Das Minimum Viable Product (MVP) Erste wertschöpfende Produktversionen schnell verfügbar machen

Das Mini­mum Via­ble Pro­duct (MVP; älte­re Bezeich­nung auch: Mini­mal Via­ble Pro­duct) dient der Erstel­lung von “markt­fä­hi­gen” Pro­duk­ten, die in kur­zer Zeit her­ge­stellt wer­den kön­nen, aber den­noch Wert für den Kun­den brin­gen. Das → PMI defi­niert /PBG21‑d/:“Mini­mum Via­ble Pro­duct / Mini­mum Via­ble Pro­duct (MVP). Ein Kon­zept zur Fest­le­gung von Inhalt und Umfang der ers­ten Aus­lie­fe­rung einer … 

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Das Johari-Fenster Die eigenen Eigenschaften durch sich selbst und Dritte benennen

Das Joha­­ri-Fen­s­­ter (aus den 1950er Jah­ren, nach den bei­den ame­ri­ka­ni­schen Sozi­al­psy­cho­lo­gen Joseph Luft und Har­ry Ing­ham /#Wiki-Johari-Fenster/) ist ein sehr bekann­tes Modell zur Beschrei­bung der Eigen­schaf­ten von Men­schen / Ein­zel­per­so­nen. Es wird dazu eine 2x2-Dar­­stel­­lung ver­wen­det, die in der hori­zon­ta­len Auf­tei­lung der Per­son selbst bekann­te und unbe­kann­te Eigen­schaf­ten und in der hori­zon­ta­len Auf­tei­lung Außen­ste­hen­den bekannte … 

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Alle Beiträge zur Agilität Alphabetisch sortiert

Fol­gen­de Bei­trä­ge zur Agi­li­tät (oder mit star­kem Bezug zur Agi­li­tät) sind auf die­ser Web­site zu fin­den: Nicht das dabei, was Sie benö­ti­gen?Spre­chen Sie → mich an oder schau­en Sie bei mei­nen aus­ge­ar­bei­te­ten → Präsentationen!

Agiles Schätzen Schnell und passend Schätzungen vornehmen

Unter “Agi­les → Schät­zen” (engl. Agi­le Esti­ma­ti­on) wird eine Rei­he von Schätz­me­tho­den ver­stan­den, die ihren Ursprung in der agi­len Soft­waren­ent­wick­lung haben, inzwi­schen aber auch in ande­ren Kon­tex­ten ein­ge­setzt wer­den. Beim Agi­len Schät­zen wer­den Anfor­de­run­gen, die typi­scher­wei­se in Form von → User Sto­ries erfasst wur­den, abge­schätzt.In die­sem Bei­trag wird das “Agi­le Schät­zen” beschrie­ben. Agi­les Schät­zen kann … 

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Begriffe zur Agilität Alphabetisch sortiert

Erklä­run­gen zu den ein­zel­nen Begrif­fen (zur Agi­li­tät) sind im deut­schen → Scrum-Glos­­sar zu fin­den. Agi­le Agi­le Coach Agi­le Doku­men­ta­ti­on Agi­le Denk­wei­se — sie­he Agi­les Mind­set Agi­le Metho­de Agi­le Prac­ti­tio­ner — sie­he Agi­list Agi­le Prin­zi­pi­en Agi­le Pro­zes­se Agi­le Tran­si­ti­on Agi­le Wer­te Agi­ler Fest­preis Agi­ler Lebens­zy­klus Agi­les Mani­fest Agi­les Mind­set Agi­les → Requi­re­ments Engi­nee­ring – ARE Agi­les Pat­tern Agiles → … 

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Die MoSCoW-Priorisierung Einzelne Anforderungen einfach priorisieren

Die MoSCoW-→ Prio­ri­sie­rung (engl. MoSCoW prio­ri­tiz­a­ti­on; auch MuS­­CoW-Pri­o­­sie­­rung) ist eine Prio­ri­sie­rungs­tech­nik für ein­zel­ne Anfor­de­run­gen (im → Requi­re­ments Engi­nee­ring), die eine Ver­pflich­tung zur Umset­zung vor­gibt. Das Akro­nym MoSCoW steht für fol­gen­de vier unter­schied­li­che Stu­fen: Must have / Muss: Die­se Anfor­de­rung muss unbe­dingt umge­setzt wer­den Should have / Soll­te: Die­se Anfor­de­rung soll­te umge­setzt wer­den, könn­te aber entfallen, … 

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Die INVEST-Kriterien User Stories gut und passend erfassen

Die INVEST-Kri­­te­­ri­en hel­fen dabei, zu über­prü­fen, ob ein­zel­ne → User Sto­ries “gut genug” sind. Ursprüng­lich von Bill Wake im 2003 /INVEST-03/ vor­ge­stellt, kom­men die INVEST-Kri­­te­­ri­en in fast allen Ent­wick­lungs­pro­jek­ten zum Ein­satz, in den User Sto­ries ver­wen­det wer­den. Das Akro­nym INVEST steht für fol­gen­de sechs Eigen­schaf­ten: Inde­pen­dent / Unab­hän­gig: User Sto­ries soll­ten unab­hän­gig von­ein­an­der sein Negotiable / … 

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Die Produktvision Beschreibung der Produktlösung in kurzen Worten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Pro­dukt­vi­si­on (engl. Pro­duct Visi­on oder Pro­duct Visi­on State­ment) beschreibt ein zukünf­ti­ges Pro­dukt in kur­zer Form. Erst durch eine Pro­dukt­vi­si­on kön­nen Pro­dukt­zie­le abge­lei­tet wer­den, aus denen dann in Anfor­de­run­gen abge­lei­tet wer­den kön­nen.In die­sem Bei­trag wird die Pro­dukt­vi­si­on beschrie­ben. In Abbil­dung 1 ist die Pro­dukt­vi­si­on im Unter­­neh­­mens- oder Orga­ni­sa­ti­ons­kon­text dar­ge­stellt. Sie lei­tet sich … 

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Agiles Requirements Engineering Die Anforderungen im agilen Kontext passend erfassen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Das Agi­le → Requi­re­ments Engi­nee­ring (Abkür­zung: ARE) fasst alle Akti­vi­tä­ten zusam­men, die bei der Erfas­sung und Behand­lung von Anfor­de­run­gen in agi­len Kon­tex­ten / bei agi­lem Vor­ge­hen zum Ein­satz kom­men kön­nen.In die­sem Bei­trag wird das Agi­le Requi­re­ments Engi­nee­ring beschrie­ben. Agi­les Requi­re­ments Engi­nee­ring (ARE) ergänzt die agi­len Metho­den und Ansät­ze, wie sie bei­spiels­wei­se in … 

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Der Scrum Master Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Rollenbeschreibung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Der → Scrum Mas­ter ist eine der drei Rol­len bei Scrum und damit in agi­len Pro­jek­ten. Er ist als Pro­­­zess-Bera­­ter Ansprech­part­ner für orga­ni­sa­to­ri­sche The­men im Scrum-Pro­zess.In die­sem Bei­trag wird die Rol­le des Scrum Mas­ters mit den Auf­ga­ben kurz beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen Im Scrum-Gui­­de steht zum Scrum Mas­ter /#Scrum-Guide-20‑d/:“Der:die …

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