Schätzen in Projekten Aufwände passend zum richtigen Zeitpunkt ermitteln

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Bedeu­tung des Schät­zens von Auf­wän­den, Dau­ern und Kos­ten bei der Pla­nung und Umset­zung von Pro­jek­ten ist unbe­strit­te­n­er­ma­ßen sehr hoch. Den­noch tre­ten in der Pra­xis Proble­me mit Schät­z­er­geb­nis­sen auf, die sel­ten aus der man­geln­den oder fal­schen Anwen­dung von Werk­zeu­gen und Metho­den resul­tie­ren, son­dern oft­mals das Resul­tat von nicht-abge­­­stim­m­­ten Schätz­pro­zes­sen sind.In die­sem Bei­trag wird … 

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Die SMART-Kriterien Ziele gut und passend formulieren

Die SMART-Kri­­te­ri­en hel­fen dabei, zu über­prü­fen, ob Zie­le oder Anfor­de­run­gen gut genug for­mu­liert sind, sodass sie umge­setzt und abge­nom­men wer­den kön­nen.  1. Beschrei­bung Im Pro­jekt­kon­text wer­den die SMART-Kri­­te­ri­en ein­ge­setzt, um zu über­prü­fen, ob Zie­le in Pro­jek­ten “gut genug” for­mu­liert sind. Das Akro­nym SMART steht für fol­gen­de fünf Eigen­schaf­ten: Abbil­dung 1 stellt die fünf Eigen­schaf­ten zusam­men­fas­send dar. … 

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Das Kick-off-Meeting Das Projekt mit einem guten Meeting starten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Kick-off-Mee­­ting ist das ers­te Mee­ting in einem Pro­jekt und mar­kiert den Über­gang von dem Vor­pro­jekt zu dem eigent­li­chen Pro­jekt. In die­sem Bei­trag wird das Kick-off-Mee­­ting beschrie­ben. 1. Beschrei­bung Das Kick-off-Mee­­ting wird zu Beginn des Pro­jekts durch­ge­führt und sym­bo­li­siert den eigent­li­chen Pro­jekt­start (“Spa­ten­stich”) für das → Pro­jekt­team. Abbil­dung 1: Die zeit­li­che Ein­ord­nung des … 

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Die Projektumfeldanalyse Übergreifend den gesamten Kontext des Projekts betrachten

Bei der Pro­jekt­um­feld­ana­ly­se (abge­kürzt: PUMA oder PUA, auch als Umwelt­ana­ly­se bezeich­net) wird über­grei­fend der gesam­te Kon­text des Pro­jekts betrach­tet, um so Stake­hol­der zu benen­nen und zu klas­si­fi­zie­ren. 1. Beschrei­bung Die DIN 69901–5:2009 defi­niert /DIN20/:“Pro­jekt­um­feld — pro­ject envi­ron­ment: Umfeld, in dem das Pro­jekt ent­steht und durch­ge­führt wird.” In der Wiki­pe­dia steht zu den Zie­len der Pro­jekt­um­feld­ana­ly­se (fett …

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Satzschablonen Das Formulieren von Anforderungen mit Schablonen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Satz­scha­blo­nen sind ein Hilfs­mit­tel, um Ein­zel­an­for­de­run­gen so zu struk­tu­rie­ren und zu for­mu­lie­ren, dass sie eine hohe Qua­li­tät auf­wei­sen.In die­sem Bei­trag wer­den Satz­scha­blo­nen und deren Ein­satz im Requi­re­ments Engi­nee­ring beschrie­ben. Satz­scha­blo­nen (auch Anfor­de­rungs­scha­blo­nen, eng­lisch Phra­se Tem­pla­tes oder Requi­re­ment Tem­pla­tes) die­nen der natür­lich­sprach­li­chen Erfas­sung von (ein­zel­nen) Anfor­de­run­gen. Durch den Ein­satz von Satz­scha­blo­nen erhal­ten die Formulierungen … 

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Die Nutzwertanalyse Vergleich von Projekten in kurzer Zeit

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Nutz­wert­ana­ly­se (engl. Uti­li­ty Ana­ly­sis) wird im Pro­jekt­ma­nage­ment dazu ver­wen­det, Pro­jektal­ter­na­ti­ven gegen­über­zu­stel­len, um so die “bes­te” Alter­na­ti­ve benen­nen zu kön­nen.In die­sem Bei­trag wird die Nutz­wert­ana­ly­se beschrie­ben. Bei der Nutz­wert­ana­ly­se wer­den zwei (oder meh­re­re) Pro­jek­te oder Projekt­alternativen gegen­über­ge­stellt und ihr jewei­li­ger “Nutz­wert” ermit­telt. Die Kri­te­ri­en, die zur Bewer­tung des Nut­zens her­an­ge­zo­gen wer­den, müs­sen hierzu … 

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Werkzeuge und Methoden in Projekten Systematische Kategorisierung und Verwendung 

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Werk­zeu­ge und Metho­den kom­men in allen Pro­jek­ten zum Ein­satz. Um aus der Viel­zahl der mög­li­chen Werk­zeu­ge und Metho­den die pas­sen­den rich­tig aus­zu­wäh­len, soll­te eine Klas­si­fi­ka­ti­on vor­ge­nom­men wer­den. Es wird in die­sem Bei­trag ein gene­rel­ler Klas­si­fi­ka­ti­ons­rah­men für Werk­zeu­ge und Metho­den vor­ge­stellt. Werk­zeu­ge und Metho­den bil­den ein Grund­ge­rüst für die Umset­zung von Pro­jek­ten – der … 

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RACI-Matrix, schematische Darstellung

Die RACI-Matrix Grafik des Monats Mai 2014

1. Beschrei­bung Um Ver­ant­wor­tun­gen für ein­zel­ne (Teil-)Aufgaben Per­so­nen oder Rol­len zuzu­ord­nen, kann die Ver­ant­wort­lich­keits­ma­trix (engl. RAM – Respon­si­bi­li­ty Assign­ment → Matrix) ver­wen­det wer­den /#Wiki-RAM‑e/, die in der Regel als RACI-Matrix aus­ge­führt und bezeich­net wird. Die Wiki­pe­dia defi­niert dazu /#Wiki-RACI/:“Mit RACI wird eine Tech­nik zur Ana­ly­se und Dar­stel­lung von Ver­ant­wort­lich­kei­ten bezeich­net. Der Name lei­tet sich aus den … 

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