Produktmanager oder Product Owner? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Pro­dukt­ma­na­ger und → Pro­duct Owner wer­den im → Pro­dukt­ma­nage­ment und → Pro­jekt­ma­nage­ment benutzt.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert und es wer­den die Unter­schie­de auf­ge­zeigt. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Die Wiki­pe­dia schreibt zum Pro­dukt­ma­na­ger /#Wiki-Produktmanagement/: “Der Pro­dukt­ma­na­ger trägt die unter­neh­me­ri­sche Ver­ant­wor­tung für sei­ne Pro­duk­te, folglich … 

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Bedien‑, Bediener‑, Bedienungs- oder Benutzerhandbuch? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Bedien‑, Bediener‑, Bedie­­nungs- und Benut­zer­hand­buch wer­den bei Sys­te­men, die eine Nut­zer­inter­ak­ti­on benö­ti­gen, ver­wen­det.In die­sem Bei­trag wird eine kur­ze Beschrei­bung und Abgren­zung der Begrif­fe gelie­fert. Wenn ein tech­ni­sches Sys­tem aus­ge­lie­fert wird, so wird in der Regel ein Hand­buch mit aus­ge­lie­fert, wel­ches dazu dient, den Nut­zern des Sys­tems die Nut­zung / Benut­zung zu … 

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Die Projektauswahl Systematisch die richtigen Projekte bestimmen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Bei der Pro­jekt­aus­wahl wird zu einem sehr frü­hen → Zeit­punkt unter­sucht, ob Pro­jekt­ideen oder Pro­jekt­vor­ha­ben zu Pro­jek­ten füh­ren kön­nen und sol­len. Hier­bei wer­den ver­schie­de­nen Kri­te­ri­en her­an­ge­zo­gen und über­prüft. In die­sem Bei­trag wird die Pro­jekt­aus­wahl beschrie­ben. Die Pro­jekt­aus­wahl (auch: Pro­jekt­vor­auswahl, eng­lisch: Pro­ject Sel­ec­tion oder Pro­ject Pre­sel­ec­tion) dient der ziel­ge­rich­te­ten Aus­wahl von Pro­jek­ten in einem … 

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Sunk Cost oder Opportunitätskosten? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe → Sunk Cost und → Oppor­tu­ni­täts­kos­ten beschäf­ti­gen sich mit nicht-rea­­li­­sier­­ten Gewin­nen oder Nut­zen, haben aber unter­schied­li­che Bedeu­tun­gen.In die­sem Bei­trag wird eine Kurz­dar­stel­lung zur Klä­rung der Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen im Mana­ge­­ment-Kon­­­text fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: In der Wiki­pe­dia wird zu Sunk Cost / Ver­sun­ke­ne Kos­ten aus­ge­führt /#Wiki-Versunkene-Kosten/:“Ver­sun­ke­ne Kos­ten (oft auch … 

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Cost of Delay Verzögerungskosten bei der Priorisierung einbeziehen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Als Cost of Delay (Ver­zö­ge­rungs­kos­ten) wer­den Kos­ten bezeich­net, die ent­ste­hen, weil sich die Umset­zung / Fer­tig­stel­lung eines Fea­tures oder Pro­dukts ver­zö­gert.In die­sem Bei­trag wer­den die Cost of Delay beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In der eng­li­schen Wiki­pe­dia heißt es zu den Cost of Delay /#Wiki-Cost-of-Delay‑e/:“Cost of Delay is “a way of … 

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Opportunitätskosten Entgangenen Gewinn oder Nutzen betrachten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Als Oppor­tu­ni­täts­kos­ten bezeich­net man ent­gan­ge­nen → Gewinn oder Nut­zen durch bereits getrof­fe­ne Aus­wahl einer Alter­na­ti­ve.In die­sem Bei­trag wer­den die Oppor­tu­ni­täts­kos­ten beschrie­ben. In der Wiki­pe­dia heißt es zu den Oppor­tu­ni­täts­kos­ten /#Wiki-Opportunitätskosten/:“Oppor­tu­ni­täts­kos­ten (eng­lisch oppor­tu­ni­ty cost) sind in der Betriebs­wirt­schafts­leh­re und Makro­öko­no­mie kei­ne ech­ten Kos­ten im Sin­ne der Kos­ten­rech­nung, son­dern stel­len ent­gan­ge­nen Gewinn oder ent­gan­ge­nen Nutzen … 

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Sunk Cost (in Projekten) Bereits angefallene Kosten passend betrachten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Als Sunk Cost bezeich­net man bereits auf­ge­lau­fe­ne Kos­ten, die nicht wie­der zurück­ge­won­nen wer­den kön­nen.In die­sem Bei­trag wer­den die Sunk Cost beschrie­ben. In der Wiki­pe­dia heißt es zu den Sunk Cost / Ver­sun­ke­ne Kos­ten /#Wiki-Versunkene-Kosten/:“Ver­sun­ke­ne Kos­ten (oft auch als irrever­si­ble Kos­ten oder ver­senk­te Kos­ten bezeich­net; eng­lisch sunk cost) sind in der Betriebs­wirt­schafts­leh­re Kos­ten, die … 

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Die Szenariotechnik Prognosen für die Zukunft entwickeln

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Sze­na­rio­tech­nik ist eine → Krea­ti­vi­täts­tech­nik, die dabei hilft, Pro­gno­sen für die Zukunft abzu­ge­ben.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der Sze­na­rio­tech­nik gelie­fert. Die Sze­na­rio­tech­nik (auch Sze­na­rio­ana­ly­se, eng­lisch: Sce­na­rio Tech­ni­que, Sce­na­rio Plan­ning oder Sce­na­rio Ana­ly­sis) dient dazu, ver­schie­de­ne Pro­gno­sen über die Zukunft zu ermit­teln und zu ver­glei­chen. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In … 

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Holschuld oder Bringschuld? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Hol­schuld und Bring­schuld wer­den in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen ver­wen­det. Im → Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment geht es bei der Hol­schuld und Bring­schuld um das Vor­ge­hen bei der Ver­tei­lung von Infor­ma­tio­nen.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe für das Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen im Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Die Wiki­pe­dia schreibt zur … 

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Die Auftragsklärung (in Projekten) Ziele und Inhalte mit dem Auftraggeber abstimmen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Eine Auf­trags­klä­rung in Pro­jek­ten dient der Klä­rung von Zie­len und Inhal­ten eines Pro­jekts zwi­schen Auf­trag­neh­mer und → Auf­trag­ge­ber.In die­sem Bei­trag wird die Auf­trags­klä­rung in Pro­jek­ten beschrie­ben. Eine Auf­trags­klä­rung (eng­lisch: Order Cla­ri­fi­ca­ti­on) soll­te gene­rell bei → Vor­ha­ben durch­ge­führt wer­den, bei denen es auf Abstim­mung zwi­schen Auf­trag­ge­ber und Auf­trag­neh­mer ankommt. Dabei kön­nen Fokus und Inhalt … 

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