Die Requirements Traceability Matrix (RTM) Verbindungen zwischen Requirements-Artefakten erfassen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Requi­re­ments → Tracea­bi­li­ty → Matrix (RTM, sel­te­ner auf Deutsch auch Anfor­de­rungs­nach­ver­fol­gungs­ma­trix) ist eine Matrix, die die Ver­bin­dung von ein­zel­nen Requi­re­ments / Anfor­de­run­gen erfasst.In die­sem Bei­trag wird die Requi­re­ments Tracea­bi­li­ty Matrix kurz beschrie­ben. Die RTM ist ein ein­fa­ches Instru­ment zur Erfas­sung der → Traces. Sie steht damit als tex­tu­el­ler Ansatz neben einer → … 

Wei­ter­le­sen …

Zielgruppen benennen Wer gehört dazu und wer nicht?

Eine Ziel­grup­pe (engl. Tar­get Audi­ence) beschreibt eine Men­ge von Stake­hol­dern, für die ein Pro­dukt oder ein Pro­jekt­er­geb­nis inter­es­sant sein könn­te. In der Wiki­pe­dia steht zur Ziel­grup­pe /#Wiki-Zielgruppe/:“Unter einer Ziel­grup­pe (eng­lisch tar­get audi­ence) ver­steht man im Mar­ke­ting eine bestimm­te Men­ge von Markt­teil­neh­mern, die homo­ge­ner auf kom­mu­ni­ka­ti­ons­po­li­ti­sche Maß­nah­men reagie­ren als der gesam­te Markt. Die Grund­la­ge zur Zielgruppenfindung … 

Wei­ter­le­sen …

Das McKinsey-Portfolio Produktalternativen in einer Matrix darstellen und bewerten

Beim McK­in­­sey-Por­t­­fo­­lio wer­den ver­schie­de­ne Pro­­dukt- oder Pro­jektal­ter­na­ti­ven in eine 3x3-→ Matrix ein­ge­ord­net, um so schnell die “güns­ti­gen Alter­na­ti­ven” erken­nen zu kön­nen. In der Wiki­pe­dia steht zum McK­in­­sey-Por­t­­fo­­lio /#Wiki-McKinsey-Portfolio/:“Das McK­in­­sey-Por­t­­fo­­lio (auch Mark­t­a­t­­trak­­ti­­vi­­täts-Wet­t­­be­­werbs­­­stär­ken-Por­t­­fo­­lio oder Neun-Fel­­der-Por­t­­fo­­lio) ist ein Port­fo­lio für das stra­te­gi­sche Manage­ment von Unter­neh­men und wur­de von der Unter­neh­mens­be­ra­tung McK­in­sey in Zusam­men­ar­beit mit Gene­ral Elec­tric ent­wi­ckelt.” In … 

Wei­ter­le­sen …

Das Attraktivitätsportfolio Verschiedene Alternativen schnell darstellen und bewerten

Beim Attrak­ti­vi­täts­port­fo­lio wer­den ver­schie­de­ne Pro­­dukt- oder Pro­jektal­ter­na­ti­ven in eine 2x2-→ Matrix ein­ge­ord­net, um so schnell das unter­schied­li­che Attrak­ti­vi­täts­ni­veau dar­stel­len und erken­nen zu kön­nen. In Abbil­dung 1 ist eine Matrix-Dar­s­tel­­lung eines Attrak­ti­vi­täts­port­fo­li­os zu sehen. Es wird der wirt­schaft­li­che Nut­zen dem Stra­te­gie­bei­trag, jeweils auf einer Ska­la von nied­rig bis hoch, gegen­über­ge­stellt. Dort wer­den die jewei­li­gen Pro­­dukt- oder … 

Wei­ter­le­sen …

Simultaneous Engineering Beschleunigen der Produktentwicklung durch Parallelisierung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Unter Simul­ta­neous Engi­nee­ring wird der Ansatz ver­stan­den, The­men in der Pro­dukt­ent­wick­lung gleich­zei­tig zu bear­bei­ten, um so die Pro­dukt­ent­wick­lungs­dau­er zu redu­zie­ren. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung des Simul­ta­neous Engi­nee­rings gelie­fert. In der Pro­dukt­ent­wick­lung wer­den ver­schie­de­ne Pro­dukt­ent­wick­lungs­pha­sen durch­lau­fen (Abbil­dung 1). Führt man die­se hin­ter­ein­an­der aus, so ergibt sich eine Pro­dukt­ent­wick­lungs­dau­er. Schafft man es jedoch, … 

Wei­ter­le­sen …

Evolution oder Revolution? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Evo­lu­ti­on und Revo­lu­ti­on wer­den in der Orga­ni­sa­ti­ons­leh­re und im → Chan­ge Manage­ment ver­wen­det, um Über­gangs­for­men von Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren oder Ver­hal­tens­wei­sen zu beschrei­ben. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: In der Wiki­pe­dia steht zum Begriff Evo­lu­ti­on /#Wiki-Evolution/:“Unter Evo­lu­ti­on (von latei­nisch evol­vere „her­aus­rol­len“, …

Wei­ter­le­sen …

Pauschalpreis oder Richtpreis? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Pau­schal­preis und Richt­preis wer­den in der Betriebs­wirt­schafts­leh­re ver­wen­det, um bestimm­te Preis­an­ga­ben zu cha­rak­te­ri­sie­ren. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: In der Wiki­pe­dia steht zum Begriff Pau­schal­preis /#Wiki-Pauschalpreis/:“Der Pau­schal­preis (eng­lisch fixed pri­ce = “Fest­preis”) ist in der Wirt­schaft ein Preis, der … 

Wei­ter­le­sen …

Wissensmanagement Das systematische Erfassen, Sichern und Verwenden von Wissen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Wis­sens­ma­nage­ment (engl. Know­ledge Manage­ment) beschäf­tigt sich mit der sys­te­ma­ti­schen Erfas­sung, Siche­rung und Ver­wen­dung von Wis­sen in Orga­ni­sa­tio­nen.Die­ser Bei­trag beschreibt eini­ge wesent­li­che Aspek­te des Wis­sens­ma­nage­ments. Vor dem Hin­ter­grund der → Digi­ta­li­sie­rung gewinnt die Gewin­nung und Siche­rung von Wis­sen an Bedeu­tung. Die­je­ni­gen Orga­ni­sa­tio­nen, die in der Lage sind, schnell und sys­te­ma­tisch Wis­sen zu erfassen … 

Wei­ter­le­sen …

Informationsmanagement Das systematische Verwalten von Informationen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment (engl. Infor­ma­ti­on Manage­ment) ist die Dis­zi­plin, die sich mit dem effi­zi­en­ten Erfas­sen und Sichern von Infor­ma­tio­nen aus­ein­an­der­setzt.Die­ser Bei­trag beschreibt eini­ge Aspek­te des Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ments. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In der Wiki­pe­dia steht /#Wiki-Informationsmanagement/:“Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment steht all­ge­mein für das Ver­wal­ten von Infor­ma­tio­nen; der Begriff wird jedoch in der Fach­li­te­ra­tur unter­schied­lich defi­niert. Das … 

Wei­ter­le­sen …

Das Pareto-Prinzip Die Umsetzung der ersten 80 % einer Aufgabe benötigen 20 % der Zeit

Das Pare­­to-Prin­­zip (oder auch 80–20-Prinzip) beschreibt den Sach­ver­halt, dass bei vie­len Auf­ga­ben die ers­ten 80 Pro­zent der Umset­zung nur etwa 20 Pro­zent der Zeit benö­ti­gen, die rest­li­chen 20 der Pro­zent der Umset­zung dann aber 80 Pro­zent der Zeit. Auch wenn die­se Aus­sa­ge nicht wis­sen­schaft­li­che bewie­sen wer­den kann, ist sie als grund­sätz­li­cher Ansatz ein­setz­bar: Ist eine Aufgabe … 

Wei­ter­le­sen …