Die unbekannten Unbekannten Zeitliche und budgetäre Reserven für die Projektrisiken vorsehen 

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Als unbe­kann­te Unbe­kann­te (Unknown Unknowns) wer­den im → Requi­re­ments Engi­nee­ring und → Pro­jekt­ma­nage­ment The­men bezeich­net, die nicht bekannt sind deren Aus­wir­kun­gen ent­spre­chend nicht ein­ge­schätzt wer­den kön­nen.Es wer­den in die­sem Bei­trag die unbe­kann­ten Unbe­kann­ten und der Umgang damit beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Der Bekannt­heits­grad von Wis­sen kann in vier Berei­che unter­teilt wer­den (Abbil­dung …

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Simultaneous Engineering Beschleunigen der Produktentwicklung durch Parallelisierung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Unter Simul­ta­neous Engi­nee­ring wird der Ansatz ver­stan­den, The­men in der Pro­dukt­ent­wick­lung gleich­zei­tig zu bear­bei­ten, um so die Pro­dukt­ent­wick­lungs­dau­er zu redu­zie­ren. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung des Simul­ta­neous Engi­nee­rings gelie­fert. In der Pro­dukt­ent­wick­lung wer­den ver­schie­de­ne Pro­dukt­ent­wick­lungs­pha­sen durch­lau­fen (Abbil­dung 1). Führt man die­se hin­ter­ein­an­der aus, so ergibt sich eine Pro­dukt­ent­wick­lungs­dau­er. Schafft man es jedoch, … 

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Funktion oder Feature? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Funk­ti­on und Fea­ture wer­den in der → Soft­ware­ent­wick­lung ver­wen­det, sind aber nicht unbe­dingt iden­tisch ein­setz­bar.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. In der Wiki­pe­dia schreibt zum Begriff Funk­ti­on / Funk­tio­nen eines Objekts /#Wiki-Funktion/:“Als Funk­tio­nen eines Objek­tes bezeich­net man die Auf­ga­ben, die es erfül­len kann. Mit­hil­fe sei­ner Funk­tio­nen kann … 

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Die Lücke zwischen Gesagtem und Verstandenem

Sprüche bei der Entwicklung — und was damit gemeint ist Verschleierung von unangenehmen Inhalten

In die­sem Bei­trag sind eini­ge Sprü­che wie­der­ge­ge­ben, die häu­fig im Ent­wick­lungs­kon­text, ins­be­son­de­re bei der → Soft­ware­ent­wick­lung, ver­wen­det wer­den, um etwas zu begrün­den. Tat­säch­lich wei­sen sie häu­fig auf man­gel­haf­tes Ent­­wick­­lungs-Know-how und man­gel­haf­te Soft­ware­ent­wick­lungs­pro­zes­se hin.  Spruch Häu­fi­ge Bedeu­tung (und Hin­ter­grund) “Dar­um küm­mern wir uns, wenn wir es brau­chen.” Es wur­de etwas schlicht nicht beach­tet oder es können → … 

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Das Changelog Änderungen an bestehenden Systemen schnell kommunizieren

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Wenn Ände­run­gen an bestehen­den Soft­ware­sys­te­men durch­ge­führt wer­den, soll­te dies mög­lichst gezielt und trans­pa­rent erfol­gen. Um zu notie­ren, wel­che Ände­run­gen erfolgt sind, wird häu­fig ein Chan­ge­log (Ände­rungs­pro­to­koll) ein­ge­setzt.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung des Chan­ge­logs gelie­fert. Das Chan­ge­log ist in der Regel eine rei­ne Text­da­tei, in der in stich­punkt­ar­ti­ger Form Ände­run­gen von neu herausgegebenen … 

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Die Architekturpyramide Die Softwarearchitektur über fünf Schichten betrachten

Die Archi­tek­tur­py­ra­mi­de beschreibt ein fünf­schich­ti­ges Modell für die → Soft­ware­ar­chi­tek­tur, wel­ches unter­schied­li­che Betrach­tungs­hö­hen auf­weist. Hier­über wird ein (Informations-)System aus ver­schie­de­nen Sich­ten betrach­tet und eine Soft­ware­ar­chi­tek­tur kann abge­lei­tet wer­den. Daher wird die Archi­tek­tur­py­ra­mi­de sowohl der Dis­zi­plin Soft­ware­ar­chi­tek­tur als auch dem → Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment zuge­ord­net. Die fünf Schich­ten der Archi­tek­tur­py­ra­mi­de sind (Abbil­dung 1): Abbil­dung 1: Die Archi­tek­tur­py­ra­mi­de Der Einsatz … 

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Die Automatisierungspyramide Ein zentrales Modell in der industriellen Leittechnik

Die Auto­ma­ti­sie­rungs­py­ra­mi­de beschreibt ein fünf­schich­ti­ges Modell im (Maschinen-)Automatisierungskontext / in der Leit­tech­nik, über das die Daten­gra­nu­la­ri­tät und die Daten­agg­re­gie­rung (Teil-)Systemen zuge­ord­net wer­den kann. Die Auto­ma­ti­sie­rungs­py­ra­mi­de wird in die­sem Bei­trag als Teil des → Sys­tems Engi­nee­ring gese­hen. In der Wiki­pe­dia steht /#Wiki-Automatisierungspyramide/:“Die Auto­ma­ti­sie­rungs­py­ra­mi­de dient der Ein­ord­nung von Tech­ni­ken und Sys­te­men in der Leit­tech­nik und stellt die … 

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Alpha, Beta und Release Candidate Die Entwicklungsstadien von Softwarekomponenten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe Alpha, Beta und Release Can­di­da­te wer­den im Sof­t­­wa­re-Release­­pro­­zess ver­wen­det, um das Ent­wick­lungs­sta­di­um einer Soft­ware­kom­po­nen­te zu kenn­zeich­nen. In die­sem Bei­trag wer­den die­se drei Begrif­fe vor­ge­stellt und in den (über­ge­ord­ne­ten) Soft­ware­ent­wick­lungs­pro­zess ein­ge­ord­net. Um das Ent­wick­lungs­sta­di­um eines Soft­ware­sys­tems oder einer Soft­ware­kom­po­nen­te zu cha­rak­te­ri­sie­ren, wer­den häu­fig die Begrif­fe Alpha, Beta und Release Can­di­da­te verwendet. … 

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Informationssicherheit Die Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sicherstellen

Unter Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit wird all­ge­mein das pro­fes­sio­nel­le Bewah­ren und Absi­chern von Infor­ma­tio­nen ver­stan­den.Die­ser Bei­trag beschreibt die wesent­li­chen Aspek­te der Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In der Wiki­pe­dia steht zur Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit (engl. Infor­ma­ti­on → Secu­ri­ty, Kür­zel: Info­Sec) /#Wiki-Informationssicherheit/:“Als Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit oder Cyber­si­cher­heit bezeich­net man Eigen­schaf­ten von tech­ni­schen oder nicht-tech­­ni­­schen Sys­te­men zur Infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung, ‑spei­che­rung und ‑lage­rung, die … 

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Die Verbindlichkeit von Anforderungen und Zielen Schlüsselwörter richtig einsetzen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags: Um die recht­li­che Ver­bind­lich­keit von Anfor­de­run­gen und Zie­len zu erfas­sen, wer­den in der Regel Schlüs­sel­wör­ter in Sät­zen (häu­fig über → Satz­scha­blo­nen) ver­wen­det.In die­sem Bei­trag wer­den die Schlüs­sel­wör­ter aus der Lite­ra­tur und in den Nor­men gegen­über­ge­stellt. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Um die recht­li­che Ver­bind­lich einer Anfor­de­rung oder eines Ziels fest­zu­le­gen, wer­den Schlüs­sel­wör­ter benutzt. … 

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