Die unbekannten Unbekannten Zeitliche und budgetäre Reserven für die Projektrisiken vorsehen 

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Als unbe­kann­te Unbe­kann­te (Unknown Unknowns) wer­den im Requi­re­ments Engi­nee­ring und Pro­jekt­ma­nage­ment The­men bezeich­net, die nicht bekannt sind deren Aus­wir­kun­gen ent­spre­chend nicht ein­ge­schätzt wer­den kön­nen.Es wer­den in die­sem Bei­trag die unbe­kann­ten Unbe­kann­ten und der Umgang damit beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Der Bekannt­heits­grad von Wis­sen kann in vier Berei­che unter­teilt wer­den (Abbil­dung 1.1): Abbildung … 

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Norm, Standard oder Richtlinie? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Norm, Stan­dard und Richt­li­nie wer­den in ver­schie­de­nen Mana­ge­­ment-Dis­­zi­­pli­­­nen ver­wen­det.In die­sem Bei­trag wird eine kur­ze Beschrei­bung und Abgren­zung der Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe Norm, Stan­dard oder Richt­li­nie kön­nen gleich­zei­tig im Mana­ge­­ment- oder Pro­jekt­kon­text auf­tau­chen. Sie kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: In Abbil­dung 1 wer­den die Begrif­fe kurz gegen­über­ge­stellt. Abbil­dung 1: Norm, Stan­dard oder … 

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Das Vier-Augen-Prinzip Aufgaben durch eine weitere Person absichern

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Vier-Augen-Prin­­zip besagt, dass Auf­ga­ben, die beson­ders kri­tisch sind oder bei deren Umset­zung kaum Feh­ler auf­tre­ten sol­len, durch eine wei­te­re, bis­lang nicht invol­vier­te Per­son qua­li­täts­ge­si­chert wer­den soll­ten.In die­sem Bei­trag wird das Vier-Augen-Prin­­zip beschrie­ben. Das Vier-Augen-Prin­­zip defi­niert ein Vor­ge­hen, bei dem meh­re­re Per­so­nen (in der Regel zwei) über “eine Sache schau­en”, um so Fehler … 

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Die SWOT-Analyse Analyse von Stärken und Schwächen einer Ausgangssituation

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die SWOT-Ana­­ly­­se dient dazu, Pro­jektal­ter­na­ti­ven gegen­über­zu­stel­len, um so die “bes­te” Alter­na­ti­ve benen­nen zu kön­nen.In die­sem Bei­trag wird die SWOT-Ana­­ly­­se beschrie­ben. Die SWOT-Ana­­ly­­se ist ein Stra­­te­­gie-Tool, wel­ches ursprüng­lich aus dem Mar­ke­ting stammt und inzwi­schen in vie­len Unter­neh­mens­be­rei­chen und Situa­tio­nen ein­ge­setzt wird. Die­ser Bei­trag beschreibt die SWOT-Ana­­ly­­se als ein Werk­zeug des Pro­jekt­ma­nage­ments, wobei die Beschreibung … 

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Zuschläge und Reserven in Projekten Zeitliche und budgetäre Reserven für die Projektrisiken vorsehen 

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Zuschlä­ge und Reser­ven in Pro­jek­ten wer­den genutzt, um Abwei­chun­gen vom Pro­jekt­plan abzu­fe­dern, um so das Pro­jekt­ri­si­ko ein­zu­be­zie­hen.Es wer­den in die­sem Bei­trag Zuschlä­ge und Reser­ven in Pro­jek­ten und der Umgang damit beschrie­ben. Der Ein­satz von Zuschlä­gen und Reser­ven in Pro­jek­ten ist all­ge­mei­ne Pra­xis. Den­noch ist der Umgang von Zuschlä­gen und Reser­ven nicht ein­heit­lich, Organisationen … 

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Die Ampeldarstellung Die Visualisierung von Zuständen und Status

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Zur Visua­li­sie­rung von Zustän­den / Sta­tus wird häu­fig eine Ampel­dar­stel­lung ver­wen­det.Es wer­den in die­sem Bei­trag Ampel­dar­stel­lun­gen, deren Bedeu­tung und deren Ein­satz vor­ge­stellt. Die Ampel­dar­stel­lun­gen bezie­hen sich in die­sem Bei­trag auch auf Pro­jek­te und auf das → Pro­jekt­ma­nage­ment. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Zu Ver­deut­li­chung von Sach­ver­hal­ten und Wie­der­ga­be eines Zustands / Sta­tus wer­den häufig … 

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Risiko oder Problem? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Risi­ko und Pro­blem wer­den häu­fig syn­onym benutzt. Im Risi­ko­ma­nage­ment ist eine Unter­schei­dung aber wesent­lich.In die­sem Bei­trag wird eine Kurz­dar­stel­lung zur Unter­schei­dung der Begrif­fe gelie­fert. Die Ver­wen­dung der bei­den Begrif­fe in Pro­jekt­ma­nage­ment fin­det sich in der Beschrei­bung zum → Risi­ko­ma­nage­ment in Pro­jek­ten. Risi­ko oder Pro­blem? Für das Risi­ko­ma­nage­ment ist die Unter­schei­dung zwischen … 

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Von der Idee zum System Wie aus Visionen und Ideen Systeme entwickelt werden

Um eine Idee – bei­spiels­wei­se die Ein­füh­rung eines ver­bes­ser­ten Ablaufs oder eines neu­en Soft­ware­sys­tems – erfolg­reich zur Umset­zung zu brin­gen, soll­ten gene­rell Kennt­nis­se in den Berei­chen ein­ge­bracht wer­den. Doch das allein reicht noch nicht – um die­se Berei­che wie­der­um zu koor­di­nie­ren, bedarf es eines (über­ge­ord­ne­ten) → Pro­jekt­ma­nage­ments (PM), wel­ches mit den drei ande­ren Berei­chen verbunden … 

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Risikomanagement in Projekten Die Behandlung von Risiken in Projekten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Risi­ko­ma­nage­ment gehört zu den Haupt­auf­ga­ben im Pro­jekt­ma­nage­ment. Den­noch wird dem Risi­ko­ma­nage­ment in der Pra­xis oft­mals nur unge­nü­gend durch­ge­führt, was in Ver­lauf eines Pro­jekts weit­rei­chen­de Fol­gen haben kann.In die­sem Bei­trag wird das Risi­ko­ma­nage­ment in Pro­jek­ten mit einem Risi­­ko­­ma­­na­ge­­ment-Pro­­zess beschrie­ben. Das Risi­ko­ma­nage­ment in Pro­jek­ten umfasst das Iden­ti­fi­zie­ren und Mana­gen von Risi­ken und gehört zu … 

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Die Risikomatrix

Die Risikomatrix Grafik des Monats September 2014

1. Beschrei­bung Im Risi­ko­ma­nage­ment ist das Erken­nen und die Behand­lung von mög­li­chen Risi­ken die zen­tra­le Auf­ga­be. Dazu wer­den (in der prak­ti­schen Umset­zung) ein­zel­ne Risi­ken in dem Risi­ko­re­gis­ter (oder auch Risi­ko­lis­te, sel­te­ner Risi­ko­ka­ta­log oder Risi­ko­pro­to­koll genannt) erfasst und pro Ein­zel­ri­si­ko die Wahr­schein­lich­keit des Ein­tre­tens und die Trag­wei­te für das Vor­ha­ben (oder Pro­jekt) beschrie­ben. Um die Gesamtrisikosituation … 

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