Push oder Pull? Was ist der Unterschied?

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Begrif­fe Push und Pull wer­den in ver­schie­de­nen Mana­ge­­ment-Dis­­zi­­pli­­­nen ver­wen­det. Dabei geht es in der Regel um das Vor­ge­hen bei der Wei­ter­rei­chung von Waren oder Infor­ma­tio­nen.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung der bei­den Begrif­fe gelie­fert. Die bei­den Begrif­fe kön­nen fol­gen­der­ma­ßen cha­rak­te­ri­siert wer­den: Die Begrif­fe Push und Pull sind häu­fig in der Betriebs­wirt­schafts­leh­re und … 

Wei­ter­le­sen …

Das IDEAL-Modell Ein Modell zur Organisationsentwicklung mit fünf Phasen

Das IDE­AL-Modell beschreibt ein Vor­ge­hen zur Orga­ni­sa­ti­ons­ver­bes­se­rung, wel­ches fünf Pha­sen umfasst. Es wird bei der Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung ein­ge­setzt, aber auch im → Soft­ware­test und im → Pro­jekt­ma­nage­ment zitiert. Abbil­dung 1: Cha­rak­te­ri­sie­rung des IDE­AL-Modells Die fünf Pha­sen des IDE­AL-Modells sind: Abbil­dung 2: Die fünf Pha­sen des IDE­AL-Modells Das → ISTQB (Inter­na­tio­nal Soft­ware Test­ing Qua­li­fi­ca­ti­ons Board) beschreibt das … 

Wei­ter­le­sen …

Das Minimum Viable Product (MVP) Erste wertschöpfende Produktversionen schnell verfügbar machen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Das Mini­mum Via­ble Pro­duct (MVP) wird im Sys­tems oder → Soft­ware Engi­nee­ring und in der → Soft­ware­ent­wick­lung ein­ge­setzt, um vor dem eigent­li­chen Pro­dukt ein Vor­pro­dukt zu erstel­len, wel­ches aber bereits Nut­zen gene­riert.In die­sem Bei­trag wird eine Beschrei­bung des Mini­mum Via­ble Pro­ducts gelie­fert. Das Mini­mum Via­ble Pro­duct (MVP, eng­lisch: Mini­mum Via­ble Pro­duct; älte­re Bezeichnung … 

Wei­ter­le­sen …

Das Johari-Fenster Die eigenen Eigenschaften durch sich selbst und Dritte benennen

Das Joh­a­ri-Fens­­ter (aus den 1950er Jah­ren, nach den bei­den ame­ri­ka­ni­schen Sozi­al­psy­cho­lo­gen Joseph Luft und Har­ry Ing­ham /#Wiki-Johari-Fenster/) ist ein sehr bekann­tes Modell zur Beschrei­bung der Eigen­schaf­ten von Men­schen / Ein­zel­per­so­nen. Es wird dazu eine → 2x2-Dar­s­tel­­lung ver­wen­det, die in der hori­zon­ta­len Auf­tei­lung der Per­son selbst bekann­te und unbe­kann­te Eigen­schaf­ten und in der hori­zon­ta­len Auf­tei­lung Außenstehenden … 

Wei­ter­le­sen …

Alle Beiträge zu Agile / zur Agilität auf dieser Website, Icon

Alle Beiträge zur Agilität Alphabetisch sortiert

Fol­gen­de Bei­trä­ge zur → Agi­li­tät (oder mit star­kem Bezug zur → Agi­li­tät) sind auf die­ser Web­site zu fin­den: Nicht das dabei, was Sie benö­ti­gen?Spre­chen Sie → mich an oder schau­en Sie bei mei­nen aus­ge­ar­bei­te­ten → Präsentationen!

Agiles Schätzen Schnell und passend Schätzungen vornehmen

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Unter “Agi­les → Schät­zen” (engl. → Agi­le Esti­ma­ti­on) wird eine Rei­he von Schätz­me­tho­den ver­stan­den, die ihren Ursprung in der agi­len → Soft­ware­ent­wick­lung haben, inzwi­schen aber auch in ande­ren Kon­tex­ten ein­ge­setzt wer­den. Beim Agi­len Schät­zen wer­den Anfor­de­run­gen, die typi­scher­wei­se in Form von → User Sto­ries erfasst wur­den, abge­schätzt.In die­sem Bei­trag wird das “Agi­le Schätzen” … 

Wei­ter­le­sen …

Die MoSCoW-Priorisierung Einzelne Anforderungen einfach priorisieren

Die MoSCoW-→ Prio­ri­sie­rung (engl. MoSCoW prio­ri­tiza­ti­on; auch MuS­­CoW-Prio­­­sie­rung) ist eine Prio­ri­sie­rungs­tech­nik für ein­zel­ne Anfor­de­run­gen (im → Requi­re­ments Engi­nee­ring), die eine Ver­pflich­tung zur Umset­zung vor­gibt. Das Akro­nym MoSCoW steht für fol­gen­de vier unter­schied­li­che Stu­fen: Abbil­dung 1 stellt die vier Eigen­schaf­ten zusam­men­fas­send dar. Abbil­dung 1: Die vier Stu­fen der MoSCoW-Prio­ri­sie­rung Im prak­ti­schen Ein­satz wer­den die Anfor­de­run­gen (ein­zeln) nach … 

Wei­ter­le­sen …

Die INVEST-Kriterien User Stories gut und passend erfassen

Die INVEST-Kri­­te­ri­en hel­fen dabei, zu über­prü­fen, ob ein­zel­ne → User Sto­ries “gut genug” sind. Ursprüng­lich von Bill Wake im 2003 /INVEST-03/ vor­ge­stellt, kom­men die INVEST-Kri­­te­ri­en in fast allen Ent­wick­lungs­pro­jek­ten zum Ein­satz, in denen User Sto­ries ver­wen­det wer­den. Das Akro­nym INVEST steht für fol­gen­de sechs Eigen­schaf­ten: Abbil­dung 1 stellt die sechs Eigen­schaf­ten zusam­men­fas­send dar. Abbil­dung 1: Die … 

Wei­ter­le­sen …

Die Produktvision Beschreibung der Produktlösung in kurzen Worten

Mana­ge­­ment-Zusam­­men­­fas­­sung die­ses Bei­trags:Die Pro­dukt­vi­si­on (engl. Pro­duct → Visi­on oder Pro­duct Visi­on State­ment) beschreibt ein zukünf­ti­ges Pro­dukt in kur­zer Form. Erst durch eine Pro­dukt­vi­si­on kön­nen Pro­dukt­zie­le her­ge­lei­tet wer­den, aus denen dann in Anfor­de­run­gen abge­lei­tet wer­den kön­nen.In die­sem Bei­trag wird die Pro­dukt­vi­si­on beschrie­ben. In Abbil­dung 1 ist die Pro­dukt­vi­si­on im Unter­­neh­­mens- oder Orga­ni­sa­ti­ons­kon­text dar­ge­stellt. Sie lei­tet sich … 

Wei­ter­le­sen …