Schnell, effek­tiv und ergeb­nis­ori­en­tiert infor­mie­ren, Gabal, Offen­bach 2014, ISBN 978–3‑86936–558‑9
  4. /Brandl15/ Peter Brandl: Kom­mu­ni­ka­ti­on … und was Sie dar­über wis­sen soll­ten, um sich das Leben leich­ter zu machen, Gabal, Offen­bach 2. Auf­la­ge 2015, ISBN 978–3‑86936–636‑4
  5. /Fisher03/ Roger Fisher, Wil­liam L. Ury, Bruce M. Pat­ton: Das Har­vard-Kon­zept. Der Klas­si­ker der Ver­hand­lungs­tech­nik, Cam­pus, Frank­furt 22. Auf­la­ge 2003, ISBN 978–3‑593–37440‑6
  6. /Freitag11/ Mat­thi­as Frei­tag, Chris­tia­ne Mül­ler, Geb­hard Rusch, Tho­mas Spreit­zer: Pro­jekt­kom­mu­ni­ka­ti­on. Stra­te­gi­en für tem­po­rä­re sozia­le Sys­te­me, VS – Ver­lag für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, Wies­ba­den 2011, ISBN 978–3‑531–17720‑5
  7. /Freitag16/ Mat­thi­as Frei­tag: Kom­mu­ni­ka­ti­on im Pro­jekt­ma­nage­ment: Auf­ga­ben­fel­der und Funk­tio­nen der Pro­jekt­kom­mu­ni­ka­ti­on, Sprin­ger Fach­me­di­en, Wies­ba­den 2. Auf­la­ge 2016, ISBN 978–3‑658–13387‑0
  8. /GPM15/ Deut­sche Gesell­schaft für Pro­jekt­ma­nage­ment: Kom­pe­tenz­ba­sier­tes Pro­jekt­ma­nage­ment (PM3), GPM, Deut­sche Gesell­schaft für Pro­jekt­ma­nage­ment, Nürn­berg 7. Auf­la­ge 2015, ISBN 978–3‑924841–40‑9
  9. /Hemmrich16/ Ange­la Hemm­rich, Horst Har­rant: Pro­jekt­ma­nage­ment. In 7 Schrit­ten zum Erfolg, Han­ser Wirt­schaft, Mün­chen 4. Auf­la­ge 2016, ISBN 978–3‑446–44620‑5
  10. /Hofmann11/ Eber­hardt Hof­mann: Ver­hal­tens- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sti­le: Erken­nen und opti­mie­ren, Hog­re­fe, Göt­tin­gen 2011, ISBN 978–3‑8017–2346‑0
  11. /Kerzner08/ Harold Kerz­ner: Pro­jekt­ma­nage­ment – Ein sys­tem­ori­en­tier­ter Ansatz zur Pla­nung und Steue­rung, mitp-Ver­lag, Bonn 2. Auf­la­ge 2008, ISBN 978–3‑8266–1666‑2
  12. /Lorenz04/ Micha­el Lorenz, Uta Rohr­schnei­der: Mit­ar­bei­ter pro­fes­sio­nell füh­ren, Hau­fe, Mün­chen 2004, ISBN 978–3‑448–05142‑1
  13. /Lorenz13/ Micha­el Lorenz, Uta Rohr­schnei­der: Pra­xis­hand­buch Mit­ar­bei­ter­füh­rung: Grund­la­gen – Füh­rungs­tech­ni­ken – Gesprächs­leit­fä­den, Hau­fe, Mün­chen 3. Auf­la­ge 2013, ISBN 978–3‑648–03723‑2
  14. /Mentzel14/ Wolf­gang Ment­zel, Sven­ja Grotz­feld, Chris­ti­ne Haub: Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che: Mit­ar­bei­ter moti­vie­ren, rich­tig beur­tei­len und effek­tiv ein­set­zen, Hau­fe, Mün­chen 11. Auf­la­ge 2012, ISBN 978–3‑648–05073‑6
  15. /Nagel12/ Kat­ja Nagel: Pro­fes­sio­nel­le Pro­jekt­kom­mu­ni­ka­ti­on: Mit sechs Fall­bei­spie­len aus unter­schied­li­chen Bran­chen, von Lin­de, Wien 2012, ISBN 978–3‑7143–0230‑1
  16. /Patzak14/ Gerold Patzak, Gün­ter Rat­tay: Pro­jekt­ma­nage­ment. Pro­jek­te, Pro­jekt­port­fo­li­os, Pro­gram­me und pro­jekt­ori­en­tier­te Unter­neh­men, Lin­de, Wien 6. Auf­la­ge 2014, ISBN 978–3‑7143–0266‑0
  17. /PBG12/ Pro­ject Manage­ment Insti­tu­te: A Gui­de to the Pro­ject Manage­ment Body of Know­ledge (PMBOK Gui­de), Pro­ject Manage­ment Insti­tu­te, Phil­adel­phia, Penn­syl­va­nia Fifth Edi­ti­on 2012, ISBN 978–1‑935589–67‑9
  18. /PBG12‑d/ Pro­ject Manage­ment Insti­tu­te: A Gui­de to the Pro­ject Manage­ment Body of Know­ledge (PMBOK Gui­de). Fünf­te Aus­ga­be, Pro­ject Manage­ment Insti­tu­te, Phil­adel­phia, Penn­syl­va­nia 2012, ISBN 978–1‑62825–003‑9
  19. /Rosenberg16/ Mar­shall B. Rosen­berg: Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on: Eine Spra­che des Lebens, Jun­fer­mann, Pader­born, 19. Auf­la­ge 2016, ISBN 978–3‑95571–572‑4
  20. /Schmidt16/ Tho­mas Schmidt: Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­nings erfolg­reich lei­ten: Der Semi­nar­fahr­plan, mana­ger­Se­mi­na­re Ver­lag, Bonn 10. Auf­la­ge 2016, ISBN 978–3‑936075–40‑3
  21. /Schulz16/ Frie­de­mann Schulz von Thun: Mit­ein­an­der reden – 1. Stö­run­gen und Klä­run­gen. All­ge­mei­ne Psy­cho­lo­gie der Kom­mu­ni­ka­ti­on, Rowohlt Taschen­buch Ver­lag, Ber­lin 53. Auf­la­ge 2016, 978–3‑499–17489‑6
  22. /Watz11/ Paul Watz­la­wick, Janet H. Bea­vin, Don D. Jack­son: Mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on. For­men, Stö­run­gen, Para­do­xi­en, Huber, Bern 11. Auf­la­ge 2011, ISBN 978–3‑456–84970‑6

Da die Soft Skills (in Pro­jek­ten) kein abge­schlos­se­nes The­men­ge­biet dar­stel­len, ent­wi­ckeln sich die Inhal­te kon­ti­nu­ier­lich wei­ter. Daher bie­tet es sich an, neu­es­te Ent­wick­lun­gen und Trends im Inter­net nach­zu­ver­fol­gen. Hier sind eini­ge Web­links auf­ge­führt, die eine gewis­se Rele­vanz haben.

A.3.1 Weblinks zur Führung und Mitarbeiter(motivation)

A.3.2 Weblinks zum Teambuilding

A.3.3 Weblinks zum Konfliktmanagement und zum Mobbing

A.3.4 Weblinks zur Kommunikation

Legen­de zu den Web­links
/ / Ver­weis auf eine Web­site (gene­rell)
/*/ Ver­weis auf eine Web­site, die als Buch-Ergän­zung dient
/#/ Ver­weis auf ein­zel­nes The­ma auf einer Web­site
/#V/ Ver­weis auf ein Video auf einer Web­site