Der Entscheidungsbaum und die Entscheidungsbaumanalyse Die Entscheidungsfindung systematisch unterstützen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Ent­schei­dungs­baum­ana­ly­se ist eine gän­gi­ge Metho­de zur Unter­stüt­zung bei der Ent­schei­dungs­fin­dung.In die­sem Bei­trag wird die Ent­schei­dungs­baum­ana­ly­se beschrie­ben. Die Ent­schei­dungs­baum­ana­ly­se (eng­lisch: Decis­i­on Tree Ana­ly­sis) unter­stützt bei der → Ent­schei­dung, wel­che Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven → opti­mal und damit aus­zu­wäh­len sind. Sie wird in unter­schied­li­chen Mana­ge­­ment-Dis­­zi­­pli­­­nen wie bei­spiels­wei­se dem → Pro­jekt­ma­nage­ment, dem → Risi­ko­ma­nage­ment oder dem → Qualitätsmanagement … 

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Entscheidungen (in Organisationen) Wer entscheidet wie, wann und warum?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Fäl­len von Ent­schei­dun­gen in Orga­ni­sa­tio­nen ist in unter­schied­lich gere­gelt.In die­sem Bei­trag wer­den eini­ge Aspek­te zu Ent­schei­dun­gen in Orga­ni­sa­tio­nen beschrie­ben. Wer ent­schei­det in Orga­ni­sa­ti­on über The­men, bei denen Ent­schei­dun­gen not­wen­dig sind? Hier­zu gibt es häu­fig Regeln, die auf der Hiera­chie­stu­fen in der → Auf­bau­or­ga­ni­sa­ti­on basie­ren.  1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen 1.1 Defi­ni­tio­nen In der … 

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Qualitativ oder quantitativ? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv wer­den in ver­schie­de­nen Manage­ment­dis­zi­pli­nen — häu­fig auch gleich­zei­tig — ver­wen­det und teil­wei­se ver­wech­selt. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv kom­men zwar aus dem → Qua­li­täts­ma­nage­ment, fin­den sich aber häu­fig im → Pro­jekt­ma­nage­ment, im → Risi­ko­ma­nage­ment oder im Per­so­nal­we­sen. Die … 

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Merkregeln für das Risikomanagement Leitlinien für die Umsetzung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Es gibt eini­ge Merkregeln(-Sammlungen) zum Risi­ko­ma­nage­ments, die bei der Umset­zung beach­tet wer­den soll­ten. Eini­ge die­ser Merk­re­geln wer­den in die­sem Bei­trag vor­ge­stellt. Merk­re­geln hel­fen, wesent­li­che Aspek­te des Risi­ko­ma­nage­ments zu berück­sich­ti­gen. Die Merk­re­geln kön­nen als Check­lis­te betrach­tet wer­den. Bei den Merk­re­geln wird häu­fig zwi­schen Erfolgs­fak­to­ren (“das soll­ten Sie unbe­dingt beach­ten”) und Miss­erfolgs­fak­to­ren (“wenn Sie dies … 

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Brainstorming Das Finden von Ideen in kurzer Zeit

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Brain­stor­ming ist eine → Krea­ti­vi­täts­tech­nik, die dazu dient, in kur­zer Zeit vie­le Ideen zu gene­rie­ren. Die­se Ideen kön­nen dann anschlie­ßend bear­bei­tet und für wei­te­re Zwe­cke genutzt wer­den.In die­sem Bei­trag wird das Brain­stor­ming beschrie­ben. Das Brain­stor­ming dient dazu, in einer Grup­pe vie­le Ideen mit gerin­gem → Auf­wand in kur­zer Zeit zu gene­rie­ren. Hierzu … 

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Der Maßnahmenplan Beschreibung und Einsatz

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Der Maß­nah­men­plan (engl. Action Plan) ist ein Doku­ment, wel­ches häu­fig im → Risi­ko­ma­nage­ment oder in Pro­jek­ten ein­ge­setzt wird. Es wer­den in dem Maß­nah­men­plan die­je­ni­gen Maß­nah­men erfasst, die umge­setzt wer­den sol­len.In die­sem Bei­trag wird der Maß­nah­men­plan beschrie­ben und der Ein­satz erläu­tert. 1. Beschrei­bung Der Maß­nah­men­plan fin­det sich häu­fig im Risi­ko­ma­nage­ment und damit auch im … 

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Performant oder produktiv? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe per­for­mant und pro­duk­tiv wer­den häu­fig ver­wech­selt, was auch damit zusam­men­hängt, dass bei­de Begrif­fe häu­fig syn­onym oder als zusam­men­hän­gen­der Begriff ver­wen­det wer­den. In vie­len Mana­ge­­ment-Dis­­zi­­pli­­­nen soll­ten aber die Unter­schie­de bekannt sein.In die­sem Bei­trag wird eine Kurz­dar­stel­lung zur Klä­rung der Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe per­for­mant und pro­duk­tiv wer­den häu­fig im Kon­text von … 

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Die unbekannten Unbekannten Zeitliche und budgetäre Reserven für die Projektrisiken vorsehen 

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Als unbe­kann­te Unbe­kann­te (Unknown Unknowns) wer­den im → Requi­re­ments Engi­nee­ring und → Pro­jekt­ma­nage­ment The­men bezeich­net, die nicht bekannt sind deren Aus­wir­kun­gen ent­spre­chend nicht ein­ge­schätzt wer­den kön­nen.Es wer­den in die­sem Bei­trag die unbe­kann­ten Unbe­kann­ten und der Umgang damit beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Der Bekannt­heits­grad von Wis­sen kann in vier Berei­che unter­teilt wer­den (Abbil­dung …

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Norm, Standard oder Richtlinie? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Norm, Stan­dard und Richt­li­nie wer­den in ver­schie­de­nen Mana­ge­­ment-Dis­­zi­­pli­­­nen ver­wen­det.In die­sem Bei­trag wird eine kur­ze Beschrei­bung und Abgren­zung der Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe Norm, Stan­dard oder Richt­li­nie kön­nen gleich­zei­tig im Mana­ge­­ment- oder Pro­jekt­kon­text auf­tau­chen. Sie kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: In Abbil­dung 1 wer­den die Begrif­fe kurz gegen­über­ge­stellt. Abbil­dung 1: Norm, Stan­dard oder … 

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Das Vier-Augen-Prinzip Aufgaben durch eine weitere Person absichern

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Vier-Augen-→ Prin­zip besagt, dass Auf­ga­ben, die beson­ders kri­tisch sind oder bei deren Umset­zung kaum → Feh­ler auf­tre­ten sol­len, durch eine wei­te­re, bis­lang nicht invol­vier­te Per­son qua­li­täts­ge­si­chert wer­den soll­ten.In die­sem Bei­trag wird das Vier-Augen-Prin­­zip beschrie­ben. Das Vier-Augen-Prin­­zip defi­niert ein Vor­ge­hen, bei dem meh­re­re Per­so­nen (in der Regel zwei) über “eine Sache schau­en”, um … 

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