Konfigurationsmanagement Die zentrale Disziplin zur Zusammenfassung von Produkt- oder Projekteinheiten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Das Kon­fi­gu­ra­ti­ons­ma­nage­ment ist eine zen­tra­le Dis­zi­plin zur Erfas­sung und Zusam­men­stel­lung ver­schie­den­ar­ti­ger Arte­fak­te, um die­se als Ein­heit zu ver­wal­ten.In die­sem Bei­trag wird das Kon­fi­gu­ra­ti­ons­ma­nage­ment beschrie­ben. Das Kon­fi­gu­ra­ti­ons­ma­nage­ment fin­det sich in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen wie­der; dies sind ins­be­son­de­re: Pro­dukt­ma­nage­ment → Pro­jekt­ma­nage­ment → Soft­ware Engi­nee­ring → Sys­tems Engi­nee­ring → Requi­re­ments Engi­nee­ring IT Ser­vice Manage­ment (ITSM) → …

Wei­ter­le­sen …

Das Minimum Viable Product (MVP) Erste wertschöpfende Produktversionen schnell verfügbar machen

Das Mini­mum Via­ble Pro­duct (MVP, eng­lisch: Mini­mum Via­ble Pro­duct; älte­re Bezeich­nung auch: Mini­mal Via­ble Pro­duct) dient der Erstel­lung von “markt­fä­hi­gen” Pro­duk­ten, die in kur­zer Zeit her­ge­stellt wer­den kön­nen, aber den­noch Wert für den Kun­den brin­gen. Das → PMI defi­niert /PBG21‑d/:“Mini­mum Via­ble Pro­duct / Mini­mum Via­ble Pro­duct (MVP). Ein Kon­zept zur Fest­le­gung von Inhalt und Umfang … 

Wei­ter­le­sen …

Agiles Schätzen Schnell und passend Schätzungen vornehmen

Unter “Agi­les → Schät­zen” (engl. Agi­le Esti­ma­ti­on) wird eine Rei­he von Schätz­me­tho­den ver­stan­den, die ihren Ursprung in der agi­len → Soft­ware­ent­wick­lung haben, inzwi­schen aber auch in ande­ren Kon­tex­ten ein­ge­setzt wer­den. Beim Agi­len Schät­zen wer­den Anfor­de­run­gen, die typi­scher­wei­se in Form von → User Sto­ries erfasst wur­den, abge­schätzt.In die­sem Bei­trag wird das “Agi­le Schät­zen” beschrie­ben. Agi­les Schätzen … 

Wei­ter­le­sen …

Schätzen in Projekten Aufwände passend zum richtigen Zeitpunkt ermitteln

Die Bedeu­tung des Schät­zens von Auf­wän­den bei der Pla­nung und Umset­zung von Pro­jek­ten ist unbe­strit­te­ner­ma­ßen sehr hoch. Den­noch tre­ten in der Pra­xis Proble­me mit Schät­z­er­geb­nis­sen auf, die sel­ten aus der man­geln­den oder fal­schen Anwen­dung von Werk­zeu­gen und Metho­den resul­tie­ren, son­dern oft­mals das Resul­tat von nicht-abge­­­stim­m­­ten Schätz­pro­zes­sen sind.In die­sem Bei­trag wird das Schät­zen von Auf­wän­den in … 

Wei­ter­le­sen …

Die Produktvision Beschreibung der Produktlösung in kurzen Worten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Pro­dukt­vi­si­on (engl. Pro­duct Visi­on oder Pro­duct Visi­on State­ment) beschreibt ein zukünf­ti­ges Pro­dukt in kur­zer Form. Erst durch eine Pro­dukt­vi­si­on kön­nen Pro­dukt­zie­le abge­lei­tet wer­den, aus denen dann in Anfor­de­run­gen abge­lei­tet wer­den kön­nen.In die­sem Bei­trag wird die Pro­dukt­vi­si­on beschrie­ben. In Abbil­dung 1 ist die Pro­dukt­vi­si­on im Unter­­neh­­mens- oder Orga­ni­sa­ti­ons­kon­text dar­ge­stellt. Sie lei­tet sich … 

Wei­ter­le­sen …

Der Product Owner Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Rollenbeschreibung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Der Pro­duct Owner ist eine zen­tra­le Per­son / Rol­le bei der Erfas­sung und Umset­zung von Anfor­de­run­gen in agi­len Pro­jek­ten und im → Agi­len Requi­re­ments Engi­nee­ring (ARE).In die­sem Bei­trag wird die Rol­le des Pro­duct Owners mit den Auf­ga­ben kurz beschrie­ben. Der Pro­duct Owner erfasst und ver­wal­tet die Anfor­de­run­gen bei agi­ler Vor­ge­hens­wei­se. Da bei … 

Wei­ter­le­sen …

Personas Anforderungen aus typischen Nutzerprofilen ableiten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Per­so­nas beschrei­ben Nut­zer (poten­zi­el­ler Pro­duk­te) und kön­nen bei der Ent­wick­lung von Anfor­de­run­gen ein­ge­setzt wer­den.Es wird in die­sem Bei­trag Per­so­nas beschrie­ben. Per­so­nas sind ein eta­blier­tes Kon­zept im → Agi­len Requi­re­ments Engi­nee­ring und hel­fen Anfor­de­run­gen auf Basis “fik­ti­ver Nut­zer” zu erstel­len. Sie unter­stüt­zen damit die Erstel­lung von → Use Cases (im klas­si­schen Fall) und … 

Wei­ter­le­sen …

Canvases Hilfen zum Erkennen von Schwerpunkten 

Ein Can­vas (zu Deutsch: Lein­wand) dient im Geschäfts­kon­text dazu, einen Sach­ver­halt oder ein The­men­ge­biet struk­tu­riert visu­ell dar­zu­stel­len. Manage­ment-Zusam­men­fas­sung:Can­va­ses die­nen der Erfas­sung, Struk­tu­rie­rung und Visua­li­sie­rung von Sach­ver­hal­ten oder The­men­ge­bie­ten.Das “Busi­ness Model Can­vas” ist der bekann­tes­te Ver­tre­ter der Can­va­ses.In die­sem Bei­trag wer­den eini­ge Can­va­ses vor­ge­stellt. Im All­ge­mei­nen wird hier­zu das Can­vas in ein­zel­ne recht­ecki­ge Berei­che unter­teilt, die … 

Wei­ter­le­sen …