Die BCG-Matrix Marktanteil und Marktwachstum gegenüberstellen

Die BCG-Matrix (auch Bos­­ton-Con­­sul­­ting-Matrix, eng­lisch: BCG-Matrix, Growth-Share-Matrix) ist eine → 2x2-Matrix, die Markt­an­tei­le und Markt­wachs­tum für ver­schie­de­ne Pro­duk­te eines Unter­neh­mens gegen­über­stellt, um so eine stra­te­gi­sche Aus­rich­tung zu ermög­li­chen. In der Wiki­pe­dia wird die BCG-Matrix wie folgt beschrie­ben /#Wiki-BCG-Matrix/:“Die BCG-Matrix, auch Bos­­ton-I-Por­t­­fo­­lio, ist ein Port­fo­lio für das stra­te­gi­sche Manage­ment von Unter­neh­men. Ver­schie­de­ne Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen eines … 

Wei­ter­le­sen …

Kostenmanagement in Projekten Der systematische Umgang mit den Projektkosten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Kos­ten­ma­nage­ment ist wesent­li­cher Bestand­teil des Pro­jekt­ma­nage­ments. Die Kos­ten eines Pro­jekts müs­sen so ermit­telt wer­den, dass dar­über eine Kos­ten­ver­fol­gung und eine Pro­jekt­steue­rung erfol­gen kann.In die­sem Bei­trag wird das Kos­ten­ma­nage­ment in Pro­jek­ten (nach → PMI) vor­ge­stellt. Das Kos­ten­ma­nage­ment in Pro­jek­ten (Pro­ject Cost Manage­ment, rot gestri­chel­te Linie in Abbil­dung 0.1) ist ein eigen­stän­di­ges Wis­sens­ge­biet des … 

Wei­ter­le­sen …

Softwarekosten Die Kosten der Software über die gesamte Lebenszeit erfassen

Die Kos­ten einer Soft­ware soll­te gene­rell ermit­telt wer­den, um so sicher­zu­stel­len, dass das Kos­­ten-Nut­­zen-Ver­­häl­t­­nis gut genug ist. Dabei müs­sen die sowohl die Kos­ten für die Soft­ware­ent­wick­lung (Kos­ten für das Soft­ware Engi­nee­ring) als auch die Soft­ware­kos­ten über den gesam­ten Pro­dukt­le­bens­zy­klus (von der Idee über den Betrieb bis zum Lebens­en­de der Soft­ware) betrach­tet wer­den. Abbil­dung 1 zeigt einen … 

Wei­ter­le­sen …

Der Maßnahmenplan Beschreibung und Einsatz

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Der Maß­nah­men­plan (engl. Action Plan) ist ein Doku­ment, wel­ches häu­fig im Risi­ko­ma­nage­ment oder in Pro­jek­ten ein­ge­setzt wird. Es wer­den in dem Maß­nah­men­plan die­je­ni­gen Maß­nah­men erfasst, die umge­setzt wer­den sol­len.In die­sem Bei­trag wird der Maß­nah­men­plan beschrie­ben und der Ein­satz erläu­tert. 1. Beschrei­bung Der Maß­nah­men­plan fin­det sich häu­fig im Risi­ko­ma­nage­ment und damit auch im Risikomanagement … 

Wei­ter­le­sen …

Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung in Projekten Festlegen, welche wirtschaftlichen Rahmenbedingungen es im Projekt gibt

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:In der Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung (engl. Eco­no­mic Effi­ci­en­cy Ana­ly­sis) wird zu einem sehr frü­hen Zeit­punkt unter­sucht, ob ein Pro­jekt­vor­ha­ben gene­rell wirt­schaft­lich sein kann. Hier­bei wird ins­be­son­de­re die finan­zi­el­le Mach­bar­keit über­prüft. In die­sem Bei­trag wird die Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung beschrie­ben. Die Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung (auch: Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung, Wirt­schaft­lich­keits­rech­nung oder Wirt­schaft­lich­keits­ana­ly­se) ist ein Instru­ment zur Über­prü­fung der Wirt­schaft­lich­keit in einem Pro­jekt. Sie … 

Wei­ter­le­sen …

Die Liste-offener-Punkte (LOP) Beschreibung und Einsatz

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Lis­­te-offe­­ner-Pun­k­­te ist ein Doku­ment, wel­ches häu­fig in Pro­jek­ten ein­ge­setzt wird. Es wer­den in der Lis­­te-offe­­ner-Pun­k­­te die­je­ni­gen Punk­te erfasst, die unmit­tel­bar zu erle­di­gen sind.In die­sem Bei­trag wird die Lis­­te-offe­­ner-Pun­k­­te beschrie­ben. Die Lis­­te-offe­­ner-Pun­k­­te (LOP) fin­det sich häu­fig in Pro­jek­ten und dient als eine Grund­la­ge der Pro­jekt­steue­rung. Sie wird in der Regel bei Team-Sta­­tus­­be­spre­chun­­gen eingesetzt. … 

Wei­ter­le­sen …

Die 1 %-Regel Bedeutung und Verwendung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Mit der 1 %-Regel wird beschrie­ben, dass zur Erken­nung, ob die Umset­zung eines Arbeits­pa­kets plan­mä­ßig begon­nen wur­de, ein Fer­tig­stel­lungs­grad von 1 % ver­wen­det wird.Es wird in die­sem Bei­trag die 1 %-Regel erläu­tert und der Umgang damit beschrie­ben. Ein­ord­nung:Die 1 %-Regel ist ein Teil der Pro­jekt­steue­rung und damit auch des → Pro­jekt­con­trol­lings und des … 

Wei­ter­le­sen …

Projektkosten Die Projektkosten ermitteln und verwenden

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Pro­jekt­kos­ten sind wesent­li­ches Betrach­tungs­ele­ment in Pro­jek­ten — kein Pro­jekt wird ohne Pro­jekt­kos­ten­er­mitt­lung gestar­tet.In die­sem Bei­trag wer­den die Ermitt­lung der Pro­jekt­kos­ten und der Umgang damit beschrie­ben. Die Ermitt­lung der Pro­jekt­kos­ten (sel­ten auch als Pro­jekt­kal­ku­la­ti­on bezeich­net) ist eines der zen­tra­len The­men im Pro­jekt­ma­nage­ment, schließ­lich reprä­sen­tie­ren die Pro­jekt­kos­ten eines der drei Ecken des → magischen … 

Wei­ter­le­sen …

Kostenart, Kostenstelle oder Kostenträger? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Kos­ten­art, Kos­ten­stel­le und Kos­ten­trä­ger wer­den im betrieb­li­chen Kon­text / Con­trol­ling ver­wen­det. Doch ist die Bedeu­tung unter­schied­lich.In die­sem Bei­trag wird eine kur­ze Beschrei­bung und Abgren­zung der Begrif­fe gelie­fert. Die Begrif­fe Kos­ten­art, Kos­ten­stel­le oder Kos­ten­trä­ger kön­nen im betrieb­li­chen Kon­text auf­tau­chen und fin­den zum Teil auch beim Pro­jekt­ma­nage­ment Anwen­dung. Sie kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert werden: … 

Wei­ter­le­sen …

Die 10er-Regel der Fehlerkosten Spät entdeckte Fehler sind teuer

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die 10er-Regel der Feh­ler­kos­ten (engl. Rule of 10 of the error cos­ts) beschreibt den Sach­ver­halt, dass die Behe­bung eines Feh­lers teu­rer wird, je spä­ter er gefun­den wird.In die­sem Bei­trag wird die 10er-Regel beschrie­ben. Die 10er-Regel der Feh­ler­kos­ten (auch Fak­­tor-10-Regel oder Zeh­ner­re­gel) besagt, dass die Behe­bung eines Feh­lers, der in einer “Lebens­pha­se” eines Produkts … 

Wei­ter­le­sen …