Intrinsisch oder extrinsisch? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe intrin­sisch und extrin­sisch kom­men bei der Beschrei­bung der → Moti­va­ti­on von Mit­ar­bei­tern zum Ein­satz. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Die Begrif­fe intrin­sisch und extrin­sisch sind in vie­len Dis­zi­pli­nen zu fin­den. In die­sem Bei­trag wer­den sie der Moti­va­ti­ons­theo­rie zugeordnet. … 

Wei­ter­le­sen …

Push oder Pull? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe Push und Pull wer­den in ver­schie­de­nen Mana­ge­­ment-Dis­­zi­­pli­­­nen ver­wen­det. Dabei geht es in der Regel um das Vor­ge­hen bei der Wei­ter­rei­chung von Waren oder Infor­ma­tio­nen.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Die Begrif­fe Push und Pull sind häu­fig in der Betriebswirtschaftslehre … 

Wei­ter­le­sen …

Output oder Outcome? Welcher Begriff steht wofür?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe Out­put und Out­co­me wer­den im agi­len und klas­si­schen → Pro­jekt­ma­nage­ment ver­wen­det. Nicht immer ist allen Betei­lig­ten klar, wo die Unter­schie­de zwi­schen die­sen bei­den Begrif­fen lie­gen und wie­so bei­de Begrif­fe nicht syn­onym benutzt wer­den kön­nen.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert und der Unter­schied zwi­schen den bei­den Begriffen … 

Wei­ter­le­sen …

Die MoSCoW-Priorisierung Einzelne Anforderungen einfach priorisieren

Die MoSCoW-→ Prio­ri­sie­rung (engl. MoSCoW prio­ri­tiza­ti­on; auch MuS­­CoW-Prio­­­sie­rung) ist eine Prio­ri­sie­rungs­tech­nik für ein­zel­ne Anfor­de­run­gen (im → Requi­re­ments Engi­nee­ring), die eine Ver­pflich­tung zur Umset­zung vor­gibt. Das Akro­nym MoSCoW steht für fol­gen­de vier unter­schied­li­che Stu­fen: Abbil­dung 1 stellt die vier Eigen­schaf­ten zusam­men­fas­send dar. Abbil­dung 1: Die vier Stu­fen der MoSCoW-Prio­ri­sie­rung Im prak­ti­schen Ein­satz wer­den die Anfor­de­run­gen (ein­zeln) nach … 

Wei­ter­le­sen …

Die SMART-Kriterien Ziele gut und passend formulieren

Beschrei­bung Die SMART-Kri­­te­ri­en hel­fen dabei, zu über­prü­fen, ob → Zie­le in Pro­jek­ten “gut genug” for­mu­liert sind. Das Akro­nym SMART steht für fol­gen­de fünf Eigen­schaf­ten: Abbil­dung 1 stellt die fünf Eigen­schaf­ten zusam­men­fas­send dar. Abbil­dung 1: Die SMART-Kri­­te­ri­en (als Tabel­le) Im prak­ti­schen Ein­satz wer­den Zie­le (ein­zeln) nach die­sen Kri­te­ri­en über­prüft. Der → Pro­jekt­ma­na­ger trägt die Ver­ant­wor­tung dafür, dass … 

Wei­ter­le­sen …

Die INVEST-Kriterien User Stories gut und passend erfassen

Die INVEST-Kri­­te­ri­en hel­fen dabei, zu über­prü­fen, ob ein­zel­ne → User Sto­ries “gut genug” sind. Ursprüng­lich von Bill Wake im 2003 /INVEST-03/ vor­ge­stellt, kom­men die INVEST-Kri­­te­ri­en in fast allen Ent­wick­lungs­pro­jek­ten zum Ein­satz, in den User Sto­ries ver­wen­det wer­den. Das Akro­nym INVEST steht für fol­gen­de sechs Eigen­schaf­ten: Inde­pen­dent / Unab­hän­gig: User Sto­ries soll­ten unab­hän­gig von­ein­an­der sein Negotiable / … 

Wei­ter­le­sen …

Die Produktvision Beschreibung der Produktlösung in kurzen Worten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Pro­dukt­vi­si­on (engl. Pro­duct Visi­on oder Pro­duct Visi­on State­ment) beschreibt ein zukünf­ti­ges Pro­dukt in kur­zer Form. Erst durch eine Pro­dukt­vi­si­on kön­nen Pro­dukt­zie­le abge­lei­tet wer­den, aus denen dann in Anfor­de­run­gen abge­lei­tet wer­den kön­nen.In die­sem Bei­trag wird die Pro­dukt­vi­si­on beschrie­ben. In Abbil­dung 1 ist die Pro­dukt­vi­si­on im Unter­­neh­­mens- oder Orga­ni­sa­ti­ons­kon­text dar­ge­stellt. Sie lei­tet sich … 

Wei­ter­le­sen …

Agiles Requirements Engineering Die Anforderungen im agilen Kontext passend erfassen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Das Agi­le → Requi­re­ments Engi­nee­ring (Abkür­zung: ARE) fasst alle Akti­vi­tä­ten zusam­men, die bei der Erfas­sung und Behand­lung von Anfor­de­run­gen in agi­len Kon­tex­ten / bei agi­lem Vor­ge­hen zum Ein­satz kom­men kön­nen.In die­sem Bei­trag wird das Agi­le Requi­re­ments Engi­nee­ring beschrie­ben. Agi­les Requi­re­ments Engi­nee­ring (ARE) ergänzt die agi­len Metho­den und Ansät­ze, wie sie bei­spiels­wei­se in … 

Wei­ter­le­sen …

Der Scrum Master Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Rollenbeschreibung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Der → Scrum Mas­ter ist eine der drei Rol­len bei Scrum und damit in agi­len Pro­jek­ten. Er ist als Pro­­zess-Bera­­ter Ansprech­part­ner für orga­ni­sa­to­ri­sche The­men im Scrum-Pro­zess.In die­sem Bei­trag wird die Rol­le des Scrum Mas­ters mit den Auf­ga­ben kurz beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen Im Scrum-Gui­­de steht zum Scrum Mas­ter /#Scrum-Guide-20‑d/:“Der:die …

Wei­ter­le­sen …

Agile Mythen Aussagen zur Agilität, die überprüft werden sollten

Unter “Agi­len Mythen” (auch “Agi­le Miss­ver­ständ­nis­se” oder “Agi­le Irr­tü­mer”) wer­den Aus­sa­gen zur Agi­li­tät zusam­men­ge­fasst, die ver­meint­li­che Eigen­schaf­ten der Agi­li­tät beschrei­ben. In die­sem Bei­trag wer­den eini­ge die­ser Mythen benannt und bewer­tet. Gene­rell fin­den sich vie­le die­ser Mythen in der Lite­ra­tur und im Inter­net. Dabei wer­den zumeist Aus­sa­gen getrof­fen, die dann in einem zwei­ten Schritt argu­men­ta­tiv widerlegt … 

Wei­ter­le­sen …