Die Trichtergrafik Grafik des Monats Dezember 2025

1. Beschreibung

Die Trich­ter­gra­fik wird in ver­schie­de­nen Kon­tex­ten zur Visua­li­sie­rung von Vor­gän­gen ein­ge­setzt, bei denen eine ent­we­der eine Daten­ver­dich­tung (oder Daten­re­duk­ti­on) oder eine Daten­auf­split­tung (oder Daten­ex­pan­si­on) statt­fin­det. Statt Trich­ter­gra­fik wird auch der Begriff Trich­ter­mo­dell verwendet.

Zum Begriff Trich­ter führt die Wiki­pe­dia aus /#Wiki-Trichter/:
“Ein Trich­ter (über mit­tel­hoch­deutsch trihter/trahter von latei­nisch tra­jec­to­ri­um “Über­gang”) ist ein Objekt, mit des­sen Hil­fe man Flüs­sig­kei­ten oder klein­kör­ni­ge Stof­fe in Gefä­ße mit klei­ner Öff­nung, z. B. Fla­schen, ein­fül­len kann, ohne dabei etwas zu verschütten.”

Die tech­ni­sche Beschrei­bung des Trich­ters aus der Wiki­pe­dia kann nicht direkt für die Ver­wen­dung zur Beschrei­bung von Vor­gän­gen ein­ge­setzt wer­den. Aller­dings blei­ben die Grund­be­stand­tei­le eines Rich­ters gleich (Abbil­dung 1.1): Trich­ter­öff­nung, Trich­ter­kör­per, Trich­ter­hals und Trich­ter­mün­dung sind immer vor­han­den, wobei der Trich­ter­hals auch in den Trich­ter­kör­per inte­griert sein kann.

Die Trichterdarstellung (Minimalform), (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 1.1: Die Trich­ter­dar­stel­lung (Mini­mal­form)

Abbil­dung 1.2 zeigt eine Trich­ter­dar­stel­lung mit Stu­fen (Stages) und Ent­schei­dungs­to­ren (Gates). Die Stu­fen beinhal­ten die betrach­te­ten Ele­men­te mit glei­chem → Sta­tus / → Zustand, die Ent­schei­dungs­to­re bewer­ten die Ele­men­te und ermög­li­chen den Über­gang von einer Stu­fe zu einer anderen.

Die Trichterdarstellung mit Stufen (Stages) und Entscheidungstoren (Gates), (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 1.2: Die Trich­ter­dar­stel­lung mit Stu­fen (Stages) und Ent­schei­dungs­to­ren (Gates)

Im Manage­ment-Kon­text kann die Trich­ter­dar­stel­lung dazu ver­wen­det wer­den, um eine Daten­re­duk­ti­on zu visua­li­sie­ren: Aus Ein­gangs­ele­men­ten wer­den durch Reduk­ti­on (und ggf. → Trans­for­ma­ti­on) Aus­gangs­ele­men­te (Abbil­dung 1.3).

Die Trichterdarstellung mit Eingangs- und Ausgangselementen, (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 1.3: Die Trich­ter­dar­stel­lung mit Ein­gangs- und Ausgangselementen

Um eine (Daten-)Reduktion oder (Daten-)Expansion zu visua­li­sie­ren, wird der Trich­ter um 270 bzw. 90 Grad gedreht (Abbil­dung 1.4).

Die Trichterdarstellung zur Reduktion und Expansion, (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 1.4: Die Trich­ter­dar­stel­lung zur Reduk­ti­on und Expansion

Die Trich­ter­gra­fik kann zur Visua­li­sie­rung unter­schied­li­cher Sach­ver­hal­te ver­wen­det wer­den. Eine gene­rel­le → Ein­schrän­kung oder ein bevor­zug­tes Ein­satz­ge­biet gibt es nicht.

Eine bekann­te Trich­ter­dar­stel­lung ist der Nürn­ber­ger Trich­ter (Abbdil­dung 1.5). Er beschreibt, nicht ganz ernst gemeint, dass das Wis­sen (für Schü­ler) ein­ge­trich­tert wer­den kann. Die Wiki­pe­dia schreibt dazu /#Wiki-Nürnberger-Trichter/:
“Mit dem Nürn­ber­ger Trich­ter wird eher scherz­haft eine mecha­ni­sche Wei­se des Ler­nens und Leh­rens bezeich­net. Damit ist vor allem die Vor­stel­lung ver­bun­den, ein Schü­ler kön­ne sich mit die­ser Form der “ein­trich­tern­den” Beein­flus­sung Lern­in­hal­te einer­seits fast ohne → Auf­wand und Anstren­gung aneig­nen und ein Leh­rer ande­rer­seits prak­tisch jedem Schü­ler alles bei­brin­gen, unab­hän­gig von Intel­li­genz und Lernfähigkeit.”

Der Nürnberger Trichter, (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 1.5: Der Nürn­ber­ger Trichter

2. Anmerkungen und Varianten

Grund­sätz­lich ist die Trich­ter­dar­stel­lung nicht an eine stren­ge Form gebun­den. In Abbil­dung 2.1 sind vier Form­va­ri­an­ten eines Trich­ters dar­ge­stellt — sie kön­nen alle gleich­wer­tig in der Trich­ter­dar­stel­lung ver­wen­det werden.

Vier Varianten der Trichterdarstellung, (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 2.1: Vier Vari­an­ten der Trichterdarstellung

Auch die Aus­rich­tung des Trich­ters ist nicht für die Trich­ter­dar­stel­lung vor­ge­ge­ben. Der Trich­ter kann um 90, 180 oder 270 Grad gedreht wer­den (Abbil­dung 2.2). Die Vari­an­ten I, III und IV sind häu­fig zu fin­den, die Vari­an­te II kaum.

Mögliche Anordnungen des Trichters, (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 2.2: Mög­li­che Anord­nun­gen des Trichters

Wei­te­re Anmerkungen:

  • Die Grö­ße der ein­zel­nen Trich­ter­ele­men­te (Stu­fen) hat kei­ne Bedeutung
  • Eine → Pyra­mi­den­gra­fik kann zu einer Trich­ter­gra­fik umge­formt wer­den. Dies ist jedoch nur sinn­voll, wenn die Pyra­mi­de eine Daten­re­duk­ti­on oder Daten­ex­pan­si­on wie­der­gibt — bei Hier­ar­chie­dar­stel­lun­gen ist eine Trich­ter­gra­fik weni­ger geeignet

3. Einsatz

Die Ver­wen­dung der Trich­ter­gra­fik ist nicht auf bestimm­te The­men­ge­bie­te beschränkt, jedoch in eini­gen Kon­tex­ten beson­ders häu­fig zu fin­den, so im → Risi­ko­ma­nage­ment oder im Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment.
Bei­spie­le für den Ein­satz der Trich­ter­gra­fik sind:

  • → Sze­na­rio­t­rich­ter
  • Pro­jekt­trich­ter (Pro­jekt­port­fo­lio­t­rich­ter)
  • Fra­ge­trich­ter
  • Ziel­trich­ter
  • Inno­va­ti­ons­trich­ter
  • Auf­merk­sam­keits­trich­ter (auch als AIDA-Trich­ter bekannt)
  • Unschär­fe­trich­ter (auch als → Kor­ri­dor der Unsi­cher­heit bezeichnet)
  • Ent­schei­dungs­trich­ter
  • Mar­ke­ting­trich­ter

Eini­ge die­ser Trich­ter­gra­fi­ken wer­den in die­sem Kapi­tel beschrieben.

3.1 Der Szenariotrichter

In der → Sze­na­rio­tech­nik wird der Sze­na­rio­t­rich­ter dazu ver­wen­det, ermit­tel­te Sze­na­ri­en zu visua­li­sie­ren (Abbil­dung 3.1). Gene­rell sind meh­re­re Sze­na­ri­en im Sze­na­rio­t­rich­ter abbild­bar. In Abbil­dung 3.1 sind dies fünf. Die eng­li­schen Bezeich­nun­gen der Sze­na­ri­en hei­ßen Best, Good, Nor­mal, Bad und Worst Case. Der Nor­mal Case, der auch als Trend­sze­na­rio bezeich­net wird, reprä­sen­tiert das Sze­na­rio, wel­ches am wahr­schein­lichs­ten ist. Das Best-Case-Sze­na­rio, das auch als posi­ti­ves Trend­sze­na­rio bezeich­net wird, beschreibt den best­mög­li­chen Fall, das Worst-Case-Sze­na­rio (auch: nega­ti­ves Trend­sze­na­rio) ent­spre­chend den schlech­test­mög­li­chen Fall.

Der in der Mit­te ein­ge­zeich­ne­te Ring sym­bo­li­siert eine Ent­schei­dungs­stu­fe, an der bis dahin betrach­te­ten Hypo­the­sen erfasst und dar­aus dann Sze­na­ri­en­we­ge abge­lei­tet werden.

Szenariotrichter mit fünf Szenarien, (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 3.1: Sze­na­rio­t­rich­ter mit fünf Szenarien

3.2 Der Projekttrichter

Der Pro­jekt­trich­ter (oder auch Pro­jekt­port­fo­lio­t­rich­ter) visua­li­siert die Pro­jekt­aus­wahl aus einem Pro­jekt­port­fo­lio (Abbil­dung 3.2). Es wer­den meh­re­re, noch nicht begon­ne­ne Pro­jek­te zur Aus­wahl gestellt, die aber nicht alle (zeit­gleich) umge­setzt wer­den kön­nen. Die Aus­wahl erfolgt auf Basis von (schrift­lich for­mu­lier­ten) Pro­jekt­an­trä­gen oder bereits begon­nen Pro­jek­ten. Es wer­den dann → Klas­si­fi­zie­run­gen vor­ge­nom­men, um dann abschlie­ßend zu Muss‑, Soll- und Kann-Pro­jek­ten zu kommen.

Der Projekttrichter zur Projektauswahl, (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 3.2: Der Pro­jekt­trich­ter zur Pro­jekt­aus­wahl (nach /Lomnitz08/)

3.3 Der Fragetrichter

Der Fra­ge­trich­ter zeigt auf, wie ein Gespräch / → Inter­view vom Ein­stieg bis zum Abschluss gestal­tet wer­den kann (Abbil­dung 3.3). Dabei wird mit offe­nen W‑Fragen begon­nen, die dann nach und nach ein­ge­grenzt wer­den, um die Anzahl der Alter­na­ti­ven zu → redu­zie­ren. Zum Abschluss des Gesprächs wer­den dann geschlos­se­ne Fra­gen ver­wen­det, umso kon­kre­te Ergeb­nis­se zu erhalten.

Der Fragetrichter, (C) Peterjohann Consulting, 2024-2026

Abbil­dung 3.3: Der Fra­ge­trich­ter (nach /Lorenz22/)

3.4 Der Zieltrichter

Bei Jako­by /Jakoby21/ fin­det sich die Dar­stel­lung eines Ziel­trich­ters, der den Pro­zess der Ziel­ent­wick­lung visua­li­siert (Abbil­dung 3.4). Dabei wer­den aus Anfor­de­run­gen (die auf ver­schie­de­nen Ele­men­ten wie Visio­nen, Erwar­tun­gen, Gefüh­len und ande­ren) basie­ren, ein Ziel­ka­ta­log, ein Ziel­baum und ein Ziel­sys­tem abgeleitet.

Der Zieltrichter zur Visualisierung der Zielentwicklung, (C) Peterjohann Consulting, 2021-2026

Abbil­dung 3.4: Der Ziel­trich­ter zur Visua­li­sie­rung der Ziel­ent­wick­lung nach /Jakoby21/

Anmer­kung:
Die Dar­stel­lung und Ver­wen­dung des Ziel­trich­ters ist sel­ten zu finden.

3.5 Der Innovationstrichter

Der Inno­va­ti­ons­trich­ter visua­li­siert den Inno­va­ti­ons­pro­zess. In Abbil­dung 3.5 ist bei­spiel­haft ein Inno­va­ti­ons­trich­ter dar­ge­stellt, der den Pro­zess von der Ideen­ge­ne­rie­rung bis zur Markt­rei­fe mit vier Stu­fen betrach­tet. Dabei wer­den fünf Pro­zess­schrit­te durchgeführt:

  1. Ideen­ge­ne­rie­rung: Es wer­den Ideen zu einem The­ma oder The­men­be­reich gene­riert. Auf eine Über­prü­fung oder Bewer­tung wird wei­test­ge­hend verzichtet
  2. Ideen­be­wer­tung: Die gene­rier­ten Ideen aus Schritt 1 wer­den bewer­tet. Dabei kön­nen ver­schie­de­ne Ver­fah­ren wie bei­spiels­wei­se die → Nutz­wert­ana­ly­se zum Ein­satz kommen
  3. Mach­bar­keits­über­prü­fung: Anschlie­ßend wer­den die als aus­rei­chend gut bewer­te­ten Ideen einer tech­ni­schen und kauf­män­ni­schen Mach­bar­keits­über­prü­fung unterzogen
  4. Umset­zung: Die mach­ba­ren Ideen wer­den umge­setzt. Wird wäh­rend der Umset­zung erkannt, dass die Idee kei­nen Nut­zen bringt, so kann die Umset­zung gestoppt werden
  5. Markt­rei­fe: Von den umge­setz­ten Ideen wer­den eini­ge Markt­rei­fe erlangen

Bei jeder der Pro­zess­schrit­te kann die Anzahl der wei­ter betrach­te­ten Ideen (in Abbil­dung 3.5 durch Krei­se dar­ge­stellt) redu­ziert wer­den, sodass am Ende nur weni­ge Ideen in die Umset­zung und schließ­lich zur Markt­rei­fe gelangen.

Der Innovationstrichter, (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 3.5: Der Innovationstrichter

3.6 Der Aufmerksamkeitstrichter / Das AIDA-Modell in Trichterform

Wird eine Pyra­mi­den­dar­stel­lung gedreht oder gekippt, so ent­steht eine Trich­ter­dar­stel­lung. In Abbil­dung 3.6 ist dafür bei­spiel­haft das → AIDA-Modell in Trich­ter­form dar­ge­stellt. AIDA steht für die vier Stufen:

  • A = Atten­ti­on (Auf­merk­sam­keit): Der poten­zi­el­le → Kun­de wird auf das Pro­dukt auf­merk­sam gemacht
  • I = Inte­rest (Inter­es­se): Das Inter­es­se des poten­zi­el­len Kun­den wird geweckt
  • D = Desi­re (Begier­de): Aus Inter­es­se wird Wunsch: Der poten­zi­el­le Kun­de möch­te das Pro­dukt kaufen
  • A = Action ((Kauf-)Aktion): Der poten­zi­el­le Kun­de wird zum ech­ten Kunden
Das AIDA-Modell in Trichterform, (C) Peterjohann Consulting, 2023-2026

Abbil­dung 3.6: Das AIDA-Modell in Trichterform

3.7 Der Unschärfetrichter

Schät­zun­gen in Pro­jek­ten für → Dau­er, Kos­ten und ande­re Para­me­ter sind auf­wen­dig und damit teu­er. Sie wer­den daher meis­tens erst durch­ge­führt, wenn ein ein­zel­nes Pro­jekt wei­ter kon­kre­ti­siert wird. Es ergibt sich somit ein → “Unschär­fe­trich­ter” / “Kor­ri­dor der Unsi­cher­heit” (eng­lisch: Cone of Uncer­tain­ty), der die Schätz­ge­nau­ig­keit im Ver­lauf eines Pro­jekts wie­der­gibt (Abbil­dung 3.7).

Der Korridor der Unsicherheit, (C) Peterjohann Consulting, 2014-2026

Abbil­dung 3.7: Der Unschär­fe­trich­ter / “Kor­ri­dor der Unsi­cher­heit” (nach /Kerzner08/)

3.8 Der Marketingtrichter

Der Mar­ke­ting­trich­ter (auch: Mar­ke­ting-Trich­ter, eng­lisch: Mar­ke­ting Fun­nel) visua­li­siert den Pro­zess zur Kun­den­ge­win­nung von der Schaf­fung von Auf­merk­sam­keit über den Kauf (des Pro­dukts oder der Dienst­leis­tung) bis zur Kun­den­bin­dung. Dabei wer­den meh­re­re Stu­fen durch­schrit­ten, in Abbil­dung 3.8 ist fünf­stu­fi­ger Mar­ke­ting­trich­ter dargestellt.

  • Auf­merk­sam­keit (eng­lisch: Awa­re­ness): Eine Per­son erhält (erst­mals) Kennt­nis von Pro­dukt oder eine Dienst­leis­tung (eines Unternehmens)
  • Inter­es­se (Inte­rest): Die Per­son inter­es­siert sich näher für das Pro­dukt und dem damit ver­bun­de­nen Ange­bot, aus der Per­son wird ein Interessent
  • Über­le­gung (Con­side­ra­ti­on): Der Inter­es­sent ver­gleicht das Ange­bot mit Alternativen 
  • Kauf­ent­schei­dung (Con­ver­si­on): Der Inter­es­sent ent­schei­det sich zu kau­fen. Aus dem Inter­es­sen­ten wird ein Kun­de und tätigt einen Kauf auf Basis des Angebots
  • Bin­dung & Wei­ter­emp­feh­lung (Reten­ti­on & Advo­ca­cy): Der Kun­de wird zum zufrie­de­nen Kun­den und wird bei spä­te­ren Kauf­über­le­gun­gen die Pro­duk­te des Unter­neh­mens in Betracht zie­hen. Idea­ler­wei­se emp­fiehlt der Kun­de das Unter­neh­men mit sei­nen Pro­duk­ten weiter
Der Marketingtrichter, (C) Peterjohann Consulting, 2025-2026

Abbil­dung 3.8: Der Marketingtrichter

4. Auch zu finden in

Die Trich­ter­gra­fik ist in fol­gen­den → Prä­sen­ta­tio­nen, Büchern und Web­links zu finden.

4.1 Eigene Präsentationen

  • -

4.2 Literatur

  • /Jakoby21/ Wal­ter Jako­by: → Pro­jekt­ma­nage­ment für Inge­nieu­re. Ein pra­xis­na­hes Lehr­buch für den sys­te­ma­ti­schen Pro­jekt­er­folg, Sprin­ger Vie­w­eg, Wies­ba­den 5. Auf­la­ge 2021, ISBN 978–3‑658–32790‑3
  • /Kerzner08/ Harold Kerz­ner: Pro­jekt­ma­nage­ment – Ein sys­tem­ori­en­tier­ter Ansatz zur Pla­nung und Steue­rung, mitp, Bonn 2. Auf­la­ge 2008, ISBN 978–3‑8266–1666‑2
  • /Lomnitz08/ Gero Lom­nitz: Mul­ti­pro­jekt­ma­nage­ment, Red­li­ne Wirt­schaft bei Ver­lag Moder­ne Indus­trie, Mün­chen, 3. Auf­la­ge 2008, ISBN 978–3‑636–03162‑4
  • /Lorenz22/ Micha­el Lorenz, Uta Rohr­schnei­der: Pra­xis­hand­buch Mit­ar­bei­ter­füh­rung. Grund­la­gen – Füh­rungs­tech­ni­ken – Gesprächs­leit­fä­den, Hau­fe, Mün­chen 5. Auf­la­ge 2022, ISBN 978–3‑648–15970‑5

4.3 Weblinks

Legen­de zu den Weblinks
/ / Ver­weis auf eine Web­site (all­ge­mein)
/*/ Ver­weis auf eine Web­site, die als Ergän­zung zu einem Buch dient
/#/ Ver­weis auf ein ein­zel­nes The­ma auf einer Website
/#V/ Ver­weis auf ein Video auf einer Website