Evolution oder Revolution? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Evo­lu­ti­on und Revo­lu­ti­on wer­den in der Orga­ni­sa­ti­ons­leh­re und im → Chan­ge Manage­ment ver­wen­det, um Über­gangs­for­men von Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren oder Ver­hal­tens­wei­sen zu beschrei­ben. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: In der Wiki­pe­dia steht zum Begriff Evo­lu­ti­on /#Wiki-Evolution/:“Unter Evo­lu­ti­on (von latei­nisch evol­vere „her­aus­rol­len“, …

Wei­ter­le­sen …

Kreativitätstechniken Gezielt kreativ sein

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken sind Metho­den zur För­de­rung von Krea­ti­vi­tät.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken gelie­fert. Krea­tiv­tech­ni­ken hel­fen dabei, ein krea­ti­ves Vor­ge­hen zu ermög­li­chen. Dies ist ins­be­son­de­re bei Inno­va­ti­ons­pro­zes­sen hilf­reich. In der Lite­ra­tur sind weit über 100 Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken auf­ge­führt, im prak­ti­schen Ein­satz soll­ten dann die “pas­sen­den” her­aus­ge­sucht und genutzt wer­den.  1. Ein­lei­tung und Grundlagen … 

Wei­ter­le­sen …

Funktion oder Feature? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Funk­ti­on und Fea­ture wer­den in der → Soft­ware­ent­wick­lung ver­wen­det, sind aber nicht unbe­dingt iden­tisch ein­setz­bar.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. In der Wiki­pe­dia schreibt zum Begriff Funk­ti­on / Funk­tio­nen eines Objekts /#Wiki-Funktion/:“Als Funk­tio­nen eines Objek­tes bezeich­net man die Auf­ga­ben, die es erfül­len kann. Mit­hil­fe sei­ner Funk­tio­nen kann … 

Wei­ter­le­sen …

Autonom oder autark? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe auto­nom und aut­ark wer­den im Manage­ment all­ge­mein benutzt. Auch wenn bei­de Begrif­fe ähn­lich klin­gen, so haben sie eine unter­schied­li­che Bedeu­tung.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Zur Auto­no­mie gibt es eine Über­sichts­sei­te in der Wiki­pe­dia. Dort steht /#Wiki-Autonomie/:“Auto­no­mie: Zustand der Selbstbestimmung … 

Wei­ter­le­sen …

Fehlerkultur Mit Fehlern richtig umgehen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Eine Feh­ler­kul­tur (engl. Fail­ure Cul­tu­re) ist in Orga­ni­sa­tio­nen wich­tig, um den Umgang mit Feh­lern so zu gestal­ten, dass ein­zel­ne Mit­ar­bei­ter an der Feh­ler­re­du­zie­rung und damit an der Qua­li­täts­ver­bes­se­rung teil­ha­ben kön­nen.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der Feh­ler­kul­tur in Orga­ni­sa­tio­nen gelie­fert. Der Umgang mit Feh­lern ist in Orga­ni­sa­tio­nen unter­schied­lich. Eine “gute”, kon­struk­ti­ve Fehlerkultur … 

Wei­ter­le­sen …

VUCA Bedeutung und Verwendung

Das Akro­nym VUCA steht für die fol­gen­den vier eng­li­schen Begrif­fe: Ursprüng­lich wur­de VUCA zur Beschrei­bung der ver­än­der­ten poli­ti­schen Welt­la­ge mit dem Ende des kal­ten Krie­ges in den 1990er Jah­ren ent­wi­ckelt. Es zeig­te sich jedoch, dass VUCA auch für die Cha­rak­te­ri­sie­rung der wirt­schaft­li­chen Welt geeig­net ist. In Abbil­dung 1 sind die vier Begrif­fe tabel­la­risch dar­ge­stellt. Abbil­dung 1: … 

Wei­ter­le­sen …

Die DEEP-Kriterien Die Qualität des Product Backlogs einschätzen

Die DEEP-Kri­­te­ri­en hel­fen dabei, zu über­prü­fen, ob ein­zel­ne Pro­duct Back­logs “gut” sind. Das Akro­nym DEEP steht für fol­gen­de vier Eigen­schaf­ten: Beim → PMI steht zu DEEP /PMG-BA17/:“Descri­bes the cha­rac­te­ristics that a pro­duct → back­log needs to demons­tra­te to be con­side­red well refi­ned. DEEP is an acro­nym that stands for detail­ed appro­pria­te­ly, esti­ma­ted, emer­gent, and prio­ri­ti­zed.“Eige­ne …

Wei­ter­le­sen …

Die Verbindlichkeit von Anforderungen und Zielen Schlüsselwörter richtig einsetzen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags: Um die recht­li­che Ver­bind­lich­keit von Anfor­de­run­gen und Zie­len zu erfas­sen, wer­den in der Regel Schlüs­sel­wör­ter in Sät­zen (häu­fig über → Satz­scha­blo­nen) ver­wen­det.In die­sem Bei­trag wer­den die Schlüs­sel­wör­ter aus der Lite­ra­tur und in den Nor­men gegen­über­ge­stellt. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Um die recht­li­che Ver­bind­lich einer Anfor­de­rung oder eines Ziels fest­zu­le­gen, wer­den Schlüs­sel­wör­ter benutzt. … 

Wei­ter­le­sen …

Design Freeze, Feature Freeze und Code Freeze Änderungen ab einem definierten Entwicklungsstand verbieten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Design Free­ze, → Fea­ture Free­ze und Code Free­ze sind Begrif­fe, die im Sys­tems oder → Soft­ware Engi­nee­ring dazu ver­wen­det wer­den, um einen Ent­wick­lungs­stand so zu belas­sen, wie er ist und kei­ne Ände­run­gen mehr zu erlau­ben.In die­sem Bei­trag wer­den die drei Begrif­fe beschrie­ben und gegen­über­ge­stellt. Im Sys­tems oder Soft­ware Engi­nee­ring kön­nen defi­nier­te Ent­wick­lungs­stän­de “ein­ge­fro­ren” …

Wei­ter­le­sen …

Die agilen Testquadranten Testarten dem praktischen Einsatz zuordnen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die agi­len Test­qua­dran­ten (engl. Agi­le Test­ing Qua­drants) für den → Soft­ware­test ord­nen Test­ar­ten und → Test­stu­fen eini­gen Test­zie­len zu.Die­ser Bei­trag beschreibt die agi­len Test­qua­dran­ten nach Crispin /Crispin08/. 1. Beschrei­bung Das → ISTQB schreibt zu den agi­len Test­qua­dran­ten /ISTQB-→ Glos­sar/:“Agi­le Test­qua­dran­ten: Ein Klas­si­fi­ka­ti­ons­mo­dell für Test­ar­ten bzw. Test­stu­fen in vier Qua­dran­ten, das sich auf … 

Wei­ter­le­sen …