Die Architekturpyramide Die Softwarearchitektur über fünf Schichten betrachten

Die Archi­tek­tur­py­ra­mi­de beschreibt ein fünf­schich­ti­ges Modell für die → Soft­ware­ar­chi­tek­tur, wel­ches unter­schied­li­che Betrach­tungs­hö­hen auf­weist. Hier­über wird ein (Informations-)System aus ver­schie­de­nen Sich­ten betrach­tet und eine Soft­ware­ar­chi­tek­tur kann abge­lei­tet wer­den. Daher wird die Archi­tek­tur­py­ra­mi­de sowohl der Dis­zi­plin Soft­ware­ar­chi­tek­tur als auch dem → Infor­ma­ti­ons­ma­nage­ment zuge­ord­net. Die fünf Schich­ten der Archi­tek­tur­py­ra­mi­de sind (Abbil­dung 1): Abbil­dung 1: Die Archi­tek­tur­py­ra­mi­de Der Einsatz … 

Wei­ter­le­sen …

Die Automatisierungspyramide Ein zentrales Modell in der industriellen Leittechnik

Die Auto­ma­ti­sie­rungs­py­ra­mi­de beschreibt ein fünf­schich­ti­ges Modell im (Maschinen-)Automatisierungskontext / in der Leit­tech­nik, über das die Daten­gra­nu­la­ri­tät und die Daten­agg­re­gie­rung (Teil-)Systemen zuge­ord­net wer­den kann. Die Auto­ma­ti­sie­rungs­py­ra­mi­de wird in die­sem Bei­trag als Teil des → Sys­tems Engi­nee­ring gese­hen. In der Wiki­pe­dia steht /#Wiki-Automatisierungspyramide/:“Die Auto­ma­ti­sie­rungs­py­ra­mi­de dient der Ein­ord­nung von Tech­ni­ken und Sys­te­men in der Leit­tech­nik und stellt die … 

Wei­ter­le­sen …

Alpha, Beta und Release Candidate Die Entwicklungsstadien von Softwarekomponenten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Alpha, Beta und Release Can­di­da­te wer­den im Sof­t­­wa­re-Release­­pro­­zess ver­wen­det, um das → Ent­wick­lungs­sta­di­um einer Soft­ware­kom­po­nen­te zu kenn­zeich­nen. In die­sem Bei­trag wer­den die­se drei Begrif­fe vor­ge­stellt und in den (über­ge­ord­ne­ten) Soft­ware­ent­wick­lungs­pro­zess ein­ge­ord­net. Um das Ent­wick­lungs­sta­di­um eines Soft­ware­sys­tems oder einer Soft­ware­kom­po­nen­te zu cha­rak­te­ri­sie­ren, wer­den häu­fig die Begrif­fe Alpha, Beta und Release Can­di­da­te verwendet. … 

Wei­ter­le­sen …

Informationssicherheit Die Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sicherstellen

Unter Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit wird all­ge­mein das pro­fes­sio­nel­le Bewah­ren und Absi­chern von Infor­ma­tio­nen ver­stan­den.Die­ser Bei­trag beschreibt die wesent­li­chen Aspek­te der Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In der Wiki­pe­dia steht zur Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit (engl. Infor­ma­ti­on → Secu­ri­ty, Kür­zel: Info­Sec) /#Wiki-Informationssicherheit/:“Als Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit oder Cyber­si­cher­heit bezeich­net man Eigen­schaf­ten von tech­ni­schen oder nicht-tech­­ni­­schen Sys­te­men zur Infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung, ‑spei­che­rung und ‑lage­rung, die … 

Wei­ter­le­sen …

Die Verbindlichkeit von Anforderungen und Zielen Schlüsselwörter richtig einsetzen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags: Um die recht­li­che Ver­bind­lich­keit von Anfor­de­run­gen und Zie­len zu erfas­sen, wer­den in der Regel Schlüs­sel­wör­ter in Sät­zen (häu­fig über → Satz­scha­blo­nen) ver­wen­det.In die­sem Bei­trag wer­den die Schlüs­sel­wör­ter aus der Lite­ra­tur sowie in den Nor­men und Stan­dards gegen­über­ge­stellt. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Um die recht­li­che Ver­bind­lich­keit einer Anfor­de­rung oder eines Ziels fest­zu­le­gen, werden … 

Wei­ter­le­sen …

Die Skill-Matrix für das Systems Engineering Die notwendigen Fertigkeiten für komplexe Vorhaben bestimmen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Eine → Skill-Matrix kann zur Bewer­tung der vor­han­de­nen oder not­wen­di­gen Fer­tig­kei­ten einer Per­son oder einer Orga­ni­sa­ti­on her­an­ge­zo­gen wer­den. Gera­de bei kom­ple­xen Auf­ga­ben wie bei­spiels­wei­se Sys­­tems-Engi­­nee­ring-→ Vor­ha­ben ist der Ein­satz einer Skill-→ Matrix hilf­reich.In die­sem Bei­trag wird eine → Skill-Matrix für das → Sys­tems Engi­nee­ring beschrie­ben. Ein Skill-Matrix für das Sys­tems Engi­nee­ring kann dazu … 

Wei­ter­le­sen …

Die 10er-Regel der Fehlerkosten Spät entdeckte Fehler sind teuer

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die 10er-Regel der Feh­ler­kos­ten (engl. Rule of 10 of the error cos­ts) beschreibt den Sach­ver­halt, dass die Behe­bung eines Feh­lers teu­rer wird, je spä­ter er gefun­den wird.In die­sem Bei­trag wird die 10er-Regel beschrie­ben. Die 10er-Regel der Feh­ler­kos­ten (auch Fak­­tor-10-Regel oder Zeh­ner­re­gel) besagt, dass die Behe­bung eines Feh­lers, der in einer “Lebens­pha­se” eines Produkts … 

Wei­ter­le­sen …

Schätzen, Vermuten oder Raten? (Estimating, Assuming or Guessing?) Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe → Schät­zen, Ver­mu­ten und Raten (Esti­mat­ing, Assum­ing and Gues­sing) wer­den bei Abschät­zun­gen ver­wen­det und beschrei­ben die Her­an­ge­hens­wei­se, um eine Aus­sa­ge zu dem → Auf­wand, der → Dau­er und den Kos­ten (für ein Pro­jekt oder → Vor­ha­ben) im Vor­hin­ein zu gewin­nen. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der drei Begrif­fe gelie­fert. Die … 

Wei­ter­le­sen …

Design Freeze, Feature Freeze und Code Freeze Änderungen ab einem definierten Entwicklungsstand verbieten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Design Free­ze, → Fea­ture Free­ze und Code Free­ze sind Begrif­fe, die im Sys­tems oder → Soft­ware Engi­nee­ring dazu ver­wen­det wer­den, um einen → Ent­wick­lungs­stand so zu belas­sen, wie er ist und kei­ne Ände­run­gen mehr zu erlau­ben.In die­sem Bei­trag wer­den die drei Begrif­fe beschrie­ben und gegen­über­ge­stellt. Im Sys­tems oder Soft­ware Engi­nee­ring kön­nen defi­nier­te Entwicklungsstände … 

Wei­ter­le­sen …

Das Wasserfallmodell Darstellung und Verwendung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Was­ser­fall­mo­dell (engl. Water­fall Model) beschreibt ein linea­res Vor­ge­hen bei der Ent­wick­lung von Soft­ware, Sys­te­men, Pro­duk­ten oder → Dienst­leis­tun­gen, wel­ches sich gra­fisch in Form eines Was­ser­falls visua­li­sie­ren lässt.In die­sem Bei­trag wird das Was­ser­fall­mo­dell und des­sen Ein­satz im → Soft­ware Engi­nee­ring und im → Pro­jekt­ma­nage­ment beschrie­ben. Gene­rell kommt das Was­ser­fall­mo­dell aus der → Softwareentwicklung, … 

Wei­ter­le­sen …