Aktiv, proaktiv oder reaktiv? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe aktiv, pro­ak­tiv und reak­tiv wer­den in der Manage­ment­pra­xis ver­wen­det und beschrei­ben mög­li­che Her­an­ge­hens­wei­sen zur Behand­lung von Risi­ken oder zur Ergrei­fung von Maß­nah­men.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der drei Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe aktiv, pro­ak­tiv und reak­tiv wer­den im Manage­ment­all­tag genutzt. Sie kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Das deut­sche Wik­tio­na­ry benennt folgende … 

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Präventiv oder korrektiv? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe prä­ven­tiv und kor­rek­tiv wer­den beim → Qua­li­täts­ma­nage­ment und im → Risi­ko­ma­nage­ment ver­wen­det und beschrei­ben mög­li­che Tätig­kei­ten oder Maß­nah­men zur Behand­lung von Feh­lern oder Risi­ken.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe prä­ven­tiv und kor­rek­tiv kön­nen im Qua­li­täts­ma­nage­ment auf­tau­chen. Sie kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: In der Wiki­pe­dia steht … 

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Der Entscheidungsbaum und die Entscheidungsbaumanalyse Die Entscheidungsfindung systematisch unterstützen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Ent­schei­dungs­baum­ana­ly­se ist eine gän­gi­ge Metho­de zur Unter­stüt­zung bei der Ent­schei­dungs­fin­dung.In die­sem Bei­trag wird die Ent­schei­dungs­baum­ana­ly­se beschrie­ben. Die Ent­schei­dungs­baum­ana­ly­se (eng­lisch: Decis­i­on Tree Ana­ly­sis) unter­stützt bei der → Ent­schei­dung, wel­che Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven → opti­mal und damit aus­zu­wäh­len sind. Sie wird in unter­schied­li­chen Mana­ge­­ment-Dis­­zi­­pli­­­nen wie bei­spiels­wei­se dem → Pro­jekt­ma­nage­ment, dem → Risi­ko­ma­nage­ment oder dem → Qualitätsmanagement … 

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Entscheidungen (in Organisationen) Wer entscheidet wie, wann und warum?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Fäl­len von Ent­schei­dun­gen in Orga­ni­sa­tio­nen ist in unter­schied­lich gere­gelt.In die­sem Bei­trag wer­den eini­ge Aspek­te zu Ent­schei­dun­gen in Orga­ni­sa­tio­nen beschrie­ben. Wer ent­schei­det in Orga­ni­sa­ti­on über The­men, bei denen Ent­schei­dun­gen not­wen­dig sind? Hier­zu gibt es häu­fig Regeln, die auf der Hiera­chie­stu­fen in der → Auf­bau­or­ga­ni­sa­ti­on basie­ren.  1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In der … 

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Qualitativ oder quantitativ? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv wer­den in ver­schie­de­nen Manage­ment­dis­zi­pli­nen — häu­fig auch gleich­zei­tig — ver­wen­det und teil­wei­se ver­wech­selt. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv kom­men zwar aus dem → Qua­li­täts­ma­nage­ment, fin­den sich aber häu­fig im → Pro­jekt­ma­nage­ment, im → Risi­ko­ma­nage­ment oder im Per­so­nal­we­sen. Die … 

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Merkregeln für das Risikomanagement Leitlinien für die Umsetzung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Es gibt eini­ge Merkregeln(-Sammlungen) zum Risi­ko­ma­nage­ments, die bei der Umset­zung beach­tet wer­den soll­ten. Eini­ge die­ser Merk­re­geln wer­den in die­sem Bei­trag vor­ge­stellt. Merk­re­geln hel­fen, wesent­li­che Aspek­te des Risi­ko­ma­nage­ments zu berück­sich­ti­gen. Die Merk­re­geln kön­nen als Check­lis­te betrach­tet wer­den. Bei den Merk­re­geln wird häu­fig zwi­schen Erfolgs­fak­to­ren (“das soll­ten Sie unbe­dingt beach­ten”) und Miss­erfolgs­fak­to­ren (“wenn Sie dies … 

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Brainstorming Das Finden von Ideen in kurzer Zeit

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Brain­stor­ming ist eine → Krea­ti­vi­täts­tech­nik, die dazu dient, in kur­zer Zeit vie­le Ideen zu gene­rie­ren. Die­se Ideen kön­nen dann anschlie­ßend bear­bei­tet und für wei­te­re Zwe­cke genutzt wer­den.In die­sem Bei­trag wird das Brain­stor­ming beschrie­ben. Das Brain­stor­ming dient dazu, in einer Grup­pe vie­le Ideen mit gerin­gem → Auf­wand in kur­zer Zeit zu gene­rie­ren. Hierzu … 

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Der Maßnahmenplan Beschreibung und Einsatz

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Der Maß­nah­men­plan (engl. Action Plan) ist ein Doku­ment, wel­ches häu­fig im → Risi­ko­ma­nage­ment oder in Pro­jek­ten ein­ge­setzt wird. Es wer­den in dem Maß­nah­men­plan die­je­ni­gen Maß­nah­men erfasst, die umge­setzt wer­den sol­len.In die­sem Bei­trag wird der Maß­nah­men­plan beschrie­ben und der Ein­satz erläu­tert. 1. Beschrei­bung Der Maß­nah­men­plan fin­det sich häu­fig im Risi­ko­ma­nage­ment und damit auch im … 

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Performant oder produktiv? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe per­for­mant und pro­duk­tiv wer­den häu­fig ver­wech­selt, obwohl sie eine unter­schied­li­che Bedeu­tung haben.In die­sem Bei­trag wird eine Kurz­dar­stel­lung zur Klä­rung der Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe per­for­mant und pro­duk­tiv wer­den häu­fig im Kon­text von Pro­zes­sen / Auf­ga­ben und deren Umset­zung / Bewäl­ti­gung ver­wen­det. Die bei­den Begrif­fe kön­nen wie folgt cha­rak­te­ri­siert wer­den: In … 

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Die unbekannten Unbekannten Zeitliche und budgetäre Reserven für die Projektrisiken vorsehen 

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Als unbe­kann­te Unbe­kann­te (Unknown Unknowns) wer­den im → Requi­re­ments Engi­nee­ring und → Pro­jekt­ma­nage­ment The­men bezeich­net, die nicht bekannt sind deren Aus­wir­kun­gen ent­spre­chend nicht ein­ge­schätzt wer­den kön­nen.Es wer­den in die­sem Bei­trag die unbe­kann­ten Unbe­kann­ten und der Umgang damit beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Der Bekannt­heits­grad von Wis­sen kann in vier Berei­che unter­teilt wer­den (Abbil­dung …

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