Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung in Projekten Festlegen, welche wirtschaftlichen Rahmenbedingungen es im Projekt gibt

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:In der Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung (engl. Eco­no­mic Effi­ci­en­cy Ana­ly­sis) wird zu einem sehr frü­hen → Zeit­punkt unter­sucht, ob ein Pro­jekt­vor­ha­ben gene­rell wirt­schaft­lich sein kann. Hier­bei wird ins­be­son­de­re die finan­zi­el­le Mach­bar­keit über­prüft. In die­sem Bei­trag wird die Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung beschrie­ben. Die Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung (auch: Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung, Wirt­schaft­lich­keits­rech­nung oder Wirt­schaft­lich­keits­ana­ly­se) ist ein Instru­ment zur Über­prü­fung der Wirt­schaft­lich­keit in einem Projekt. … 

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Quiz zum Projektmanagement, Icon

Das Quiz zum Projektmanagement 10 Fragen zum Basiswissen

Sie möch­ten Ihre Grund­kennt­nis­se zum Pro­jekt­ma­nage­ment über­prü­fen?Hier fin­den Sie ein Quiz mit ein­fa­chen Fra­gen zum Basis­wis­sen im Pro­jekt­ma­nage­ment. Sie haben Fra­gen zu dem Quiz? Die voll­stän­di­ge Ant­wor­ten gibt es auf Anfra­ge von mir.

Die Requirements Traceability Matrix (RTM) Verbindungen zwischen Requirements-Artefakten erfassen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Requi­re­ments → Tracea­bi­li­ty → Matrix (RTM, sel­te­ner auf Deutsch auch Anfor­de­rungs­nach­ver­fol­gungs­ma­trix) ist eine Matrix, die die Ver­bin­dung von ein­zel­nen Requi­re­ments / Anfor­de­run­gen erfasst.In die­sem Bei­trag wird die Requi­re­ments Tracea­bi­li­ty Matrix kurz beschrie­ben. Die RTM ist ein ein­fa­ches Instru­ment zur Erfas­sung der → Traces. Sie steht damit als tex­tu­el­ler Ansatz neben einer → … 

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Die unbekannten Unbekannten Zeitliche und budgetäre Reserven für die Projektrisiken vorsehen 

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Als unbe­kann­te Unbe­kann­te (Unknown Unknowns) wer­den im → Requi­re­ments Engi­nee­ring und → Pro­jekt­ma­nage­ment The­men bezeich­net, die nicht bekannt sind deren Aus­wir­kun­gen ent­spre­chend nicht ein­ge­schätzt wer­den kön­nen.Es wer­den in die­sem Bei­trag die unbe­kann­ten Unbe­kann­ten und der Umgang damit beschrie­ben. 1. Ein­lei­tung und Grund­la­gen Der Bekannt­heits­grad von Wis­sen kann in vier Berei­che unter­teilt wer­den (Abbil­dung …

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Zielgruppen benennen Wer gehört dazu und wer nicht?

Eine Ziel­grup­pe (engl. Tar­get Audi­ence) beschreibt eine Men­ge von Stake­hol­dern, für die ein Pro­dukt oder ein Pro­jekt­er­geb­nis inter­es­sant sein könn­te. In der Wiki­pe­dia steht zur Ziel­grup­pe /#Wiki-Zielgruppe/:“Unter einer Ziel­grup­pe (eng­lisch tar­get audi­ence) ver­steht man im Mar­ke­ting eine bestimm­te Men­ge von Markt­teil­neh­mern, die homo­ge­ner auf kom­mu­ni­ka­ti­ons­po­li­ti­sche Maß­nah­men reagie­ren als der gesam­te Markt. Die Grund­la­ge zur Zielgruppenfindung … 

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Das McKinsey-Portfolio Produktalternativen in einer Matrix darstellen und bewerten

Beim McK­in­­sey-Por­t­­fo­­lio wer­den ver­schie­de­ne Pro­­dukt- oder Pro­jektal­ter­na­ti­ven in eine 3x3-→ Matrix ein­ge­ord­net, um so schnell die “güns­ti­gen Alter­na­ti­ven” erken­nen zu kön­nen. In der Wiki­pe­dia steht zum McK­in­­sey-Por­t­­fo­­lio /#Wiki-McKinsey-Portfolio/:“Das McK­in­­sey-Por­t­­fo­­lio (auch Mark­t­a­t­­trak­­ti­­vi­­täts-Wet­t­­be­­werbs­­­stär­ken-Por­t­­fo­­lio oder Neun-Fel­­der-Por­t­­fo­­lio) ist ein Port­fo­lio für das stra­te­gi­sche Manage­ment von Unter­neh­men und wur­de von der Unter­neh­mens­be­ra­tung McK­in­sey in Zusam­men­ar­beit mit Gene­ral Elec­tric ent­wi­ckelt.” In … 

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Das Attraktivitätsportfolio Verschiedene Alternativen schnell darstellen und bewerten

Beim Attrak­ti­vi­täts­port­fo­lio wer­den ver­schie­de­ne Pro­­dukt- oder Pro­jektal­ter­na­ti­ven in eine 2x2-→ Matrix ein­ge­ord­net, um so schnell das unter­schied­li­che Attrak­ti­vi­täts­ni­veau dar­stel­len und erken­nen zu kön­nen. In Abbil­dung 1 ist eine Matrix-Dar­s­tel­­lung eines Attrak­ti­vi­täts­port­fo­li­os zu sehen. Es wird der wirt­schaft­li­che Nut­zen dem Stra­te­gie­bei­trag, jeweils auf einer Ska­la von nied­rig bis hoch, gegen­über­ge­stellt. Dort wer­den die jewei­li­gen Pro­­dukt- oder … 

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Simultaneous Engineering Beschleunigen der Produktentwicklung durch Parallelisierung

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Unter Simul­ta­neous Engi­nee­ring wird der Ansatz ver­stan­den, The­men in der Pro­dukt­ent­wick­lung gleich­zei­tig zu bear­bei­ten, um so die Pro­dukt­ent­wick­lungs­dau­er zu → redu­zie­ren. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung des Simul­ta­neous Engi­nee­rings gelie­fert. In der Pro­dukt­ent­wick­lung wer­den ver­schie­de­ne Pro­dukt­ent­wick­lungs­pha­sen durch­lau­fen (Abbil­dung 1). Führt man die­se hin­ter­ein­an­der aus, so ergibt sich eine Pro­dukt­ent­wick­lungs­dau­er. Schafft man es … 

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Pauschalpreis oder Richtpreis? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Pau­schal­preis und Richt­preis wer­den in der Betriebs­wirt­schafts­leh­re ver­wen­det, um Preis­an­ga­ben zu cha­rak­te­ri­sie­ren. In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: In der Wiki­pe­dia steht zum Begriff Pau­schal­preis /#Wiki-Pauschalpreis/:“Der Pau­schal­preis (eng­lisch fixed pri­ce = “Fest­preis”) ist in der Wirt­schaft ein Preis, der für … 

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Das Pareto-Prinzip Die Umsetzung der ersten 80 % einer Aufgabe benötigen 20 % der Zeit

Das Pare­­to-→ Prin­zip (oder auch 80–20-Prinzip) beschreibt den Sach­ver­halt, dass bei vie­len Auf­ga­ben die ers­ten 80 Pro­zent der Umset­zung nur etwa 20 Pro­zent der Zeit benö­ti­gen, die rest­li­chen 20 der Pro­zent der Umset­zung dann aber 80 Pro­zent der Zeit. Auch wenn die­se Aus­sa­ge nicht wis­sen­schaft­li­che bewie­sen wer­den kann, ist sie als grund­sätz­li­cher Ansatz ein­setz­bar: Ist eine … 

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