Motivation Der zentrale Antrieb für alle Tätigkeiten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Moti­va­ti­on beschreibt, war­um Per­so­nen und damit Mit­ar­bei­ter ein bestimm­tes Ver­hal­ten zei­gen und etwas tun oder auch eben nicht.In die­sem Bei­trag wird die Moti­va­ti­on aus Sicht des Manage­ments beschrie­ben. Die Moti­va­ti­on der ein­zel­nen Mit­ar­bei­ter zu erken­nen und pas­send zu för­dern, ist eine klas­si­sche Füh­rungs­auf­ga­be, die in Pro­jek­ten typi­scher­wei­se dem → Pro­jekt­ma­na­ger zufällt. … 

Wei­ter­le­sen …

Die SWOT-Analyse Analyse von Stärken und Schwächen einer Ausgangssituation

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die SWOT-Ana­­ly­­se dient der Bestim­mung dazu ver­wen­det, Pro­jek­tal­ter­na­ti­ven gegen­über­zu­stel­len, um so die “bes­te” Alter­na­ti­ve benen­nen zu kön­nen.In die­sem Bei­trag wird die SWOT-Ana­­ly­­se beschrie­ben. Die SWOT-Ana­­ly­­se ist ein Stra­­te­­gie-Tool, wel­ches ursprüng­lich aus dem Mar­ke­ting stammt und inzwi­schen in vie­len Unter­neh­mens­be­rei­chen und Situa­tio­nen ein­ge­setzt wird. Die­ser Bei­trag beschreibt die SWOT-Ana­­ly­­se als ein Werk­zeug des … 

Wei­ter­le­sen …

Best Practice oder Good Practice? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe Best Prac­ti­ce und Good Prac­ti­ce wer­den im Manage­ment all­ge­mein benutzt. Auch wenn bei­de Begrif­fe ähn­lich klin­gen, so haben sie eine unter­schied­li­che Bedeu­tung.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Hin­weis:Die Defi­ni­ti­on der Begrif­fe ist in der Lite­ra­tur nicht ein­deu­tig. Daher wird … 

Wei­ter­le­sen …

Zuschläge und Reserven in Projekten Zeitliche und budgetäre Reserven für die Projektrisiken vorsehen 

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Zuschlä­ge und Reser­ven in Pro­jek­ten wer­den genutzt, um Abwei­chun­gen vom Pro­jekt­plan abzu­fe­dern, um so das Pro­jekt­ri­si­ko ein­zu­be­zie­hen.Es wer­den in die­sem Bei­trag Zuschlä­ge und Reser­ven in Pro­jek­ten und der Umgang damit beschrie­ben. Der Ein­satz von Zuschlä­gen und Reser­ven in Pro­jek­ten ist all­ge­mei­ne Pra­xis. Den­noch ist der Umgang von Zuschlä­gen und Reser­ven nicht einheitlich, … 

Wei­ter­le­sen …

Die XY-Theorie nach McGregor Motivationen von Menschen einordnen

Die XY-Theo­­rie zur Beschrei­bung der Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on von McGre­gor (aus den 1960er Jah­ren) basiert auf zwei unter­schiedlichen Men­schen­bil­dern: Bei der X‑Theorie wird davon aus­ge­gan­gen, dass der Mensch eine natür­li­che Abnei­gung gegen Arbeit hat und daher ver­sucht, ihr aus dem Weg zu gehen. Ent­spre­chend müs­sen sol­che Mit­ar­bei­ter eng geführt wer­den. Nach der Y‑Theorie hat der Mensch eine … 

Wei­ter­le­sen …

Die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg Motivationen von Menschen einordnen

Die Zwei-Fak­­to­­ren-Theo­­rie nach Herz­berg (aus den 1950er Jah­ren, nach Fre­de­rick Herz­berg /#Wiki-Zwei-Faktoren-Theorie/) ist ein sehr bekann­tes Modell zur Beschrei­bung der Arbeits­mo­ti­va­ti­on von Men­schen.  In der Wiki­pe­dia steht:“Die Zwei-Fak­­to­­ren-Theo­­rie (auch Moti­­va­­tor-Hygie­­­ne-Theo­­rie) von Fre­de­rick Herz­berg (1959) ist eine Inhalts­theo­rie zur → Moti­va­ti­on, spe­zi­ell der Arbeits­mo­ti­va­ti­on. Zusam­men mit der Bedürf­nis­py­ra­mi­de von → Maslow gehört sie zu den bekanntesten … 

Wei­ter­le­sen …

Output oder Outcome? Welcher Begriff steht wofür?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Die Begrif­fe Out­put und Out­co­me wer­den im agi­len und klas­si­schen → Pro­jekt­ma­nage­ment ver­wen­det. Nicht immer ist allen Betei­lig­ten klar, wo die Unter­schie­de zwi­schen die­sen bei­den Begrif­fen lie­gen und wie­so bei­de Begrif­fe nicht syn­onym benutzt wer­den kön­nen.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert und der Unter­schied zwi­schen den bei­den Begriffen … 

Wei­ter­le­sen …

UX (User Experience), Usability oder UI (User Interface)? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:UX (User Expe­ri­ence), Usa­bi­li­ty oder UI (User Inter­face) wer­den im Kon­text der Ent­wick­lung von Benut­zer­ober­flä­chen oder gene­rell Sys­te­men, die eine Nut­zer­inter­ak­ti­on benö­ti­gen, ver­wen­det. Lei­der wer­den die Begrif­fe häu­fig ver­mischt oder falsch genutzt.In die­sem Bei­trag wird eine kur­ze Beschrei­bung und Abgren­zung der Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe UX (User Expe­ri­ence), Usa­bi­li­ty oder UI (User …

Wei­ter­le­sen …

Der Kommunikationsplan in Projekten Die Verteilung der Informationen benennen und steuern

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­plan regelt in Pro­jek­ten die Ver­tei­lung von Infor­ma­tio­nen an die jewei­li­gen → Sta­ke­hol­der. Er wird vor → Pro­jekt­start erstellt und ist dann bin­dend für alle Pro­jekt­be­tei­lig­ten.In die­sem Bei­trag wird der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­plan in Pro­jek­ten mit sei­nen Inhal­ten beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Im Kom­mu­ni­ka­ti­ons­plan wer­den im zeit­li­chen Ablauf die ein­zel­nen Sta­ke­hol­der mit … 

Wei­ter­le­sen …

Kommunikationsmanagement in Projekten Themen richtig erkennen, benennen und adressieren

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung zu die­sem Bei­trag:Das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment in Pro­jek­ten regelt die Ver­tei­lung von Infor­ma­tio­nen an die → Sta­ke­hol­der. Es wird somit wäh­rend des gesam­ten Pro­jekts aktiv durch­ge­führt.In die­sem Bei­trag wird das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment in Pro­jek­ten Inhal­ten beschrie­ben. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on in Pro­jek­ten ist ein zen­tra­les The­ma für den → Pro­jekt­ma­na­ger und die Pro­jekt­be­tei­lig­ten. Ent­spre­chend wird bei allen → Projektmanagement-Verbänden … 

Wei­ter­le­sen …