Die Kundenpyramide Kunden in einer Hierarchie anordnen und bewerten

Die Kun­den­py­ra­mi­de beschreibt ein mehr­stu­fi­ges Modell für die Kun­den­re­le­vanz aus Sicht eines Her­stel­lers oder Pro­dukts. Die drei Stu­fen einer Kun­den­py­ra­mi­de sind (Abbil­dung 1): Abbil­dung 1: Die Kun­den­py­ra­mi­de Die Kun­den­py­ra­mi­de kann auch durch eine vier­te Stu­fe ergänzt wer­den — die D‑Kunden (Abbil­dung 2). Die­se kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Abbil­dung 2: Die Kun­den­py­ra­mi­de mit vier Stu­fen In Abbildung … 

Wei­ter­le­sen …

Die Projektauswahl Systematisch die richtigen Projekte bestimmen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Bei der Pro­jekt­aus­wahl wird zu einem sehr frü­hen → Zeit­punkt unter­sucht, ob Pro­jekt­ideen oder Pro­jekt­vor­ha­ben zu Pro­jek­ten füh­ren kön­nen und sol­len. Hier­bei wer­den ver­schie­de­nen Kri­te­ri­en her­an­ge­zo­gen und über­prüft. In die­sem Bei­trag wird die Pro­jekt­aus­wahl beschrie­ben. Die Pro­jekt­aus­wahl (auch: Pro­jekt­vor­auswahl, eng­lisch: Pro­ject Sel­ec­tion oder Pro­ject Pre­sel­ec­tion) dient der ziel­ge­rich­te­ten Aus­wahl von Pro­jek­ten in einem … 

Wei­ter­le­sen …

Die Szenariotechnik Prognosen für die Zukunft entwickeln

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Sze­na­rio­tech­nik ist eine → Krea­ti­vi­täts­tech­nik, die dabei hilft, Pro­gno­sen für die Zukunft abzu­ge­ben.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der Sze­na­rio­tech­nik gelie­fert. Die Sze­na­rio­tech­nik (auch Sze­na­rio­ana­ly­se, eng­lisch: Sce­na­rio Tech­ni­que, Sce­na­rio Plan­ning oder Sce­na­rio Ana­ly­sis) dient dazu, ver­schie­de­ne Pro­gno­sen über die Zukunft zu ermit­teln und zu ver­glei­chen. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In … 

Wei­ter­le­sen …

Das Arbeits-Du Besprechungen auf eine informellere Ebene bringen

Das Arbeits-Du bezeich­net ein Vor­ge­hen und Ver­hal­ten, bei dem zwi­schen Gesprächs­teil­neh­mern bewusst vom Sie auf Du gewech­selt wird und anschlie­ßend wie­der zurück. In bestimm­ten Situa­tio­nen oder Kon­tex­ten ist es sinn­voll, zwi­schen Gesprächs­part­ner das Du und nicht das Sie zu ver­wen­den. Bei­spie­le dafür sind: → Wich­tig ist, dass der “Ver­ant­wort­li­che” des Gesprächs vor­ab oder zu Beginn das … 

Wei­ter­le­sen …

Die Lieferantenpyramide Lieferanten in einer Hierarchie anordnen und bewerten

Die Lie­fe­ran­ten­py­ra­mi­de (oder auch Zulie­fer­py­ra­mi­de) beschreibt ein mehr­schich­ti­ges Modell für die Lie­fe­ran­ten­be­zie­hun­gen eines Her­stel­lers oder Pro­dukts. Die deut­sche Wiki­pe­dia schreibt zur Zulie­fer­py­ra­mi­de /#Wiki-Zulieferpyramide/:“Als Zulie­fer­py­ra­mi­de (eng­lisch sup­p­ly pyra­mid, auch Zulie­fer­netz­werk oder Zulie­fer­ket­te) wird die Struk­tur der Lie­fe­ran­ten bis hin zum Pro­du­zen­ten des End­pro­duk­tes bezeich­net. Letz­te­rer wird auch kurz als OEM bezeich­net (von eng­lisch Ori­gi­nal Equip­ment Manufacturer … 

Wei­ter­le­sen …

Das Histogramm Eine Häufigkeitsverteilung grafisch darstellen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das His­to­gramm (eng­lisch: His­to­gram) ist eine gra­fi­sche Dar­stel­lung von Häu­fig­keits­ver­tei­lun­gen in Form eines Säu­len­dia­gramms. Es wird in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen genutzt.In die­sem Bei­trag wird das His­to­gramm kurz beschrie­ben. Anmer­kung: 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In der deut­schen Wiki­pe­dia wird das His­to­gramm fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert /#Wiki-Histogramm/:“Ein His­to­gramm (von ἱστός “Mast, Bal­ken”) ist eine gra­fi­sche Darstellung … 

Wei­ter­le­sen …

Das Ishikawa-Diagramm Ursachen von Problemen erkennen und benennen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramm (auch: Ursa­che-Wir­­kungs-Dia­­gramm oder Fisch­­grä­­ten-Dia­­gramm) ist die Visua­li­sie­rung des Ergeb­nis­ses der Ishi­­ka­­wa-Ana­­ly­­se aus dem → Qua­li­täts­ma­nage­ment. Die Ishi­­ka­­wa-Ana­­ly­­se und damit das Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramm hilft dabei, Ursa­chen eines Pro­blems her­aus­zu­fin­den.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung des Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramms gelie­fert. Die Durch­füh­rung der Ursa­che-Wir­­kungs-Ana­­ly­­se mit der Erstel­lung des Ishi­­ka­­wa-Dia­­gramms kann durch eine Ein­zel­per­son oder durch eine … 

Wei­ter­le­sen …

Das Gantt-Diagramm Vorgänge und Termine mit Balken visualisieren

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Gantt-Dia­­gramm ist ein Bal­ken­dia­gramm, wel­ches zur Ter­min­pla­nung genutzt wird. In Pro­jek­ten wird es ein­ge­setzt, um die → Vor­gangs­lis­te zu visua­li­sie­ren.In die­sem Bei­trag wird das Gantt-Dia­­gramm kurz beschrie­ben. Das Gantt-Dia­­gramm, ein von dem US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Maschi­nen­bau­in­ge­nieur L. Gantt (1861–1919) um 1910 ent­wi­ckel­tes Dia­gram zur Dar­stel­lung von Ter­mi­nen, kommt inzwi­schen in fast allen Pro­jek­ten zum … 

Wei­ter­le­sen …

ROTI Bedeutung und Verwendung

Das Akro­nym ROTI steht für den Begriff “Return on Time Inves­ted”. Damit wird der sub­jek­ti­ve Ein­druck fest­ge­hal­ten, ob ein statt­ge­fun­de­nes → Mee­ting eine “sinn­vol­le” Zeit­in­ves­ti­ti­on war oder nicht. Zu die­sem Zweck wird typi­scher­wei­se fol­gen­de Fra­ge an die ein­zel­nen Teil­neh­mer gestellt: “Auf einer Ska­la von 1 bis 5, wie sinn­voll war das Mee­ting / wie gut … 

Wei­ter­le­sen …

Liste von Management-Tools, Icon

Liste von Management-Tools Alphabetisch sortiert

Die­se alpha­­be­­tisch-sor­­tier­­te → Lis­te von Mana­ge­­ment-Tools dient zur Über­sicht und zum Abgleich mit eige­nen Samm­lun­gen. Eini­ge der hier gelis­te­ten Mana­ge­­ment-Tools kön­nen syn­onym ver­wen­det werden.