Das Vier-Augen-Prinzip Aufgaben durch eine weitere Person absichern

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Das Vier-Augen-Prin­­zip besagt, dass Auf­ga­ben, die beson­ders kri­tisch sind oder bei deren Umset­zung kaum Feh­ler auf­tre­ten sol­len, durch eine wei­te­re, bis­lang nicht invol­vier­te Per­son qua­li­täts­ge­si­chert wer­den soll­ten.In die­sem Bei­trag wird das Vier-Augen-Prin­­zip beschrie­ben. Das Vier-Augen-Prin­­zip defi­niert ein Vor­ge­hen, bei dem meh­re­re Per­so­nen (in der Regel zwei) über “eine Sache schau­en”, um so … 

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Die Branchenstrukturanalyse Das Fünf-Kräfte-Modell nach Michael E. Porter 

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Bran­chen­struk­tur­ana­ly­se ist eine Metho­de, die einem Unter­neh­men dabei hilft, die auf die eige­ne Bran­che wir­ken­den wirt­schaft­li­chen Kräf­te zu bestim­men.In die­sem Bei­trag wird die Bran­chen­struk­tur­ana­ly­se beschrie­ben. In der Wiki­pe­dia /#Wiki-Branchenstrukturanalyse/ steht dazu:“Die Bran­chen­struk­tur­ana­ly­se nach dem Fünf-Kräf­­te-Modell (engl. Five Forces) ist im stra­te­gi­schen Manage­ment ein von Micha­el E. Por­ter ent­wi­ckel­tes Hilfs­mit­tel zur Strategieanalyse … 

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Die SWOT-Analyse Analyse von Stärken und Schwächen einer Ausgangssituation

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die SWOT-Ana­­ly­­se dient der Bestim­mung dazu ver­wen­det, Pro­jektal­ter­na­ti­ven gegen­über­zu­stel­len, um so die “bes­te” Alter­na­ti­ve benen­nen zu kön­nen.In die­sem Bei­trag wird die SWOT-Ana­­ly­­se beschrie­ben. Die SWOT-Ana­­ly­­se ist ein Stra­­te­­gie-Tool, wel­ches ursprüng­lich aus dem Mar­ke­ting stammt und inzwi­schen in vie­len Unter­neh­mens­be­rei­chen und Situa­tio­nen ein­ge­setzt wird. Die­ser Bei­trag beschreibt die SWOT-Ana­­ly­­se als ein Werk­zeug des … 

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Best Practice oder Good Practice? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe Best Prac­ti­ce und Good Prac­ti­ce wer­den im Manage­ment all­ge­mein benutzt. Auch wenn bei­de Begrif­fe ähn­lich klin­gen, so haben sie eine unter­schied­li­che Bedeu­tung.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Hin­weis:Die Defi­ni­ti­on der Begrif­fe ist in der Lite­ra­tur nicht ein­deu­tig. Daher wird … 

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Die Machbarkeitsbetrachtung in Projekten Feststellen, was im Projekt technisch machbar ist und was nicht

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:In der Mach­bar­keits­be­trach­tung (engl. Fea­si­bi­li­ty Inves­ti­ga­ti­on) wird zu einem sehr frü­hen Zeit­punkt unter­sucht, ob ein Pro­jekt­vor­ha­ben gene­rell mach­bar ist. Hier­bei wird ins­be­son­de­re die tech­ni­sche Mach­bar­keit über­prüft. In die­sem Bei­trag wird die Mach­bar­keits­be­trach­tung beschrie­ben. Die Mach­bar­keits­be­trach­tung (auch: Mach­bar­keits­un­ter­su­chung oder Mach­bar­keits­ana­ly­se) ist ein Instru­ment zur Über­prü­fung der Mach­bar­keit. Sie soll­te vor dem eigentlichen → … 

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Das Validieren von Anforderungen Eine Haupttätigkeit im Requirements Engineering

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Das Vali­die­ren (engl. Vali­da­ting) von Anfor­de­run­gen ist eine der Haupt­tä­tig­kei­ten im → Requi­re­ments Engi­nee­ring und dient der Sicher­stel­lung der → Qua­li­tät.In die­sem Bei­trag wird das Vali­die­ren mit sei­nen Pro­zes­sen, Werk­zeu­gen und Metho­den beschrie­ben. In die­sem Bei­trag wird das Requi­re­ments Engi­nee­ring in die Berei­che Anfor­de­rungs­ent­wick­lung (Requi­re­ments Deve­lo­p­ment) und Anfor­de­rungs­ver­wal­tung (→ Requi­re­ments Manage­ment) unterteilt, … 

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Schätzen in Projekten Aufwände passend zum richtigen Zeitpunkt ermitteln

Die Bedeu­tung des Schät­zens von Auf­wän­den bei der Pla­nung und Umset­zung von Pro­jek­ten ist unbe­strit­te­n­er­ma­ßen sehr hoch. Den­noch tre­ten in der Pra­xis Proble­me mit Schät­z­er­geb­nis­sen auf, die sel­ten aus der man­geln­den oder fal­schen Anwen­dung von Werk­zeu­gen und Metho­den resul­tie­ren, son­dern oft­mals das Resul­tat von nicht-abge­­­stim­m­­ten Schätz­pro­zes­sen sind.In die­sem Bei­trag wird das Schät­zen von Auf­wän­den in … 

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Die SMART-Kriterien Ziele gut und passend formulieren

Beschrei­bung Die SMART-Kri­­te­ri­en hel­fen dabei, zu über­prü­fen, ob → Zie­le in Pro­jek­ten “gut genug” for­mu­liert sind. Das Akro­nym SMART steht für fol­gen­de fünf Eigen­schaf­ten: Abbil­dung 1 stellt die fünf Eigen­schaf­ten zusam­men­fas­send dar. Abbil­dung 1: Die SMART-Kri­­te­ri­en (als Tabel­le) Im prak­ti­schen Ein­satz wer­den Zie­le (ein­zeln) nach die­sen Kri­te­ri­en über­prüft. Der → Pro­jekt­ma­na­ger trägt die Ver­ant­wor­tung dafür, dass … 

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Das Kick-off-Meeting Das Projekt mit einem guten Meeting beginnen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Das Kick-off-Mee­­ting ist das ers­te Mee­ting in einem Pro­jekt und mar­kiert den Über­gang von dem Vor­pro­jekt zu dem eigent­li­chen Pro­jekt. In die­sem Bei­trag wird das Kick-off-Mee­­ting beschrie­ben. 1. Beschrei­bung Das Kick-off-Mee­­ting wird zu Beginn des Pro­jekts durch­ge­führt und sym­bo­li­siert den eigent­li­chen → Pro­jekt­start (“Spa­ten­stich”) für das → Pro­jekt­team. Abbil­dung 1: Die zeitliche … 

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Die Projektumfeldanalyse Übergreifend den gesamten Kontext des Projekts betrachten

Bei der Pro­jekt­um­feld­ana­ly­se (abge­kürzt: PUMA oder PUA, auch als Umwelt­ana­ly­se bezeich­net) wird über­grei­fend der gesam­te Kon­text des Pro­jekts betrach­tet, um so Stake­hol­der zu benen­nen und zu klas­si­fi­zie­ren. 1. Beschrei­bung Die DIN 69901–5:2009 defi­niert /DIN20/:“Pro­jekt­um­feld — pro­ject envi­ron­ment: Umfeld, in dem das Pro­jekt ent­steht und durch­ge­führt wird.” In der Wiki­pe­dia steht zu den Zie­len der Pro­jekt­um­feld­ana­ly­se (fett …

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