Das AIDA-Modell Aus potenziellen Kunden echte Kunden gewinnen

Das AIDA-Modell ist ein ein­fa­cher Ansatz, um zu beschrei­ben, wel­che Stu­fen durch­lau­fen wer­den müs­sen, um einen poten­zi­el­len Kun­den zum Kauf eines Pro­dukts zu bewe­gen. Ursprüng­lich aus der Wer­be­bran­che stam­mend, kann das Modell auch in ande­ren Berei­chen, wie bei­spiels­wei­se der Prä­sen­ta­ti­ons­ge­stal­tung, ein­ge­setzt wer­den. Zudem ist das AIDA-Modell die Basis einer Rei­he abge­lei­te­ter Model­le. 1. Ein­lei­tung und … 

Wei­ter­le­sen …

Der Golden Circle Mit dem “Warum” starten 

Der Gol­den Cir­cle (sel­te­ner: “Der gol­de­ne Kreis”) ist ein Drei-Schich­­ten-Modell, wel­ches ein Kon­zept zur Inhalts­er­mitt­lung bestimmt und wel­ches von Simon Sinek /Sinek14/ vor­ge­stellt wur­de. Gene­rell geht es dar­um, dass bei der Ent­wick­lung von Pro­duk­ten drei zen­tra­le Fra­gen in einer gewis­sen Rei­hen­fol­ge gestellt wer­den soll­ten. Dies sind: In Abbil­dung 1 ist der Gol­den Cir­cle in einer … 

Wei­ter­le­sen …

Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung in Projekten Festlegen, welche wirtschaftlichen Rahmenbedingungen es im Projekt gibt

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:In der Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung (engl. Eco­no­mic Effi­ci­en­cy Ana­ly­sis) wird zu einem sehr frü­hen → Zeit­punkt unter­sucht, ob ein Pro­jekt­vor­ha­ben gene­rell wirt­schaft­lich sein kann. Hier­bei wird ins­be­son­de­re die finan­zi­el­le Mach­bar­keit über­prüft. In die­sem Bei­trag wird die Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung beschrie­ben. Die Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung (auch: Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung, Wirt­schaft­lich­keits­rech­nung oder Wirt­schaft­lich­keits­ana­ly­se) ist ein Instru­ment zur Über­prü­fung der Wirt­schaft­lich­keit in einem Projekt. … 

Wei­ter­le­sen …

Das McKinsey-Portfolio Produktalternativen in einer Matrix darstellen und bewerten

Beim McK­in­­sey-Por­t­­fo­­lio wer­den ver­schie­de­ne Pro­­dukt- oder Pro­jektal­ter­na­ti­ven in eine 3x3-→ Matrix ein­ge­ord­net, um so schnell die “güns­ti­gen Alter­na­ti­ven” erken­nen zu kön­nen. In der Wiki­pe­dia steht zum McK­in­­sey-Por­t­­fo­­lio /#Wiki-McKinsey-Portfolio/:“Das McK­in­­sey-Por­t­­fo­­lio (auch Mark­t­a­t­­trak­­ti­­vi­­täts-Wet­t­­be­­werbs­­­stär­ken-Por­t­­fo­­lio oder Neun-Fel­­der-Por­t­­fo­­lio) ist ein Port­fo­lio für das stra­te­gi­sche Manage­ment von Unter­neh­men und wur­de von der Unter­neh­mens­be­ra­tung McK­in­sey in Zusam­men­ar­beit mit Gene­ral Elec­tric ent­wi­ckelt.” In … 

Wei­ter­le­sen …

Das Attraktivitätsportfolio Verschiedene Alternativen schnell darstellen und bewerten

Beim Attrak­ti­vi­täts­port­fo­lio wer­den ver­schie­de­ne Pro­­dukt- oder Pro­jektal­ter­na­ti­ven in eine 2x2-→ Matrix ein­ge­ord­net, um so schnell das unter­schied­li­che Attrak­ti­vi­täts­ni­veau dar­stel­len und erken­nen zu kön­nen. In Abbil­dung 1 ist eine Matrix-Dar­s­tel­­lung eines Attrak­ti­vi­täts­port­fo­li­os zu sehen. Es wird der wirt­schaft­li­che Nut­zen dem Stra­te­gie­bei­trag, jeweils auf einer Ska­la von nied­rig bis hoch, gegen­über­ge­stellt. Dort wer­den die jewei­li­gen Pro­­dukt- oder … 

Wei­ter­le­sen …

Das Pareto-Prinzip Die Umsetzung der ersten 80 % einer Aufgabe benötigen 20 % der Zeit

Das Pare­­to-Prin­­zip (oder auch 80–20-Prinzip) beschreibt den Sach­ver­halt, dass bei vie­len Auf­ga­ben die ers­ten 80 Pro­zent der Umset­zung nur etwa 20 Pro­zent der Zeit benö­ti­gen, die rest­li­chen 20 der Pro­zent der Umset­zung dann aber 80 Pro­zent der Zeit. Auch wenn die­se Aus­sa­ge nicht wis­sen­schaft­li­che bewie­sen wer­den kann, ist sie als grund­sätz­li­cher Ansatz ein­setz­bar: Ist eine Aufgabe … 

Wei­ter­le­sen …

Das Eisenhower-Prinzip Einteilen von Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit

Beim Eisen­­hower-Prin­­zip wer­den die Auf­ga­ben in A‑, B‑, C- und D‑Themen unter­teilt. Die wich­tigs­ten Auf­ga­ben (A) soll­ten dann sofort erle­digt wer­den, die unwich­tigs­ten (D) hin­ge­gen wer­den nicht wei­ter bear­bei­tet. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Die Wiki­pe­dia defi­niert /#Wiki-Eisenhower-Prinzip/:“Das soge­nann­te Eisen­­hower-Prin­­zip (auch: Eisen­­hower-Metho­­de, Eisen­­hower-→ Matrix) ist eine in der Rat­­ge­­ber- und Consulting­literatur oft refe­ren­zier­te Mög­lich­keit, anste­hen­de Aufgaben … 

Wei­ter­le­sen …

Die ALPEN-Methode Aufgaben in fünf Schritten in eine Bearbeitungsreihenfolge bringen 

Die ALPEN-Metho­­de ist eine ein­fach anwend­ba­re Metho­de, um indi­vi­du­el­le Auf­ga­ben zu erfas­sen und in eine zeit­li­che Abar­bei­tungs­rei­hen­fol­ge zu brin­gen. In der Regel geht es dabei um die Pla­nung eines ein­zel­nen Tages. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Das Akro­nym ALPEN steht für fol­gen­de fünf Ein­zel­schrit­te /Seiwert02/: Abbil­dung 1 cha­rak­te­ri­siert die ALPEN-Metho­­de kurz. Abbil­dung 1: Die ALPEN-Metho­­de: Cha­rak­te­ri­sie­rung Die Wikipedia … 

Wei­ter­le­sen …

Kreativitätstechniken Gezielt kreativ sein

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken sind Metho­den zur För­de­rung von Krea­ti­vi­tät.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken gelie­fert. Krea­tiv­tech­ni­ken hel­fen dabei, ein krea­ti­ves Vor­ge­hen zu ermög­li­chen. Dies ist ins­be­son­de­re bei Inno­va­ti­ons­pro­zes­sen hilf­reich. In der Lite­ra­tur sind weit über 100 Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken auf­ge­führt, im prak­ti­schen Ein­satz soll­ten dann die “pas­sen­den” her­aus­ge­sucht und genutzt wer­den.  1. Ein­lei­tung und Grundlagen … 

Wei­ter­le­sen …

Das Briefing Eine kurze Einweisung in ein Thema

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Brie­fing ist eine Kurz­be­schrei­bung in eines Sach­ver­halts, um so Betei­lig­te schnell auf einen Infor­­ma­­ti­ons- oder Wis­sens­stand zu brin­gen, der Ent­schei­dun­gen ermög­licht.In die­sem Bei­trag wird das Brie­fing beschrie­ben. In der Wiki­pe­dia /#Wiki-Briefing/ heißt es dazu:“Bei einem Brie­fing han­delt es sich um eine Kurz­ein­wei­sung oder Kurz­be­spre­chung. Ein Brie­fing fin­det häu­fig vor einem Ereig­nis statt, … 

Wei­ter­le­sen …