Eine Vorlage zum Eisbergmodell mit Beschriftung

Das Eisbergmodell Grafik des Monats Dezember 2023

1. Beschrei­bung Das Eis­berg­mo­dell dient der Beschrei­bung von sicht­ba­ren und nicht-sich­t­­ba­­ren Tei­len eines Sach­ver­halts. Ursprüng­lich aus der Psy­cho­lo­gie stam­mend, fin­det es auch in ande­ren Dis­zi­pli­nen Anwen­dung. In der Wiki­pe­dia steht zum Eis­berg­mo­dell /#Wiki-Eisbergmodell/:“Mit dem Eis­berg­mo­dell wer­den über­wie­gend in der Ange­wand­ten Psy­cho­lo­gie, der Päd­ago­gik und spe­zi­el­len Betriebs­wirt­schafts­leh­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mo­del­le ver­deut­licht, die auf der so genann­ten 80/20-Regel des … 

Wei­ter­le­sen …

Die Skill-Matrix Fertigkeiten systematisch erfassen und einordnen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Eine Skill-→ Matrix kann zur Bewer­tung der vor­han­de­nen oder not­wen­di­gen Fer­tig­kei­ten einer Per­son oder einer Orga­ni­sa­ti­on her­an­ge­zo­gen wer­den. In die­sem Bei­trag wird der Auf­bau und Ein­satz einer Skill-Matrix beschrie­ben. Eine Skill-Matrix dient der Beschrei­bung und Bewer­tung von Fer­tig­kei­ten in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen. Die Her­an­ge­hens­wei­se ist dabei immer gleich: Es wer­den Fach­ge­bie­te benannt, die notwendig … 

Wei­ter­le­sen …

Die Skill-Matrix für das Systems Engineering Die notwendigen Fertigkeiten für komplexe Vorhaben bestimmen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Eine → Skill-Matrix kann zur Bewer­tung der vor­han­de­nen oder not­wen­di­gen Fer­tig­kei­ten einer Per­son oder einer Orga­ni­sa­ti­on her­an­ge­zo­gen wer­den. Gera­de bei kom­ple­xen Auf­ga­ben wie bei­spiels­wei­se Sys­­tems-Engi­­nee­ring-→ Vor­ha­ben ist der Ein­satz einer Skill-→ Matrix hilf­reich.In die­sem Bei­trag wird eine → Skill-Matrix für das → Sys­tems Engi­nee­ring beschrie­ben. Ein Skill-Matrix für das Sys­tems Engi­nee­ring kann dazu … 

Wei­ter­le­sen …

Motivation Der zentrale Antrieb für alle Tätigkeiten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Moti­va­ti­on beschreibt, war­um Per­so­nen und damit Mit­ar­bei­ter ein bestimm­tes Ver­hal­ten zei­gen und etwas tun oder auch eben nicht.In die­sem Bei­trag wird die Moti­va­ti­on aus Sicht des Manage­ments beschrie­ben. Die Moti­va­ti­on der ein­zel­nen Mit­ar­bei­ter zu erken­nen und pas­send zu för­dern, ist eine klas­si­sche Füh­rungs­auf­ga­be, die in Pro­jek­ten typi­scher­wei­se dem → Pro­jekt­ma­na­ger zufällt.  1. … 

Wei­ter­le­sen …

Die XY-Theorie nach McGregor Motivationen von Menschen einordnen

Die XY-Theo­rie zur Beschrei­bung der Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on von McGre­gor (aus den 1960er Jah­ren) basiert auf zwei unter­schiedlichen Men­schen­bil­dern: Bei der X‑Theorie wird davon aus­ge­gan­gen, dass der Mensch eine natür­li­che Abnei­gung gegen Arbeit hat und daher ver­sucht, ihr aus dem Weg zu gehen. Ent­spre­chend müs­sen sol­che Mit­ar­bei­ter eng geführt wer­den. Nach der Y‑Theorie hat der Mensch eine … 

Wei­ter­le­sen …

Die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg Motivationen von Menschen einordnen

Die Zwei-Fak­­to­­ren-Theo­rie nach Herz­berg (aus den 1950er Jah­ren, nach Fre­de­rick Herz­berg /#Wiki-Zwei-Faktoren-Theorie/) ist ein sehr bekann­tes Modell zur Beschrei­bung der Arbeits­mo­ti­va­ti­on von Men­schen.  In der Wiki­pe­dia steht:“Die Zwei-Fak­­to­­ren-Theo­rie (auch Moti­­va­­tor-Hygie­­ne-Theo­rie) von Fre­de­rick Herz­berg (1959) ist eine Inhalts­theo­rie zur → Moti­va­ti­on, spe­zi­ell der Arbeits­mo­ti­va­ti­on. Zusam­men mit der Bedürf­nis­py­ra­mi­de von → Maslow gehört sie zu den bekanntesten … 

Wei­ter­le­sen …

Kommunikationsmanagement in Projekten Themen richtig erkennen, benennen und adressieren

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment in Pro­jek­ten regelt die Ver­tei­lung von Infor­ma­tio­nen an die → Stake­hol­der. Es wird somit wäh­rend des gesam­ten Pro­jekts aktiv durch­ge­führt.In die­sem Bei­trag wird das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment in Pro­jek­ten Inhal­ten beschrie­ben. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on in Pro­jek­ten ist ein zen­tra­les The­ma für den → Pro­jekt­ma­na­ger und die Pro­jekt­be­tei­lig­ten. Ent­spre­chend wird bei allen → Pro­­jek­t­­ma­­na­ge­­ment-Ver­­­bän­­den der … 

Wei­ter­le­sen …

Das Johari-Fenster Die eigenen Eigenschaften durch sich selbst und Dritte benennen

Das Joh­a­ri-Fens­­ter (aus den 1950er Jah­ren, nach den bei­den ame­ri­ka­ni­schen Sozi­al­psy­cho­lo­gen Joseph Luft und Har­ry Ing­ham /#Wiki-Johari-Fenster/) ist ein sehr bekann­tes Modell zur Beschrei­bung der Eigen­schaf­ten von Men­schen / Ein­zel­per­so­nen. Es wird dazu eine 2x2-Dar­s­tel­­lung ver­wen­det, die in der hori­zon­ta­len Auf­tei­lung der Per­son selbst bekann­te und unbe­kann­te Eigen­schaf­ten und in der hori­zon­ta­len Auf­tei­lung Außen­ste­hen­den bekannte … 

Wei­ter­le­sen …

Die drei Kompetenzbereiche und 29 Kompetenzelemente des Projektmanagements nach GPM Die Einteilung für Projektmanager und Projektmitarbeiter

Die → GPM (Gesell­schaft für → Pro­jekt­ma­nage­ment) glie­dert die not­wen­di­gen Kom­pe­ten­zen für das Pro­jekt­ma­nage­ment in drei Kom­pe­tenz­be­rei­che mit 29 Kom­pe­ten­z­ele­men­ten nach der Indi­vi­du­al Com­pe­tence → Base­line /#ICB4‑d/. Die drei Kom­pe­tenz­be­rei­che lau­ten: In Abbil­dung 1 sind die drei Kom­pe­tenz­be­rei­che mit den 29 Kom­pe­ten­z­ele­men­ten dar­ge­stellt. Abbil­dung 1: Die drei Kom­pe­tenz­be­rei­che und 29 Kom­pe­ten­z­ele­men­te des Pro­jekt­ma­nage­ments nach GPM … 

Wei­ter­le­sen …

Konfliktmanagement in Projekten Rechtzeitig Probleme erkennen und benennen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Kon­flikt­ma­nage­ment ist eine wesent­li­che Dis­zi­plin im → Pro­jekt­ma­nage­ment und auch in der ver­wand­ten Dis­zi­plin → Requi­re­ments Engi­nee­ring. Wenn Kon­flik­te zwi­schen den Pro­jekt­be­tei­lig­ten vor­han­den sind, so müs­sen die­se gelöst / bewäl­tigt wer­den, damit die Pro­jekt­res­sour­cen zur Umset­zung der Pro­jekt­in­hal­te ein­ge­setzt wer­den kön­nen.In die­sem Bei­trag wird das Kon­flikt­ma­nage­ment in Pro­jek­ten beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und … 

Wei­ter­le­sen …